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Aktuelle News

Wohnen: Nachhaltigkeit im Alltag

Zum Thema „Nachhaltiges Wohnen“ stellt das Magazin zur Klima- und Energiewende „Klimaretter.info“ hilfreiche Tipps zusammen, wie mit wenig Aufwand und einem geschĂ€rften Umweltbewusstsein viel fĂŒr den Klimaschutz getan werden kann. Denn im Alltag zu Hause, sei es beim WĂ€schewaschen, SpĂŒlen oder Einkaufen, können Verbraucher wesentlich zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen, ohne ihr Leben auf den Kopf stellen zu mĂŒssen.
Was den Energieverbrauch betrifft, wird beispielswiese empfohlen, im Herbst und im Winter die Zimmertemperatur auf 20 anstatt auf 24 Grad zu stellen. Die RĂ€ume verfĂŒgen dann immer noch ĂŒber eine angenehme Zimmertemperatur. Zudem sind kĂŒhlere RĂ€ume gut fĂŒr die Wohngesundheit. Nur vier Grad weniger sparen etwa ein Viertel der Heizenergie. Auch beim Gebrauch von ElektrogerĂ€ten im Haushalt kann Energie gespart werden. So soll die SpĂŒlmaschine nur dann angeschaltet werden, wenn sie tatsĂ€chlich komplett voll ist. Beim Duschen sollte, genauso wie beim ZĂ€hneputzen, darauf geachtet werden, das Wasser beim Putzen/Abseifen abzustellen. Ein Vollbad sollte nur in AusnahmefĂ€llen genommen werden.
Auch bei der Einrichtung lĂ€sst sich das Umweltbewusstsein stĂ€rken. Auf Möbel aus Tropenhölzern sollte gĂ€nzlich verzichtet werden. Wer Holzmöbel mag, sollte lieber heimische Hölzer aus kontrolliertem Anbau wĂ€hlen. Eiche oder Zirbe sehen optisch gemĂŒtlich aus, sind langlebig und nachhaltig. Der Wechsel des Stromanbieters zum Ökostrom oder die Nutzung von Sonnenpaneelen verbessern die Ökobilanz, genauso wie die Verwendung von Mehrfachsteckern und einer besseren Kontrolle des Stromgebrauchs. Nicht benutzte GerĂ€te sollten vom Stromkreis getrennt werden. Auch beim Putzen steht der Umweltgedanke im Vordergrund: Biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln schĂŒtzen die Umwelt und die Gesundheit. Auf Einwegprodukte wie Wattepads oder AbschminktĂŒcher sollte komplett verzichtet werden. Eine gute Alternativen sind beispielsweise wiederverwendbare Microfaser-TĂŒcher.
Quelle: klimaretter.info | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Nutzungszweck im MietverhÀltnis ist entscheidend

In einem Rechtstreit ĂŒber ausstehende Mietzahlungen in Berlin wurde eine Zwangsverwaltung angeordnet. Die Vermieterin eines Anwesens vermietete acht Wohnungen an eine GmbH & Co. KG, die die RĂ€umlichkeiten weitervermietete bzw. Dritten zur VerfĂŒgung stellte. Bei dem zwischen den beiden Parteien geschlossenen Mietvertrag handelte es sich um einen „Mietvertrag von Wohnraum“. In § 1 des Mietvertrages und der Beschreibung des Mietobjekts wurde verschriftlicht: „Der Vermieter vermietet dem Mieter zu Wohnzwecken nachstehende Wohnungen 
“. Neben anderen Abreden wurde unter § 6 „Benutzung der MietrĂ€ume, GebrauchsĂŒberlassung“ festgehalten, dass der Mieter zu einer Untervermietung und zur Stellung eines Nachmieters oder einer sonstigen GebrauchsĂŒberlassung an Dritte berechtigt sei.
Mit einem Schreiben vom 25. August 2011 kĂŒndigte der Zwangsverwalter das MietverhĂ€ltnis zum 30. November 2011, ohne Angabe von GrĂŒnden. Kurz zuvor, im September 2011, vermietete die Gesellschaft eine der Wohnungen erneut. Auch dieses MietverhĂ€ltnis wurde von dem Zwangsverwalter fristlos, hilfsweise fristgemĂ€ĂŸ gekĂŒndigt. Die BegrĂŒndung fĂŒr die Beendigung des MietverhĂ€ltnisses beruhte auf Zahlungsverzögerungen der Miete. Mit einem Schreiben im Juni 2016 verlangt der Zwangsverwalter die RĂ€umung der Wohnung sowie die Zahlung der ausstehenden Mieten, der Nebenkosten sowie einer NutzungsentschĂ€digung. Vor dem Amtsgericht (AG) Berlin-Mitte hatte die Klage Erfolg. Das Landgericht (LG) Berlin wies die Klage jedoch ab.
Laut Urteil des LG sei die KĂŒndigung des MietverhĂ€ltnisses unwirksam, da der Verwalter gemĂ€ĂŸ § 573 Abs. 3 Satz 1 BGB kein berechtigtes Interesse an der Beendigung des MietverhĂ€ltnisses mit der Gesellschaft in dem KĂŒndigungsschreiben angegeben hat. Dieses sei laut LG allerdings erforderlich, da es sich laut Mietvertrag um ein WohnraummietverhĂ€ltnis handele bzw. die Mietparteien unter einem „Schutz des sozialen Mietrechts" stĂŒnden. Anders sieht es der Bundesgerichtshof (BGH) und hebt das Urteil des LG auf. Denn bei dem geschlossenen Mietvertrag handelt es sich laut BGH eben nicht um ein MietverhĂ€ltnis ĂŒber Wohnraum, sondern gemĂ€ĂŸ § 578 Abs 2 BGB um andere RĂ€ume. Somit ist § 573 Abs. 3 BGB nicht anwendbar. Der Zwangsverwalter konnte gemĂ€ĂŸ § 565 Abs. 1 Satz 1 BGB (Gewerbliche Weitervermietung) „in die Rechte und Pflichten aus dem MietverhĂ€ltnis zwischen dem Mieter und dem Dritten“ eintreten und das MietverhĂ€ltnis ohne Angabe von GrĂŒnden kĂŒndigen.
Quelle: AG/LG Berlin/BGH | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Aus Eins mach Zwei: TrennwÀnde

Wer sich in seinem Zuhause mehrere RĂ€ume wĂŒnscht, um beispielsweise den BĂŒro- oder Arbeitsraum vom Wohnzimmer zu trennen oder ein separates Kinderzimmer einzurichten, wenn Nachwuchs ansteht, kann dies auf eine recht einfache und kostengĂŒnstige Weise realisieren. Mit dem Einbau einer Trennwand lassen sich aus einem Raum gleich zwei machen. Damit trotz der Zweiteilung ausreichend Platz vorhanden ist, eignen sich Zimmer ab einer GrĂ¶ĂŸe von 20 Quadratmetern besonders gut.
Eine eingebaute Trennwand kann aus Holz, Metall, Porenbeton oder aus Gipsdielen bestehen. Vor allem die Trockenbauweise von Montage-TrennwĂ€nden hat gegenĂŒber einer gemauerten Wand viele Vorteile. Mit einer Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung auf der Internetseite von „Das Haus online“ erfahren Hobbyhandwerker, wie sie eine Trockenbau-Trennwand in Eigenregie errichten können. Trockenbau-TrennwĂ€nde sind ökonomisch in der Anschaffung und können individuell gestaltet werden. Bevor es mit dem Bau und Aufbau beginnt, sollte zunĂ€chst festgelegt werden, wo die Trennwand im Raum entlanglĂ€uft, welche LĂ€nge sie haben und wo sich die TĂŒr befinden soll. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Trennwand schnell wieder abgebaut werden kann, wenn sie nicht mehr benötigt wird.
WĂ€hrend eine Trennwand aus Metall sich leicht auf- und abbauen und ĂŒber eine Kurve biegen lĂ€sst, sollte ein besonderes Augenmerk auf ihren Schallschutz gelegt werden. Um GerĂ€usche aus dem Nebenraum fernzuhalten, empfiehlt sich eine MetallwandstĂ€rke von mindestens 12 bis 15 Zentimetern. HolztrennwĂ€nde sind in einschaligen oder zweischaligen Varianten erhĂ€ltlich und lassen sich sehr einfach bearbeiten. Auch die Bearbeitung von Porenbeton ist leicht und hat den Vorteil, dass er nicht verputzt werden muss. Zudem zeichnet sich Porenbeton durch sein geringes Gewicht aus. Wesentlich schwerer sind TrennwĂ€nde aus Gipsdielen oder Platten. Diese lassen sich allerdings sehr schnell aufbauen, indem die großflĂ€chigen Platten mit einer Nut-Feder-Verbindung miteinander verknĂŒpft werden.
Quelle: Das Haus online | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Logistikimmobilien der Zukunft

Die englischsprachige Studie „Logistics bulidings of tomorrow“, herausgegeben vom Immobiliendienstleistungs- und Beratungsunternehmen JLL, beschĂ€ftigt sich mit den Entwicklungen der Assetklasse Logistikimmobilien in Europa. Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ist die Nachfrage und der Bedarf nach Lagerhallen und LogistikflĂ€chen stark gestiegen. Laut Prognosen von OECD soll sich das Frachtvolumen von 122 Trillionen Tonnenkilometer im Jahre 2016 auf 329 Trillionen Tonnenkilometer im Jahre 2050 vergrĂ¶ĂŸern.
Doch mit steigender Nachfrage nach Logistikimmobilien steht die Assetklasse auch vor neuen Herausforderungen und Umstrukturierungen. Denn ein sich verĂ€nderndes Konsumentenverhalten, Wirtschaftswachstum und die Entwicklung im Bereich E-Commerce fordern heraus, dass Lieferketten (Supply Chains) sich weiterentwickeln und den BedĂŒrfnissen und Anforderungen der Kunden und Investoren angepasst werden mĂŒssen. Auch die Frage nach Nachhaltigkeit rĂŒckt immer mehr in den Fokus. Ähnlich der Nachhaltigkeitszertifizierungen im BĂŒroimmobilienbereich, wird auch die Assetklasse der Logistikimmobilien den Anforderungen nach UmweltvertrĂ€glichkeit und Klimaschutz gerecht werden mĂŒssen – sowohl bei den Immobilien selbst als auch bei den Lieferketten.
JLL setzt sich in seinem Report mit den Auswirkungen des demografischen und technologischen Wandels auf die Logistikimmobilien-Branche auseinander und betrachtet sowohl die Entwicklungen im Bereich StÀdtebau als auch die Zukunfts- und UmweltvertrÀglichkeit dieser Assetklasse. Neben einer Auflistung von Trends im Bereich der Logistikimmobilien in Europa beschreibt die Studie, welche Rollen die Standortwahl und die Gestaltung von Lagerhallen und LogistikflÀchen spielen und wie sie ihre Funktionsweisen beeinflussen. Dabei richten sich die Betrachtungen sowohl an Investoren als auch an die Entwickler von Logistikimmobilien sowie ihre Nutzer.
Quelle: JLL | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipp: GewÀhrleistungsfrist beim Hausbau

Ist das Traumhaus erst einmal bezogen, denken Bauherren zunĂ€chst nicht an MĂ€ngel und Baufehler. Schließlich ist alles neu und die Freude ĂŒber das Eigenheim groß. Doch gerade in den ersten Jahren nach Bezug ist es wichtig, das Haus hinsichtlich seiner Schwachstellen zu observieren und zu ĂŒberprĂŒfen. Denn die GewĂ€hrleistungsfrist endet, laut dem BĂŒrgerlichen Gesetzbuch (BGB), fĂŒnf Jahre nach der Bauabnahme. Nach Ablauf der Frist haften private Bauherren fĂŒr die MĂ€ngelbeseitigung und die Baumaßnahmen selbst.
Um dies zu vermeiden, erinnert der Verband privater Bauherren (VPB) daran, die GewĂ€hrleistungsfrist im Auge zu behalten. SpĂ€testens zum Ende der Laufzeit, mindestens ein halbes Jahr vor Ablauf der Frist, ist es von Vorteil, einen unabhĂ€ngigen BausachverstĂ€ndigen zu engagieren, rĂ€t der VPB. In einer sogenannten Schlussbegehung ĂŒberprĂŒft der BausachverstĂ€ndige das Haus hinsichtlich möglicher BaumĂ€ngel, die erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt sichtbar werden und auch große SchĂ€den verursachen können. Zudem endet der Hausbau aus rechtlicher Sicht erst mit der Schlussbegehung. Sollten dem Bauherren schon vorher MĂ€ngel auffallen, mĂŒssen diese reklamiert werden.
Kommt es am Haus zu einer Mangelerscheinung, wie beispielsweise zu Rissen im inneren des Mauerwerks oder FeuchtigkeitsschĂ€den an Fenstern, sollten diese gerĂŒgt werden. Der korrekte juristische Begriff fĂŒr die Reklamation lautet „MĂ€ngelrĂŒge“. Bauherren sollten darauf achten, dass die MĂ€ngelrĂŒge schriftlich erfolgt und eine angemessene Frist beinhaltet, bis wann die MĂ€ngel beseitigt werden sollen. Ein weiterer, sehr wichtiger Aspekt ist, dass das fĂŒr den Mangel zustĂ€ndige Bauunternehmen gerĂŒgt wird und nicht versehentlich ein anderes. Denn nur der fĂŒr den Schaden Verantwortliche muss diesen beseitigen. Wurde vom Bauherren ein anderes Bauunternehmen zur MĂ€ngelbeseitigung aufgefordert, kann dieses die Anfahrt und Arbeitszeit in Rechnung stellen.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: HĂ€ufigste MĂ€ngel bei Eigentumswohnungen

Das Institut fĂŒr Bauforschung (IfB) und der Bauherren-Schutzbund (BSB) haben in Zusammenarbeit die Kurzstudie „Die 10 hĂ€ufigsten MĂ€ngel bei Eigentumswohnungen in MehrfamilienhĂ€usern“ herausgegeben. Mit dieser Studie fassen die Herausgeber die am hĂ€ufigsten auftretenden BaumĂ€ngel zusammen. Zudem enthĂ€lt die Studie hilfreiche Tipps fĂŒr WohnungsverkĂ€ufer, wie sie die MĂ€ngel frĂŒhzeitig erkennen können. IfB und BSB empfehlen, bei einem Wohnungskauf einen SachverstĂ€ndigen zurate zu ziehen.
Denn nur wenn BaumĂ€ngel frĂŒhzeitig erkannt werden, werden WohnungskĂ€ufer nicht zu einem spĂ€teren Zeitpunkt mit sichtbaren FolgeschĂ€den ĂŒberrascht und mit hohen Folgekosten konfrontiert. Bestenfalls lĂ€sst man den Kaufvertrag sowie den Modernisierungs-Bauvertrag vor dem Kauf von einem Fachmann prĂŒfen. Ebenso sollte ein Experte in der Bauphase die Arbeiten kontrollieren und bei der Abnahme des Eigentums fachlich beratend zur Seite stehen.
Einige der hĂ€ufigsten MĂ€ngel in Eigentumswohnungen beruhen auf einer lĂŒckenhaften Baubeschreibung. So ist in BauvertrĂ€gen die Ausstattung oftmals nicht genau definiert, was im Nachhinein der Grund fĂŒr aufwendige Umbauten ist. Deshalb sollte beispielsweise genau definiert werden, welche Baumaßnahmen zum „seniorengerechten Wohnkomfort“ gehören. Weitere hĂ€ufige MĂ€ngel, die hohe Folgekosten nach sich ziehen, entstehen durch einen unzureichenden Schallschutz sowie durch FeuchteschĂ€den am Bodenbelag, im unbeheizten Dachgeschoss oder im Keller nach einem Heizkesselaustausch. Auch bei fehlender LeitungsdĂ€mmung oder mangelhafter Beheizung bei einem Aus- und Anbau können kosten- und arbeitsintensive FolgeschĂ€den entstehen.
Quelle: BSB | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Forschungsstudie: Bessere Energiebilanz durch Smart-Home-Technik

Noch bis Mai 2021 lĂ€uft das wohnungswirtschaftliche Forschungsprojekt „Einfluss der BetriebsfĂŒhrung auf die Effizienz von Heizungsaltanlagen im Bestand (BaltBest)“. Die Untersuchungen des Projekts sollen einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von Strategien im Bereich Klimaschutz und Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft leisten. Hintergrund der Untersuchungen ist, dass neben einer verbesserten GebĂ€udetechnik auch das Nutzungsverhalten der Mieter dazu beitragen soll, den Verbrauch an Brennstoffen und den CO2-Ausstoß im GebĂ€udesektor zu senken.
Erste Ergebnisse zeigen deutlich, dass ein bewusstes Nutzungsverhalten der Immobilienbesitzer und Mieter den Energieverbrauch deutlich senken kann. Damit Nutzer ihr Energienutzungsverhalten besser verstehen können, bedarf es einer Smart-Home-Technik zur ÜberprĂŒfung und Kontrolle ihres Verhaltens. Ausgearbeitete Handlungsempfehlungen sollen sie dabei unterstĂŒtzen, das Nutzungsverhalten zu optimieren und den Energieverbrauch nachhaltig zu senken.
FĂŒr das Projekt wurden ĂŒber drei Heizperioden hinweg, mit dem Beginn der Untersuchungen im Dezember 2018, insgesamt 100 MehrfamilienhĂ€user aus dem Mitgliederkreis des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW mit einer speziellen Funk-Messinfrastruktur ausgestattet. Die Daten aus 3,9 Millionen Telegrammen sowie Befragungen zum Heizverhalten werden vom Forschungsinstitut EBZ Business School – University of Applied Sciences und der Technischen UniversitĂ€t Dresden erhoben, durchgefĂŒhrt und ausgewertet. Die Zwischenbilanz zeigt, dass mit einem angepassten Nutzungsverhalten, der Überwachung der Anlagentechnik sowie einer optimalen Anpassung des Leistungsbedarfs und der Heizungstemperaturen der CO2-Ausstoß deutlich verringert werden kann. Weitere Studienergebnisse können auf der Internetseite von GdW nachgelesen werden.
Quelle: GdW | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Wertstoffsammelstelle begrĂŒndet keinen Sachmangel

Im Jahre 2015 erwarb ein Ehepaar eine Eigentumswohnung in einem Neubaugebiet in DĂŒsseldorf. Auf dem GelĂ€nde sollten insgesamt 1.800 Wohnungen entstehen. FĂŒr die 140 Quadratmeter große Wohnung bezahlte das Ehepaar 550.000 Euro. Zu einem spĂ€teren Zeitpunkt errichtete die Stadt DĂŒsseldorf auf der gegenĂŒberliegende Seite der Neubauwohnung eine Altglas- und Altpapier-Containeranlage. Da die Anlage bei den VerkaufsgesprĂ€chen mit dem BautrĂ€ger nicht thematisiert wurde, fĂŒhlte sich das Ehepaar arglistig getĂ€uscht und erhob Klage (AZ I-21 U 46/19).
Die Eheleute forderten von dem BautrĂ€ger eine Schadensersatzzahlung von 10.000 Euro. Als GrĂŒnde gaben sie an, dass die Neubauwohnung wegen der durch die Anlage entstehenden LĂ€rm- und GeruchsbelĂ€stigungen sowie der optischen Nachteile etwa 30.000 Euro weniger wert sei als der vereinbarte Kaufpreis. Vor dem Oberlandesgericht (OLG) DĂŒsseldorf hatte die Klage keinen Erfolg. Eine Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) ließ der Senat nicht zu. Das OLG sieht in Bezug auf § 437 BGB keinen Sachmangel der Kaufsache durch die Errichtung einer Wertstoffsammelstelle in der NĂ€he des Neubaugebiets.
Denn laut OLG ist eine ökologisch sinnvolle Abfallentsorgung Bestandteil des urbanen Lebens. Die Eheleute haben sich mit dem Kauf ihrer Eigentumswohnung fĂŒr den Standort in einem stĂ€dtischen Gebiet entschieden. Die BeeintrĂ€chtigungen durch eine Containeranlage seien somit unvermeidbar und hinzunehmen, auch wenn es sich um eine Neubausiedlung mit gehobenen Immobilienpreisen handele. Ferner stand der BautrĂ€ger nicht in der Pflicht, ĂŒber die Errichtung der Wertstoffsammelstelle zu informieren, da es sich um ein öffentliche und fĂŒr jeden zugĂ€ngliche Information handele. Auch der rechtlich vorgeschriebene Mindestabstand der Containeranlage zu den WohngebĂ€uden wurde vorschriftsmĂ€ĂŸig eingehalten.
Quelle: OLG DĂŒsseldorf | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipps fĂŒr die Gestaltung der Zimmerdecke

Beim Einzug in eine Wohnung oder ein Haus sowie bei einer anstehenden Renovierung findet die Zimmerdecke oftmals nur wenig Beachtung. Dabei wirkt sich diese aufgrund ihrer Höhe und ihrer Gestaltung auf die gesamte RaumatmosphĂ€re aus. Manchmal reichen schon kleine Maßnahmen aus, um die Decke zu verschönern. Ist die Zimmerdecke beispielsweise eben und weist keine Makel auf, genĂŒgt oftmals ein Anstrich mit weißer Farbe. Möchte man hohe Decken kaschieren und den Raum optisch verkleinern, greift man am besten zu einer dunkleren Decken- als Wandfarbe.
Bei den Malerarbeiten sollte die erste Schicht als Grundierung dienen, wobei die Malerfarbe verdĂŒnnt werden sollte. Mit der zweiten Farbschicht erstrahlt die Zimmerdecke in neuem Glanz. Weist die Decke allerdings Unebenheiten auf oder wirkt optisch unschön, empfiehlt es sich, diese zu tapezieren. HierfĂŒr sind Vorarbeiten wie das Spachteln fĂŒr die Beseitigung von Rissen und kleinen Löchern notwendig. Gegebenenfalls muss sogar die alte Tapete zunĂ€chst abgelöst werden.
Neben Maler- und Tapezierarbeiten könnte auch das Verkleiden eine gute Alternative sein, um der Zimmerdecke einen edlen Look zu verleihen. Styropor-Platten oder Paneele bieten sich hierfĂŒr besonders gut an. Wer Paneele anbringen möchte, sollte zunĂ€chst eine Unterkonstruktion aus Dachlatten mit einem Abstand von 60 bis 80 Zentimetern von der Decke anbringen. Weitere Tipps fĂŒr die Gestaltung von Zimmerdecken sowie Tipps, worauf beim Legen von StromanschlĂŒssen fĂŒr Lampen zu achten ist, finden Hobbyhandwerker auf dem Wohnblog wohnen.de.
Quelle: wohnen.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Wohnen in Deutschland: Unterschiede Stadt und Land

Die Studie „Wohnen in Deutschland 2020 – Unterschiede zwischen Stadt und Land“ untersucht und vergleicht die Immobilien- und Mietpreise in deutschen KernstĂ€dten und BallungsrĂ€umen im Vergleich zu den Preisentwicklungen im SpeckgĂŒrtel und im lĂ€ndlichen Raum. Ein wichtiger Aspekt der Untersuchungen bezieht sich auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die dadurch verstĂ€rkten Pendlerbewegungen aus den GroßstĂ€dten in den lĂ€ndlichen Raum. Hierzu lĂ€sst sich sagen, dass GroßstĂ€dte, die das höchste Pendlersaldo ins Umland aufweisen, auch die höchsten Immobilienpreise zu verzeichnen haben. Die Studie untersucht daher auch, wie sich die steigenden Immobilienpreise in den GroßstĂ€dten auf das Preisniveau im Umland auswirken.
DarĂŒber hinaus werden weitere Themen und VerĂ€nderungen auf dem Immobilienmarkt abgehandelt: Wo befinden sich die höchsten Mietpreise in den StĂ€dten sowie im lĂ€ndlichen Raum? Welche Metropolen sind besonders teuer? Und in welchem Umland ist ein starker Preisanstieg zu verzeichnen? Auch die Entwicklungen in den gelĂ€ufigen Immobilieninseraten sowie die Interessentennachfrage sowie eine detaillierte AufschlĂŒsselung der Pendlerbewegung sind Gegenstand der Untersuchungen.
Herausgegeben wurde die Studie von der Sparda-Banken-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und dem Beratungsunternehmens IW Consult. Mit dem zusĂ€tzlich angebotenen Online-Tool der Sparda-Banken erhalten Interessenten die Möglichkeit, sich ĂŒber die Preisentwicklungen und die Angebote in ihrer Wunschregion zu erkunden und diese mit anderen Regionen zu vergleichen.
Quelle: IW | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed