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Aktuelle News

Urteil: Pacht und Miete aufgrund von Corona nicht einfach mindern

MĂŒssen GasstĂ€tten aufgrund der Corona-Pandemie schließen, können die Mieter oder PĂ€chter die Miete oder Pacht nicht ohne Weiteres mindern. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) hat diesbezĂŒglich kĂŒrzlich zwei Minderungsbegehren zurĂŒckgewiesen. Im ersten Fall klagte eine Mieterin eines Lokals, weil sie dieses durch die behördlichen BeschrĂ€nkungen wĂ€hrend der Corona-Pandemie nicht betreiben konnte und sie ihrer Ansicht nach deshalb nicht zur Mietzinszahlung verpflichtet gewesen sei.
Das Landgericht und auch das OLG wiesen die Klage allerdings ab. Als GrĂŒnde dafĂŒr werden unter anderem angefĂŒhrt, dass die Mieterin das sogenannte Verwendungsrisiko selbst trage. Außerdem habe der Vermieter ihr das Lokal in einem zum vertragsgemĂ€ĂŸen Gebrauch geeigneten Zustand ĂŒberlassen. DarĂŒber hinaus sei eine Mietminderung fĂŒr ihn nicht zumutbar, da er selbst hohe Darlehensverpflichtungen habe.
Im zweiten Fall hatte eine PĂ€chterin einer GaststĂ€tte den Pachtvertrag am 24. MĂ€rz 2020 außerordentlich gekĂŒndigt. Sie rĂ€umte die GaststĂ€tte und stellte alle Zahlungen ein. Daraufhin klagte die VerpĂ€chterin beim Landgericht, das die Zahlungsklage abwies. Vor dem OLG hatte die Revision der VerpĂ€chterin allerdings Erfolg. Auch hier wird als Grund genannt, dass die PĂ€chterin das Verwendungsrisiko trĂ€gt. Außerdem sei eine Anpassung des Pachtzinses zu keinem Zeitpunkt verlangt worden und die Pachthöhe sei fĂŒr sie auch nicht unzumutbar geworden. In beiden FĂ€llen sind die Entscheidungen noch nicht rechtskrĂ€ftig; die Revision wurde wegen der grundsĂ€tzlichen Bedeutung zugelassen.
Quelle: OLG Frankfurt am Main, Urteile vom 17.9.2021, Az. 2 U 147/20 und 18/21 | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

AufrĂ€umen: Tipps fĂŒr die KĂŒche

Der Frage, wie Bewohner ihre KĂŒche am besten aufrĂ€umen, geht das Portal zuhausewohnen.de nach. Dazu liefert es neben einer umfangreichen Anleitung auch Tipps, wie sie diese nach dem AufrĂ€umen in Ordnung halten. Beim AufrĂ€umen sollten Bewohner zunĂ€chst alle Utensilien aus der KĂŒche entfernen, die nicht in diese gehören. Dazu zĂ€hlen zum Beispiel Dekorationsartikel ohne Funktion, Batterien und Vorratspackungen.
Außerdem können die Bewohner ihre KĂŒchenschrĂ€nke und -schubladen ausrĂ€umen. So sehen sie auf einen Blick, welche Utensilien sie besitzen. Diese Utensilien können dann nach sinnvollen Kategorien sortiert und sinnvoll wieder eingerĂ€umt werden. Dabei können die Bewohner auch ausmisten, bis sich in der KĂŒche nur noch Utensilien befinden, die hĂ€ufig gebraucht werden.
Um die Ordnung spĂ€ter zu halten, empfiehlt zuhause.de unter anderem, jeden Tag die Utensilien wieder an seinen Ursprungsplatz zurĂŒckzulegen. Außerdem können die Bewohner sich ĂŒberlegen, welche KĂŒchenschrĂ€nke und -schubladen am schnellsten wieder dreckig werden und einen Plan erstellen, wann diese wieder gereinigt werden mĂŒssen. Weitere AufrĂ€umtipps finden Interessenten auf zuhausewohnen.de
Quelle: zuhausewohnen.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Gemeinschaftliche Wohnprojekte

Gemeinschaftliche Wohnformen bringen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Das geht aus der Studie „Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen“ der Hochschule Karlsruhe und des Deutschen Jugendinstituts (DJI) hervor. So sind 60 Prozent der Befragten, dass diese Wohnform die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert.
Außerdem geht aus der Studie hervor, dass die Wohnform auch bei Änderungen der Lebenssituationen eine gute Option darstellen können. Als Beispiel werden sogenannte OptionsrĂ€ume genannt, die vorĂŒbergehend bezogen werden können, etwa von den Großeltern. Zudem unterstĂŒtzen sich die Bewohner gegenseitig, beispielsweise bei der Erledigung von EinkĂ€ufen und Reparaturen.
Aus den Studienergebnissen geht aber auch hervor, dass die Mitgestaltung bei dieser Wohnform viel Zeit kostet und damit gerade junge Familien, bei denen die Zeit knapp ist, auch vor Herausforderungen stellt. Allgemein sollten Bewohner gemeinschaftlicher Wohnformen laut Studie offen und tolerant sein, da die NĂ€he auch Konfliktpotenzial birgt. Die vollstĂ€ndige Studie können sich Interessenten ĂŒber die Internetseite des DJI (dji.de) herunterladen.
Quelle: DJI | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipp: Dach winterfest machen

Der Verband Privater Bauherren (VPB) rĂ€t EigentĂŒmern dazu, ihr Haus winterfest zu machen. Einen besonderen Fokus sollten sie dabei aufs Dach legen. Denn lockere Ziegel könnten bei StĂŒrmen hinunterfallen und defekte Ziegel mit kleinen Rissen das Dach undicht werden lassen. Infolgedessen kann Feuchtigkeit ins Haus eindringen und Schimmel entstehen.
Mit der Wartung eines Steildaches sollten EigentĂŒmer einen Experten beauftragen, wohingegen das flache Dach oft selbst kontrolliert und auf Vordermann gebracht werden kann. Der VPB rĂ€t dazu, auch AblĂ€ufe und AnschlĂŒsse zu reinigen und das Herbstlaub vom Dach zu kehren. Sind dabei BeschĂ€digungen am Dach zu erkennen, sollte ebenfalls ein Experte beauftragt werden.
DarĂŒber hinaus sei in diesem Zusammenhang auch die PrĂŒfung der An- und AbschlĂŒsse rund um den Kamin und die EntlĂŒftungsrohre sowie der DachflĂ€chenfenster sinnvoll – inklusive der Regenrinnen und -ablĂ€ufe.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Mieter zu mehr Klimaschutz bereit

Mieter sind bereit, verstĂ€rkt zum Klimaschutz in ihren vier WĂ€nden beizutragen. Das geht aus der Studie „Die Rolle des Mieters im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz“ von Prof. Dr. Andreas PfnĂŒr, Leiter des Fachgebiets Immobilienwirtschaft am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Technischen UniversitĂ€t Darmstadt, und Habilitand Dr.-Ing. Nikolas MĂŒller im Auftrag der Noventic-Group hervor.
Die Studienergebnisse zeigen, dass Mieter sich beim Klimaschutz in der Verantwortung sehen: Mehr als zwei Drittel der Befragten geben an, dass Klimaschutz im GebĂ€ude ohne ihre Mitwirkung nicht funktionieren kann. Außerdem sehen sie sich und den Vermieter etwa zu gleichen Teilen verantwortlich fĂŒr den Klimaschutz.
Aus der Studie geht auch hervor, dass Mieter offen fĂŒr innovative Lösungen sind. So könnten sich zwei Drittel der Studienteilnehmer eine digitale Heizungssteuerung vorstellen. Sie hoffen dadurch auf Vorteile wie niedrige Heizkosten und mehr Wohnkomfort. Die komplette Studie, fĂŒr die 1.000 Mieter befragt wurden, finden Interessenten unter noventic.com.
Quelle: noventic.com | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Bank muss nach Zwangsversteigerung zahlen

Wird eine Immobilie zwangsversteigert und beauftragt die Bank dazu einen Immobilienmakler, darf sie die Courtage nicht aus dem Erlös der Zwangsversteigerung bezahlen, sondern muss selbst fĂŒr diese aufkommen. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt hervor (Az.: 13 U 226/20).
Im vorliegenden Fall hatte die Bank durch die Beauftragung eines Immobilienmaklers gehofft, einen höheren Verkaufserlös zu erzielen. Denn der Verkehrswert der Immobilie war von einem gerichtlich beauftragten SachverstÀndigen auf 660.000 Euro geschÀtzt worden, die Forderung der Bank an den Schuldner belief sich aber auf zirka 885.000 Euro.
Letztendlich wurde der geschĂ€tzte Verkehrswert mit einem Gebot von ĂŒber einer Million Euro weitaus ĂŒbertroffen. Die Bank zahlte dem GrundstĂŒckseigentĂŒmer den Übererlös aus, zog von diesem aber die Courtage ab. Dies ist laut Gericht jedoch nicht zulĂ€ssig, da der GrundstĂŒckseigentĂŒmer den Immobilienmakler nicht selbst beauftragt hat.
Quelle: anwalt.de/Az.: 13 U 226/20 | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Arbeitsplatten: Ein Überblick

Wer eine neue Arbeitsplatte fĂŒr seine KĂŒche kaufen möchte, sollte sich im Vorfeld von einem Experten beraten lassen. Dazu rĂ€t Volker Irle, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne KĂŒche (AKM). Denn laut AKM gibt es zahlreiche Designs, Materialien und Möglichkeiten, bei denen ein KĂ€ufer schnell den Überblick verlieren kann. So gibt es beispielsweise Arbeitsplatten aus Laminat, Holz, Naturstein, Keramik, Edelstahl, Glas sowie aus Hightech- und Mineralwerkstoffen.
Alle Materialien haben unterschiedliche Eigenschaften. So sind Arbeitsplatten aus Laminat und Keramik beispielsweise in vielen Varianten erhĂ€ltlich. Arbeitsplatten aus Holz sind mit ihrer Haptik und Maserung sehr schön anzusehen. Arbeitsplatten aus Naturstein ĂŒberzeugen hingegen mit einer ausgesprochenen WiderstandsfĂ€higkeit. Glas-Arbeitsplatten sind ebenfalls sehr robust und werden vor allem in offenen KĂŒchen eingesetzt.
Arbeitsplatten aus Hightech-Werkstoffen wie Nanotech-Material bestehen aus samtweichen OberflĂ€chen und verfĂŒgen ĂŒber Antifingerprint-Eigenschaften. KĂ€ufer, die sich fĂŒr eine Arbeitsplatte aus einem Mineralwerkstoff entscheiden, bekommen eine KĂŒche, bei der die Arbeitsplatte und das SpĂŒlbecken nahtlos ineinander ĂŒbergehen. FĂŒr Profi-Hobbyköche eignet sich dagegen eine Arbeitsplatte aus Edelstahl besonders, da diese Hitze und KĂ€lte aushĂ€lt, sich leicht reinigen lĂ€sst und sich dadurch eine besondere Hygiene gewĂ€hrleisten lĂ€sst.
Quelle: amk.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Ungleichheit auf WohnungsmÀrkten

ImmobilienkĂ€ufer und -mieter mit mittleren bis geringen Einkommen haben es seit der Corona-Pandemie noch schwerer. Das ist das Ergebnis einer von der Hanns-Böckler-Stiftung geförderten Studie von Forschern der International Real Estate Business School (IREBS) an der UniversitĂ€t Regensburg. Grund dafĂŒr ist, dass die fĂŒr 2020 erwarteten PreiseinbrĂŒche bei Immobilien ausgeblieben und die Immobilienpreise in einigen Regionen sogar noch gestiegen sind.
Gerade fĂŒr KĂ€ufer und Mieter mit geringen Einkommen gehen damit laut Studie negative Auswirkungen einher. FĂŒr KĂ€ufer werde Wohneigentum in vielen Orten unerschwinglich. Auch Mieter, die bereits einen hohen Preis fĂŒrs Wohnen zahlen, wĂŒrden ebenfalls stĂ€rker belastet, und zwar durch höhere Wohnkosten.
Laut Studie sind vor allem in Regionen, in denen Wohnraum vorab noch erschwinglich gewesen ist, die Preise angezogen. Haushalte mit hohen Einkommen seien daher nicht so stark von den Entwicklungen betroffen. Die vollstÀndige Studie kann unter imk-boeckler.de heruntergeladen werden.
Quelle: boeckler.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Strategiepapier: „Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken“

Ein neues Strategiepapier zum Thema „Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken“ wurde kĂŒrzlich beim Ettersberger GesprĂ€ch verabschiedet. In dem Strategiepapier werden drei Forderungen gemacht. Erstens: „Vision – die gebaute Zukunft neu denken“, zweitens: „Innovation – kluge Ideen fördern und verankern“ und drittens: „Umbau – Verantwortung fĂŒr die Weiterentwicklung des Bestands“.
Im ersten Punkt fordern die Verantwortlichen, Bauen neu zu denken und einen disziplinĂŒbergreifenden Wandel vorzunehmen. Als VorschlĂ€ge dafĂŒr werden unter anderem der Erhalt der BiodiversitĂ€t, eine Reduzierung der FlĂ€chenversieglung sowie der Fortschritt der Digitalisierung fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Bauwirtschaft genannt. Der zweiten Punkt bezieht sich auf ressourcenschonendes Bauen. Die Forschung mĂŒsse gefördert, Anschubfinanzierungen geleistet und wirtschaftliche Anreize geschaffen werden.
Im dritten Punkt wird gefordert, Bestandsimmobilien besser in den Fokus der Ordnungs-, Förder- und Steuerpolitik zu rĂŒcken. FĂŒr eine langfristig erfolgreiche Bauwirtschaft fordern die Verantwortlichen gezielte Investitionen und verlĂ€ssliche Rahmenbedingungen als Grundlage fĂŒr nachhaltige Investitionsentscheidungen. Das vollstĂ€ndige Strategiepapier kann unter bundesstiftung-baukultur.de eingesehen werden. Das Ettersberger GesprĂ€ch wird jĂ€hrlich von der Bundesstiftung Baukultur und ihrem Förderverein ausgerichtet. Zu ihm erscheinen unter anderem EntscheidungstrĂ€ger aus der Bau-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.
Quellen: bundesstiftung-baukultur.de/zdb.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Thermische Energiespeicher

In einer der Studie „Thermische Energiespeicher fĂŒr Quartiere“ vergleicht die Deutsche Energie-Agentur (dena) unterschiedliche Energiespeichertechnologien miteinander. Dabei kommen die Verantwortlichen zum Ergebnis, dass thermische Speicher in Quartiersprojekten wirtschaftlich integriert und zu einer klimaneutralen Energieversorgung beitragen können.
Einen Beitrag zur KlimaneutralitĂ€t können unter anderem Maßnahmen zur Energieeffizienz an GebĂ€uden sowie Anlagen mit erneuerbaren Energien in WĂ€rmenetze oder Power-to-Heat-Anlagen in Kombination mit thermischen Speichern leisten. Die Power-to-Heat-Anlagen basieren auf dem Prinzip der unmittelbaren Umwandlung elektrischer Wirkleistung in WĂ€rme.
Mit der Studie möchten die Verantwortlichen der dena verschiedene Zielgruppen ansprechen und auf Best-Pratice-Beispiele aufmerksam machen. Neben Privatleute richtet sich die Studie so unter anderem an Verantwortliche aus Gewerbe und Industrie. Die Studie, die auch Informationen ĂŒber die RecyclingfĂ€higkeit der Anlagen eingeht, kann auf der Homepage der dena (dena.de) eingesehen werden.
Quelle: dena.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed