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Aktuelle News

Urteil: Prozesskosten wegen BaumĂ€ngeln am Eigenheim mĂŒssen gezahlt werden

Eine Ehepaar aus der SĂŒdpfalz beauftragte im Jahre 2015 ein Massivbau-Unternehmen mit dem Bau eines Zweifamilienhauses mit Unterkellerung. Das Wohnobjekt sollte auf einem GrundstĂŒck entstehen, dass sich im Eigentum der Eheleute befand. Doch bereits wĂ€hrend der Bauphase wurden MĂ€ngel ersichtlich, die auf Fehler wĂ€hrend der Planungsphase zurĂŒckzufĂŒhren waren. Ebenso wurden gravierende AusfĂŒhrungsfehler ersichtlich.
Das Ehepaar reichte gegen das Bauunternehmen Klage ein. Da die Gerichts- und Rechtsanwaltskosten allein im Jahre 2017 etwa 13.700 Euro betrugen, machten die EigentĂŒmer in ihrer EinkommenssteuererklĂ€rung 2017 die Prozesskosten als sogenannte außergewöhnliche Belastungen geltend. Als Grundlage bezogen sie sich auf § 33 Einkommensteuergesetz. Demnach können bestimmte unvorhergesehene Kosten von der Steuer abgesetzt werden. Im Jahre 2018 wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.
Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (AZ 3 K 2036/19) ist jedoch der Auffassung, dass Prozesskosten, die im Zusammenhang mit BaumĂ€ngeln an einen Eigenheim stehen, nicht als außergewöhnliche Kosten gelten. Denn auch wenn die Höhe der Kosten eine große finanzielle Belastung darstellt, ist die Existenzgrundlage der Eheleute nicht bedroht. Da beide Ehepartner erwerbstĂ€tig sind und eine Mietwohnung bewohnen, in welcher sie ihr WohnbedĂŒrfnis decken, mĂŒssen keine lebensnotwendigen BedĂŒrfnisse gedeckt werden. Nach Urteil des Finanzgerichts ist weder das BaugrundstĂŒck lebensnotwendig noch sind die Aufwendungen außergewöhnlich. Ebenso könnte das Ehepaar das GrundstĂŒck verkaufen.
Quelle: FG Rheinland-Pfalz | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Rauchwarnmelder im Test

Ab Januar 2021 sind in deutschen Wohnungen und HĂ€usern Rauchwarnmelder Pflicht. Die Stiftung Warentest stellt insgesamt 17 Modelle vor und untersucht sie nach unterschiedlichen Kategorien. Neben den Standard-Modellen, den sogenannten „Stand Alone“-Meldern, werden auch drei Rauchwarnmelder untersucht, die sich ĂŒber Funk vernetzen lassen. Ebenso ist ein Mini-Rauchmelder mit einem Durchmesser von nur 4 Zentimetern in der Auswahl.
Bei dem Test der Rauchwarnmelder war das wichtigste Kriterium die ZuverlĂ€ssigkeit des Alarms bei der Rauchentwicklung oder bei einem Brand. Weitere Untersuchungskriterien waren die Empfindlichkeit, LautstĂ€rke und die Handhabung des Melders. Beim Einsatz in vier verschiedenen Testfeuern wurde die QualitĂ€t der Rauchwarnmelder ĂŒberprĂŒft. Dabei erzielten gleich 13 der Melder ein gutes Gesamturteil, 3 weitere GerĂ€te reagierten zu empfindlich auf die Rauchentwicklung. Dies hat zur Folge, dass ein Fehlalarm schnell ausgelöst werden kann. Ein Modell schnitt mit der Gesamtnote mangelhaft ab, da das GerĂ€t den Brand zu spĂ€t erkannt hat.
Laut Stiftung Warentest eignen sich Funkrauchmelder besonders gut fĂŒr große Wohnungen oder HĂ€user. Im Vergleich zu einem „Stand Alone“-Rauchwarnmelder, der nur in dem Raum ein Signal auslöst, in dem er die Rauchentwicklung erkennt, löst der Funkrauchmelder durch ein integriertes Funkmodul gleich in allen RĂ€umen einen Alarm aus. Die Installation ist leicht und das Funksystem funktioniert auch durch dicke WĂ€nde und Stahlbetondecken einwandfrei. Preislich gibt es bereits Modelle ab 13 Euro. Die Preisspanne geht jedoch weit auseinander, sodass ein einziger Melder auch mehr als 80 Euro kosten kann. Die Kosten fĂŒr die getesteten Funkwarnmelder lagen zwischen 68 und 85 Euro.
Quelle: Stiftung Warentest | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Neues Arbeiten in Deutschland

Durch die Auswirkungen der Corona-Krise hat sich die Arbeitswelt rasant verĂ€ndert. Viele Arbeitnehmer mussten von jetzt auf gleich von zu Hause arbeiten und sich neuen Herausforderungen stellen. In der Studie „Neues Arbeiten in Deutschland – Wie sich Arbeitsweisen, Homeoffice und BĂŒrokonzepte verĂ€ndern“ wird deutlich, dass der Wandel zu neuen BĂŒrokonzepten auch nach der Krise deutlich zu spĂŒren sein wird. Die Studie wurde vom Forschungsinstitut „Innofact“ im Auftrag der Magazine „Stern“ und „Schöner Wohnen“ herausgegeben. Weitere Studienpartner sind das MöbelgeschĂ€ft „Vitra“ sowie die digitale New-Work-Plattform „Ovvice“.
Befragt wurden insgesamt 832 Teilnehmer aus kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen. Davon sind 413 Arbeitnehmer und 419 Entscheider aus dem Bereich BĂŒromobiliar. Laut Studienergebnissen war bereits vor der Krise deutlich, dass die Arbeitswelt und ihre Strukturen vor VerĂ€nderungen stehen. Durch die Erfahrungen aus dem Homeoffice im letzten Jahr und seine plötzliche Etablierung haben sich die Anforderungen der Arbeitnehmer an ihre Arbeitsumgebung ebenfalls entwickelt.
Die Studie geht zum einen der Frage nach, was sich Mitarbeiter in der neuen Arbeitswelt wĂŒnschen und wie diese bestenfalls aussehen soll. So strebt beispielsweise ein Großteil der befragten Arbeitnehmer eine Arbeitswoche mit drei Homeoffice-Tagen und zwei PrĂ€senztagen im BĂŒro an. Zu anderen wurden auch die FĂŒhrungskrĂ€fte befragt, welche PlĂ€ne sie in Zukunft fĂŒr die Gestaltung des Arbeitsumfeldes haben und worauf sie besonders großen Wert legen. DarĂŒber hinaus beschĂ€ftigt sich die Studie mit der Einrichtung des Heimarbeitsplatzes und geht der Frage nach, wie hoch die Kosten fĂŒr einen BĂŒroarbeitsplatz sein dĂŒrfen.
Quelle: Innofact/Schöner Wohnen | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipp: Rohrreinigung und Sanierung

Um verstopften Rohrleitungen oder RohrbrĂŒchen vorzubeugen, sollte das Rohrsystem regelmĂ€ĂŸig ĂŒberprĂŒft und gereinigt werden. Mit speziellen Werkzeugen können Kalkablagerungen, die an den Rohren haften bleiben, entfernt werden. Auch andere Partikel, wie Speisereste oder Toilettenpapier mĂŒssen abgelöst werden, damit es nicht zu einer Verstopfung in den AbflĂŒssen kommt. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Struktur der RohrinnenwĂ€nde unbeschĂ€digt bleibt.
Werden die Rohre nicht behandelt, kann es mit der Zeit zu einem Rohrbruch und damit auch zu grĂ¶ĂŸeren SchĂ€den am GebĂ€ude kommen. Mit einfachen Hausmitteln kann bereits der Grundstein fĂŒr freie Rohrleitungen gelegt werden. Ein Gemisch aus Natron oder Backpulver mit Essig sorgt dafĂŒr, dass Ablagerungen im Rohr abgetragen werden. Diese Reinigungsmischung sollte bestenfalls in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden durchgefĂŒhrt werden. FĂŒgt man noch Kochsalz dazu, wir die Reinigungswirkung intensiviert und die Rohre bleiben frei.
Sind die SchĂ€den am Rohr so schwerwiegend, dass eine Rohrsanierung vonnöten ist, mĂŒssen diese dennoch zunĂ€chst gereinigt werden. Vor allem bei einem Trinkwasserrohr muss die Reinigung hohe AnsprĂŒche erfĂŒllen. Anschließend werden die Rohre mit einem Kunstharz versiegelt. Doch auch andere Sanierungsverfahren können infrage kommen. So wird beispielsweise in dem sogenannten Tubus-System nicht versiegelt, sondern im Schlauchliner-Verfahren (auch Inliner-Verfahren genannt) ein gĂ€nzlich neues Rohr in dem Abwasserrohr generiert. Dadurch entsteht eine doppelte Schutzfunktion: Das alte Rohr wird saniert und ein neues, intaktes Rohr wird eingefĂŒhrt.
Quelle: bauen.com | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Energieeffizientes Lichtkonzept fĂŒr BĂŒrogebĂ€ude

Wenn es um das Thema Energieeffizienz in GebĂ€uden geht, spielt der Einsatz und die Nutzung von Tageslicht eine wichtige Rolle. Gerade im Bereich von NichtwohngebĂ€uden, vor allem in BĂŒrogebĂ€uden, kann durch eine durchdachte Konzeption und Planung der Tageslichtquellen reichlich Energie gespart werden. Voraussetzung dafĂŒr ist allerdings, dass das energieeffiziente Lichtkonzept bereits im Entwurf konzipiert wurde.
Denn nicht nur der Standort des GebĂ€udes und somit die Ă€ußeren LichtverhĂ€ltnisse sowie der Sonnenstand sind fĂŒr den Tageslichtertrag ausschlaggebend. Auch die Lage der Baukörper und die AbhĂ€ngigkeiten zueinander sowie die Architektur des GebĂ€udes, entscheiden ĂŒber den Lichteinfall und die Verschattungen im GebĂ€ude. Eine durchdachte tageslicht- und prĂ€senzabhĂ€ngige Beleuchtungssteuerung optimiert die LichtverhĂ€ltnisse.
Zeichnet sich das BĂŒrogebĂ€ude durch viele FensterflĂ€chen und einen hohen Tageslichteinfall aus, spielt gleichzeitig das Thema KĂŒhlung eine große Rolle. Damit das GebĂ€ude im Sommer nicht zu sehr aufheizt und die RĂ€ume nicht ĂŒberhitzen, ist darauf zu achten, dass der sommerliche WĂ€rmeeintrag trotz des hohen Lichteinfalls gering bleibt. Im § 14 des GebĂ€udeenergiegesetzes (GEG) ist nachzulesen, welche Mindestvoraussetzungen fĂŒr den sommerlichen WĂ€rmeschutz in NeubaugebĂ€uden eingehalten werden mĂŒssen. Dieser gleicht der DIN 4108-2 aus der Energieeinsparverordnung (EnEv) in der Fassung aus 2013.
Quelle: BauNetz | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Mietvertrag muss WEG-Mitgliedern nicht vorgelegt werden

Eine WohneigentĂŒmergemeinschaft (WEG), bestehend aus drei Parteien, hat in ihrer TeilungserklĂ€rung festgehalten, dass die Vermietung der Wohnungen nur mit einer schriftlichen Genehmigung der anderen beiden WEG-Parteien erfolgen darf. Als die EigentĂŒmer einer Einheit ihre Wohnung an eine Familie vermieten wollten, verlangten die anderen EigentĂŒmer der Gemeinschaft die Vorlage des Mietvertrags. Die vermietenden EigentĂŒmer weigerten sich jedoch, den Mietvertrag vorzulegen, was zur Folge hatte, dass sie von den anderen EigentĂŒmern keine Genehmigung zur Vermietung erhielten.
Die EigentĂŒmer entschieden sich jedoch, die Wohnung dennoch an die Familie mit vier Kindern zu ĂŒbergeben. Allerdings bezogen sie in dem gesamten Zeitraum keine Miete. Nach mehr als einem Jahr zog die Familie aus. Nach dem Auszug stritten sich die WohnungseigentĂŒmer weiterhin darĂŒber, ob der Vermietung hĂ€tte zugestimmt werden mĂŒssen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinem Urteil (AZ V ZR 300/18) entschieden, dass die Zustimmung der anderen WEG-Mitglieder zur Vermietung nicht davon abhĂ€ngig gemacht werden darf, ob ein Mietvertrag vorliegt. Demnach haben sie die Zustimmung fĂ€lschlicherweise verweigert. Es besteht keine Pflicht, den anderen WEG-Mitgliedern einen Mietvertrag vorzulegen.
Angaben, die seitens der vermietenden EigentĂŒmer gemacht werden mĂŒssen, betreffen Informationen ĂŒber die Mieter selbst. Dazu gehören beispielsweise der Name und der Beruf, die Anzahl der Personen, die einziehen möchten, sowie der Familienstand und die Wohnanschrift. Es muss somit nachgewiesen und sichergestellt werden, dass die neuen Mieter sich an die Hausregeln halten und sich in die Wohngemeinschaft mit ihren Vorschriften integrieren können und die Rechte der anderen EigentĂŒmer achten. Werden diese Angaben nicht gemacht oder haben die EigentĂŒmer konkrete BefĂŒrchtungen, dass das Verhalten der Mieter fehlerhaft sein könnte, wĂ€re dies ein möglicher Ablehnungsgrund. Ein Mietvertrag hingegen regelt vertragliche Aspekte, wie beispielsweise die Höhe der Miete und interne Absprachen, welche fĂŒr die anderen WEG-EigentĂŒmer ohne Belang sind.
Quelle: BGH | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipp: Smarte Heizungssteuerung

Die Installation einer smarten Heizungssteuerung lohnt sich in jedem Fall – ganz gleich, ob sie noch in diesem Winter oder in der kommenden KĂ€lteperiode zum Einsatz kommen soll. Denn eine smarte Heizungssteuerung regelt, genauso wie eine klassische Heizungssteuerung, die einzelnen Heizelemente des Heizkörpers. Dazu gehören das Heizkesselthermostat wie auch die Heizkörper- und Raumthermostate. ZusĂ€tzlich zu den automatisch geregelten AblĂ€ufen verfĂŒgt eine intelligente Heizungssteuerung ĂŒber zusĂ€tzliche Bedienmöglichkeiten, sodass sich der persönliche Bedarf schnell und einfach per App oder als Sprachfunktion regeln und anpassen lĂ€sst.
Somit ist Energieeffizienz ein wesentlicher Vorteil einer smarten Heizungssteuerung. Manche GerĂ€te verfĂŒgen sogar ĂŒber eine sogenannten Geofencing-Funktion. Hierbei erkennt das Thermostat auf einer technischen Grundlage, wenn sich niemand mehr im Haus befindet und passt die Heiztemperatur automatisch und von allein an. Auch dass die Fenster im Haus offenstehen, wird von der der smarten Steuerung gleich erkannt. Automatisch wird die Heizungsanlage heruntergefahren oder stellt sich wĂ€hrend des LĂŒftens sogar ganz ab.
Auch in puncto Sicherheit erfĂŒllt die smarte Heizungssteuerung ihre Dienste. Problemlos kann sie an ein Smart-Home-System angebunden werden. Kommt es beispielsweise zu einem Brandfall, schaltet sich die Heizung sofort von selbst ab und verhindert somit grĂ¶ĂŸere SchĂ€den. Wer seine Heizungsanlage mit einer smarten Steuerung nachrĂŒsten möchte, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. So können mechanische Thermostate durch Funkthermostate ausgetauscht werden und die Heizung kann somit von ĂŒberall gesteuert werden. Auch die klassischen Raumthermostate können durch kabelgebundene Raumthermostate oder durch Funk-Raumthermostate fĂŒr die Wand ersetzt werden. Diese Arbeiten sollten allerdings von einem Fachmann durchgefĂŒhrt werden.
Quelle: homeandsmart | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Trends: BĂŒroimmobilien und Homeoffice

Mit dem Projekt und Debattenforum „JLL Connections“ bietet der Immobiliendienstleister JLL ausgewĂ€hlten Immobilienexperten und Entscheidern die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Immobilienthemen und Trends auszutauschen. So ging es in der letzten Debattenrunde „The Future of Real Estate“ unter anderem um die Entwicklungen in der Assetklasse der BĂŒroimmobilien sowie der Stellung und den Anforderungen des Homeoffices. Auch wenn durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Social Distancing das Homeoffice einen AufwĂ€rtstrend erlebt hat, gehen die Experten davon aus, dass sich dieser kĂŒnftig wieder etwas abschwĂ€chen wird.
Denn gerade durch die Arbeit von Zuhause erfahren viele Menschen eine Sehnsucht nach dem BĂŒro, welches zunehmend als sozialer Ort gesehen wird und das SozialgefĂŒhl stĂ€rkt. WĂ€hrend einige standardisierte Arbeitsprozesse jedoch gut aus dem Homeoffice ausgefĂŒhrt werden können, bedarf KreativitĂ€t und Innovation mehr Raum und Teamarbeit. So stellen sich sowohl Anforderungen daran, Wohnen und Arbeiten zu optimieren, als auch das BĂŒro und BĂŒroimmobilien zukunftsfĂ€higer und nachhaltiger zu gestalten.
Die Trends im Bereich Homeoffice orientieren sich beispielsweise an den klassischen Grundrissen der 1950 Jahre, in denen es mehrere, jedoch kleinere RĂ€ume in einer Wohnung gab, die den Bewohnern und Arbeitern mehr FlexibilitĂ€t bieten. Wer gerne in grĂ¶ĂŸeren RĂ€umen lebt, muss die Möglichkeit zu mehr FlexibilitĂ€t und FunktionalitĂ€t erhalten. So muss beispielsweise ein Esszimmer leicht zu einem Arbeitszimmer umfunktioniert werden können, auch der Balkon wird zunehmend in die Planung von Wohnen und Arbeit miteinbezogen. Im Bereich der BĂŒroimmobilien ist die Herausforderung, den BĂŒroarbeitsplatz attraktiver zu gestalten, sowohl von der Lage als auch von dem Angebot fĂŒr die Arbeitnehmer. Ein Mitarbeiter muss gerne ins BĂŒro kommen und hier dieselbe QualitĂ€t erhalten, die die digitale Arbeitswelt bietet.
Quelle: JLL | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Vorteile einer Schornsteinabdeckung

Hat ein Haus einen Schornstein, besteht die Möglichkeit, eine Schornsteinabdeckung anzubringen. Eine Schornsteinabdeckung hat viele Vorteile. Sie bietet dem Schornstein eine Schutzfunktion, beispielsweise vor Versottung und vor Regen. Zudem schĂŒtzt sie davor, dass sich Vögel und Vogelneste im Schacht einnisten und verhindert, dass das Dach durch Funkenflug beschĂ€digt wird. Befindet sich das Haus in der NĂ€he vom Gebirge, verhindert eine Schornsteinabdeckung, dass Fallwinde in den Schornstein fahren und die Strömung im Schornstein stören. Zudem reguliert und optimiert sie den Zug im Schornstein und wertet das Haus optisch auf.
Ein Schornsteinfeger gibt Auskunft darĂŒber, wann es sich lohnt, eine Abdeckung anzubringen und welche Materialien sich besonders dafĂŒr eignen. WĂ€hrend Schornsteinabdeckungen aus Kupfer und Edelstahl sich vor allem durch ihre KorrosionsbestĂ€ndigkeit gut fĂŒr eine Abdeckung eignen, kommt eine Abdeckung aus Kunststoff oder Holz nicht in Frage, da die Materialien nicht feuerfest sind. Auch wenn eine Schornsteinabdeckung meistens genehmigungsfrei ist, muss sich die Abdeckung abnehmen oder aufklappen lassen, damit der Schornstein vom Schornsteinfeger gereinigt und gewartet werden kann.
Es gibt drei unterschiedliche Modelle einer Schornsteinabdeckung: Eine Regenhaube, eine Meidinger Scheibe und eine Napoleonhaube schĂŒtzen vor allem gegen Niederschlag. Eine Regenhaube aus Stahlblech ist die gĂŒnstigste Variante und hat die Form eines Kegels. WĂ€hrend eine Regenhaus schon ab 15 Euro zu erwerben ist, kostet eine Meidinger Scheibe 30 Euro und mehr. Die flache Abdeckungsscheibe wird waagerecht ĂŒber den Kamin angebracht und sieht klassisch und zweckmĂ€ĂŸig aus. Die teuerste Variante bildet die Napoleonhaube. Sie zeichnet sich durch ihre geschwungene Form aus, oftmals wird sie mit aufwendig gearbeiteten MetallstĂŒcken befestigt und kostet ab 70 Euro.
Quelle: Das Haus Online | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Beim Hausbau Schadstoffe vermeiden

Wer heutzutage ein Haus baut, geht davon aus, dass die Baumaterialien frei von Schadstoffen sind. Doch bei genauerem Hinsehen kann man manchmal beobachten, dass einige BodenbelĂ€ge, Wandbekleidungen oder Möbel gesundheitsbelastende Stoffe enthalten. So verstecken sich Schadstoffe beispielsweise in Holzschutzmittel oder Lösemitteln, in Estrichen, Dichtmassen oder DĂ€mmstoffen. Nicht immer sind die Stoffe giftig, allerdings können die Emissionen und GerĂŒche fĂŒr Allergiker oder empfindliche Menschen gesundheitsbelastend sein.
Um ein hohes Maß an Wohngesundheit zu erreichen, sollten Bauherren beispielsweise darauf achten, dass das Holz unbehandelt und frei von Holz- oder Flammschutzmitteln ist. Denn oftmals sind gerade Holzfußböden mit Lacken oder Ölen versehen. Wer den Boden, den Teppich oder das Linoleum verklebt, benutzt bestenfalls einen emissionsarmen Kleber. Am besten kommt außerdem nur Holz zum Einsatz, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.
Erfreulicherweise verwenden heutzutage viele Hersteller wohngesunde Baumaterialien. So sind beispielsweise Trockenbauplatten fĂŒr den Innenbereich mit natĂŒrlichen Inhaltsstoffen versehen, die die Schadstoffe aus der Luft aufnehmen und binden. WĂ€nde aus Kalk oder Lehm sind diffusionsoffen und feuchtigkeitsregulierend und deshalb eine gute Alternative zu Tapeten. Bei der Wahl von Baumaterialien ist auf das GĂŒtezeichen und Umweltabzeichen zu achten, denn diese sind der Garant fĂŒr eine hohe Wohngesundheit und die Einhaltung von strenger Umweltkriterien. Wer kann, benutzt am besten nur Naturmaterialien.
Quelle: Eurobaustoff | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed