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Aktuelle News

Entscheidung: BGH verweist Urteile zu Photovoltaik-Modulen zurĂŒck

Gelten fĂŒr einzelne Solarmodule einer Freiland-Photovoltaikanlage besondere Rechte? Mit dieser Frage befasste sich vor Kurzem der Bundesgerichtshof (BGH) und verwies vier Oberlandesgerichts-Urteile zurĂŒck (V ZR 225/19/V ZR 8/20/V ZR 44/20 und V ZR 69/20). Geklagt hatte in diesen Verfahren ein Insolvenzverwalter einer Gesellschaft, die 2010 eine Photovoltaikanlage gekauft hatte. Diese war zuvor auf dem GrundstĂŒck eines Dritten errichtet worden.
Die Gesellschaft, die mittlerweile insolvent ist, hatte 5.000 dieser Module der Anlage an 65 Kapitalanleger verkauft. Diese vermieteten die Module wiederum an ein Tochterunternehmen der Gesellschaft. Nun mĂŒssen die Oberlandesgerichte prĂŒfen, ob die Module weiterhin den Kapitalanlegern gehören oder ob sie dem Insolvenzverwalter zugesprochen werden. Hintergrund dafĂŒr ist, dass unter anderem nicht klar ist, ob die Module nach Paragraf 93 des BĂŒrgerlichen Gesetzbuches wesentliche Bestandteile der Gesamtanlage sind.
Ob dies der Fall ist, bestimme sich laut BGH nach den VerhĂ€ltnissen im Zeitpunkt der Verbindung, wenn es darauf ankommt, ob an dem Bestandteil bestehende Rechte Dritter infolge der Verbindung untergegangen sind. Muss beurteilt werden, ob die Kapitalanleger Rechte an einem Solarmodul haben, das bereits in die Photovoltaikanlage eingefĂŒgt ist, komme es laut BGH auf die VerhĂ€ltnisse bei Entstehung des Rechts an. Auch entscheidend sei, welche Folgen der Ausbau zu diesem Zeitpunkt gehabt hĂ€tte. HĂ€tten die Module bei der Übereignung im Falle der Trennung noch durch vergleichbare Modelle ausgetauscht und in anderen Anlagen verwendet werden können, wĂ€ren sie sonderrechtsfĂ€hig gewesen.
Quelle: BGH (V ZR 225/19, V ZR 8/20, V ZR 44/20 und V ZR 69/20) | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

KĂŒchen: Nachhaltige EinbaugerĂ€te

Die Arbeitsgemeinschaft „Die Moderne KĂŒche“ (AMK) weist darauf hin, dass es fĂŒr KĂŒchen immer mehr engerie- und wassersparende EinbaugerĂ€te gibt, fĂŒr die sich immer mehr Kunden entscheiden. So könne zum Beispiel mit entsprechenden GeschirrspĂŒlern im Vergleich zum normalen Abwasch Wasser gespart werden.
Außerdem seien auch EinbaugerĂ€te aus dem Produktbereich KĂŒhlen besonders nachhaltig. Mithilfe einer sogenannten Frischetechnologie sollen sich empfindliche Lebensmittel laut AMK bis zu fĂŒnfmal lĂ€nger halten als in einem KĂŒhlschrank ohne diese Technologie.
Des Weiteren gibt es auch nachhaltige Lösungen in den Bereichen Backen, Braten und Garen. Mittlerweile kann eine Sensortechnologie dafĂŒr sorgen, dass nichts anbrennt, verkocht oder ĂŒberkocht. Im Zusammenhang mit nachhaltigen EinbaugerĂ€ten fĂŒr KĂŒchen weist der AKM auch auf die neuen EU-Energielabels hin, ĂŒber die KĂŒchenspezialisten ihre Kunden bei Bedarf gerne informieren.
Quelle: AMK | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Mobilfunkstandard beeinflusst Immobilienwert

Der Mobilfunkstandart 5G, der eine schnelle DatenĂŒbertragung ermöglicht, kann sich auf den Wert von Immobilien auswirken. Dies geht aus einer Studie hervor, die den Titel „Werteinfluss von Mobilfunkanlagen auf GrundstĂŒckspreise fĂŒr Einfamilienhaus-Nutzung im lĂ€ndlichen Raum“ trĂ€gt. Diese hat Heribert Franz Pölzl im Mai 2021 beim Department fĂŒr Bauen und Umwelt an der Donau-Uni Krems in Österreich eingereicht.
FĂŒr die Studie befragte Pölzl Makler. Diese gaben an, dass die Immobilienvermittlung in Gebieten ohne ausreichende Mobilfunkversorgung schwierig geworden sei. Laut Studie gehöre eine gute Mobilfunkversorgung mit hohen Bandbreiten, wie sie 5G ermögliche, mittlerweile zu Wohnimmobilien genauso dazu wie Strom, Wasser, Kanalisation und andere Infrastrukturen.
Aus der Studie geht auch hervor, dass Immobiliensuchende seit der Corona-Pandemie verstĂ€rkt Wert auf eine entsprechende Mobilfunkversorgung samt vorhandener Bandbreite legen. Der Mobilfunkstandard 5G ist der Nachfolger von LTE und bietet steigende Übertragungsgeschwindigkeiten bei gleichzeitig sinkenden Kosten und niedrigem Energieverbrauch.
Quelle: Forum Mobilkommunikation (FMK) | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bauen: Neue EPD fĂŒr Kalksandstein

FĂŒr Kalksandstein gibt es eine neue Umwelt-Produktdeklaration (EPD). Umwelt-Produktdeklarationen liefern Auskunft ĂŒber die Umweltauswirkungen und den Lebenszyklus einzelner Bauteile. Die neue EPD wurde nach der ISO 14025 und der neuen Norm DIN 15804+A2 erstellt und umfasst DatensĂ€tze aus 52 deutschen Kalksandstein-Herstellerwerken aus dem Jahr 2019. Sie ist bis 2026 gĂŒltig.
Nach Informationen des Bundesverbandes der Kalksandsteinindustrie (BV KSI) hat sich die CO2-Bilanz der Kalksandsteinproduktion in den letzten fĂŒnf Jahren verbessert. Beim Indikator „Global Warming Potential“ konnte gegenĂŒber der EPD aus 2016 eine CO2-Einsparung von rund acht Prozent verzeichnet werden.
Die neue Umwelt-Produktdeklaration des BVI KSI, der die Interessen von ĂŒber 76 Kalksandsteinwerken in Deutschland vertritt, kann kostenlos unter anderem ĂŒber die Internetseite kalksandstein.de eingesehen werden. Sie richtet sich unter anderem an Architekten, Bauherren, Facility-Manager und andere Interessenten.
Quelle: BVI KSI | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

GebÀudeforum: Anlaufstelle zum klimaneutralen Bauen und Sanieren

Mit dem „GebĂ€udeforum klimaneutral“ hat die Deutsche Energie Agentur (dena) eine neue Plattform zum klimaneutralen Bauen und Sanieren geschaffen. Auf dieser Seite hat die dena Informationen zu Themen wie „Serielles Sanieren nach dem Energiesparprinzip“, „Zahlen, Daten und Fakten zum GebĂ€udesektor“ sowie zum Thema „Green & Sustainable Finance“ aufgeschlĂŒsselt.
DarĂŒber hinaus finden sich dort auch Informationen zu Themen wie „QualitĂ€t am Bau“, „Bauphysik“ sowie „GebĂ€udetechnik“. Ziel der Plattform ist es, auf Innovationen aufmerksam und die Energiewende im GebĂ€udesektor anhand von Beispielen sichtbar zu machen. Die Plattform der dena wird von einem Partnernetzwerk aus allen Regionen Deutschlands unterstĂŒtzt.
Ziel der Plattform ist es unter anderem, einen Austausch zwischen den Verantwortlichen aus dem Bereich des klimaneutralen Bauens und Sanierens zu ermöglichen und durch klimaneutrale GebÀude und Quartiere letztendlich auch einen Beitrag zur KlimaneutralitÀt zur leisten. In Zukunft sollen auch entsprechende Veranstaltungen stattfinden, die den Austausch untereinander ermöglichen. Die Seite erreichen Interessenten unter: gebaeudeforum.de.
Quellen: dena.de/gebaeudeforum.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: EigentĂŒmer dĂŒrfen Immobilie nicht verfallen lassen

Ist eine Immobilie in die Jahre gekommen, dĂŒrfen die EigentĂŒmer nicht so lange mit Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen warten, bis diese nicht mehr betreten werden kann. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vor. Darin heißt es, dass die „WohnungseigentĂŒmer verpflichtet [sind], die Behebung gravierender baulicher MĂ€ngel des gemeinschaftlichen Eigentums zu veranlassen, die eine Nutzung des Sondereigentums zu dem vereinbarten Zweck erheblich beeintrĂ€chtigen oder sogar ausschließen“.
Im aktuellen Fall ging es um ein sanierungsbedĂŒrftiges und jahrzehntealtes Parkhaus. Drei der insgesamt elf Etagen zĂ€hlten zum Sondereigentum der KlĂ€gerin, die diese an ein Hotel vermietete. Die ĂŒbrigen Etagen waren seit Jahren nicht mehr in Betrieb. Nun forderte aber das Bauordnungsamt Nachweise fĂŒr die Einhaltung des Brandschutzes. Daraufhin beschloss die EigentĂŒmergemeinschaft, dass die KlĂ€gerin die Etagen nicht mehr nutzen darf.
Diese klagte gegen den Mehrheitsbeschluss. Mit Erfolg. Der BGH urteilte, dass EigentĂŒmer auch sanieren mĂŒssen, wenn Immobilien ĂŒberaltert sind oder instandgehalten werden mĂŒssen. Dabei können die EigentĂŒmer sich nicht darauf berufen, dass damit zu hohe Kosten verbunden sind. Nur in seltenen FĂ€llen – zum Beispiel nach einem Brand, einer Überflutung oder einer Explosion – gilt ein nicht mehr nutzbares GebĂ€ude als zerstört.
Quelle: BGH (V ZR 225/20) | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipps: Platzsparen im Wohnzimmer

Oftmals ist es eine besondere Herausforderung, kleine Wohnungen einzurichten. Daher liefert das Portal zimmerschau.de „5 Einrichtungstipps zum Raumsparen“. Die Tipps betreffen die allgemeine Einrichtung des Wohnzimmers, die FarbauswĂ€hl, die Möbelauswahl, die Optik und das Licht.
Im Hinblick auf die Einrichtung rĂ€t das Portal dazu, minimalistische Lösungen zu wĂ€hlen. Anstelle eines Sofas und eines Sessels könnten sich die Bewohner beispielsweise besser fĂŒr einen Sofahocker in satten Farbtönen entscheiden. Bei der Farbwahl fĂŒr Fliesen und Teppich dagegen gilt: Je heller, desto besser, denn so wirken sie optisch grĂ¶ĂŸer.
Bei den Möbeln ist FlexibilitĂ€t gefragt: Ausziehbare Tische lassen sich nach Bedarf verwenden und EinbauschrĂ€nke und hohe Regale erzeugen den Eindruck einer besseren Raumtiefe. Im Hinblick auf die Optik lassen auch Spiegel den Raum grĂ¶ĂŸer wirken. Beim Licht sollte auf eine dezente, indirekte Beleuchtung gesetzt werden, um das Wohnzimmer grĂ¶ĂŸer erscheinen zu lassen.
Quelle: zimmerschau.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Immobilienblase: Frankfurt mit grĂ¶ĂŸtem Risiko

Frankfurt am Main ist laut der Studie „UBS Global Real Estate Bubble Index 2021“ neben Toronto und Hongkong eine der StĂ€dte mit dem höchsten Immobilienblasen-Risiko. Als einer der GrĂŒnde dafĂŒr wird unter anderem das inflationsbereinigte Preiswachstum bei Wohneigentum genannt. Von Mitte 2020 bis Mitte 2021 habe sich dies bei den genannten und weiteren StĂ€dten im Durchschnitt um sechs Prozent beschleunigt.
Auch Corona habe laut UBS zu dieser Situation beigetragen. Immer mehr Menschen entscheiden sich fĂŒr einen Immobilienkauf. Dabei profitieren sie zwar von gĂŒnstigen Krediten, gehen wegen der steigenden Immobilienpreise jedoch ein grĂ¶ĂŸeres Risiko ein: Der Verschuldungsgrad steigt, weil die Kredite nicht mehr rechtzeitig zurĂŒckgezahlt werden können.
Die Verantwortlichen von UBS haben bei der Studie 25 GroßstĂ€dte weltweit analysiert und unter anderem auch die Entwicklungen fĂŒr Europa, den Nahen Osten, Asien-Pazifik (APAC) und die USA festgehalten. In Deutschland besteht neben Frankfurt am Main auch in MĂŒnchen ein hohes Blasenrisiko. Weitere Informationen zur Studie erhalten Interessenten auf der Interneseite ubs.com.
Quelle: ubs.com | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bauen: Was bedeuten die Energieeffizienzklassen?

Einen Beitrag ĂŒber die Energieeffizienzklassen bei GebĂ€uden liefert das Portal „hausbauhelden.de“. Aus diesem geht hervor, dass der Energieausweis ein Bestandteil des 2021 eingefĂŒhrten GebĂ€udeenergiegesetzes (GEG) ist und Aufschluss ĂŒber die Klimawirkung des GebĂ€udes gibt. Auf dem Energieausweis sind so beispielsweise Angaben zum Endenergiebedarf oder zur Energieeffizienzklasse zu finden.
Die Energieeffizienzklassen werden von A+ bis H unterschieden. Dabei gilt die Energieeffizienzklasse A+ (grĂŒner Bereich) als die beste, die Energieeffizienzklasse H als schlechteste (roter Bereich). Die Energieeffizienzklasse A+ liegt bei einem KfW-Effizienzhaus 40 Plus vor, die Energieeffizienzklasse H zum Beispiel bei unsanierten HĂ€usern. Je besser die Energieeffizienzklasse ist, desto niedriger fallen die Endenergiekosten aus.
Der Energieausweis ist fĂŒr verschiedene Zielgruppen interessant wie zum Beispiel fĂŒr ImmobilienverkĂ€ufer, Immobiliensuchende und HĂ€uslebauer. ImmobilienverkĂ€ufer können aus diesem Dokument ableiten, ob sich Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen vor dem Verkauf lohnen, um den Wert zu heben. Immobiliensuchende können die Endenergiekosten berechnen, die auf sie zukommen werden. HĂ€uslebauern können davon profitieren, ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus (A+) zu bauen, um eine möglichst hohe Förderung vom Staat zu bekommen. Darauf weist das Portal „hausbauhelden.de“ hin.
Quelle: hausbauhelden.de/wavepoint | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Wirtschaft: Neue Förderrichtlinien ab November

Um die TreibhausgasneutralitĂ€t zu erreichen, ist eine energieeffiziente Wirtschaft sowie die Senkung des PrimĂ€renergieverbrauchs der Volkswirtschaft erforderlich. Dieser Auffassung ist das Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Energie (BMWi).
Deshalb treten zum 1. November 2021 zwei neue Förderrichtlinien in Kraft – die „Bundesförderung fĂŒr Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ sowie die „Bundesförderung fĂŒr Energie- und Ressourceneffizienz – Förderwettbewerb“.
Durch die neuen Förderrichtlinien werden weitere Maßnahmen förderfĂ€hig und außerdem wird die Förderquote fĂŒr Maßnahmen, zum Beispiel zur außerbetrieblichen AbwĂ€rmenutzung, um zehn Prozentpunkte erhöht. AntrĂ€ge können ab dem 1. November beim Bundesamt fĂŒr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bzw. beim Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen VDI/VDE Innovation + Technik gestellt werden.
Quelle: BMWi | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed