• Immobilienmakler Stuttgart

Kostenlose Immobilienbewertung

Aktuelle News

Urteil: Haltevorrichtung für Elektrofahrräder auf Tiefgaragenstellplatz nicht erlaubt

In einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kam es zu Streitigkeiten vor dem Landgericht Hamburg-Wandsbek. In einer Eigentümerversammlung wurde einem Eigentümer per Mehrheitsbeschluss gestattet, an seinem Tiefgaragenstellplatz einen Metallfahrradständer für zwei Elektroräder anzubauen. Einer der Eigentümer war jedoch mit dem Beschluss nicht einverstanden und klagte auf Verletzung der Zweckbestimmung eines „Tiefgaragenstellplatzes“ (AZ 318 S 167/14).
Da die Teilungserklärung keine Öffnungsklausel beinhalte, entspräche das Anbringen des Metallständers sowie die Nutzung des Tiefgaragenstellplatzes für Elektrofahrräder nicht einer ordnungsgemäßen Verwaltung. Vielmehr müsste die Nutzung den Grundsätzen der Garagenverordnung (GarVo) sowie der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) entsprechen. Hiernach wird ein Tiefgaragenstellplatz als „Abstellplatz für Kraftfahrzeuge“ definiert. Durch den angebrachten Metallbügel sei zudem das Befahren des Parkplatzes nicht ohne Hinderung möglich.
Auch das Argument der Beklagten, der Tiefgaragenstellplatz sei Sondereigentum, hat keinen Einfluss auf das Urteil des Landgerichts Hamburg. Denn die Haltevorrichtung für die Elektrofahrräder müsste durch bauliche Maßnahmen in den Boden des Stellplatzes eingebaut werden. Dies ist ein baulicher Eingriff in das Gemeinschaftseigentum der WEG, sodass diese Maßnahme ohnehin nicht in einer Eigentümerversammlung beschlossen und genehmigt werden durfte.
Quelle: LG Hamburg | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Gestalten Sie Ihr Zuhause mit einem Online-Raumplaner

Wer seine Möbel austauschen oder den Wänden eine neue Farbe geben möchte, kann mit einem digitalen Raumplaner sehen, welche Farbe sich besonders gut in der Küche macht oder ob die Kommode in der Raumecke oder eher mittig im Raum geschmackvoller aussieht. So dient ein Raumplaner zur Orientierung im Bereich Einrichtung und Gestaltung; ein innovativer 3-D Raumplaner ermöglicht es sogar, sich in und durch die neu gestalteten Räume zu bewegen. Viele Anbieter, wie beispielsweise große Einrichtungshäuser oder Baumärkte, stellen auf ihrer Internetseite kostenlose Raumplanungshilfen und Raumplaner zur Verfügung. Ebenso haben Interessenten die Möglichkeit, sich eine Software herunterzuladen und mit ihr ihr neues Zuhause zu gestalten.
Ein weiterer Unterschied bei der Auswahl eines Online-Raumplaners ist der Preis. Neben den kostenlosen Online-Einrichtungsplanern können auch technisch aufwendige 3D-Wohnraumplaner käuflich erworben werden. Diese kosten durchschnittlich zwischen 40 und 80 Euro, die günstigsten Varianten gibt es bereits ab 10 Euro, nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Für Privatleute, die sich einen Überblick darüber verschaffen möchten, wie das eigene Zuhause noch aussehen könnte, reicht meistens die kostenlose Variante. Diese beinhaltet in der Regel die Auswahl von Möbeln, der Wandfarbe und des Bodenbelags sowie das Setzen von Fenstern und Türen. Dabei werden ebenso Besonderheiten im Grundriss berücksichtigt. Wer auf eine sehr große Auswahl an Einrichtungsgegenständen und auf technische Spielerein Wert legt, kommt bei den zahlungspflichtigen Varianten mit Sicherheit auf seine Kosten.
Mit einem Online-Badplaner findet die Badewanne oder die Dusche ihren Platz im Badezimmer, auch Fliesen sowie die Bad-Keramik können ausgewählt und gestaltet werden. Für die Online-Gestaltung der Küche ist es notwendig, die Küchenmaße einzugeben, sodass der Raumplaner den Raum realitätsgetreu nachbilden kann. Diese Berechnung ermöglicht, dass unterschiedliche Möbelstücke digital platziert werden können und einen guten Eindruck geben, wie die Küche später aussehen könnte. Trotz der vielfältigen digitalen Möglichkeiten ist es dennoch empfehlenswert, sich vor dem Kauf die Materialien oder Einrichtungsgegenstände anzusehen. Denn Farben oder Oberflächen können in Realität in Nuancen abweichen. Auch wenn es beispielsweise darum geht, Wände oder Geschossdecken zu durchbrechen, sollte das Gespräch mit einem Statiker oder Architekten gesucht werden.
Quelle: wohnen.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Umfrage: Wie beliebt sind Immobilien als Kapitalanlage?

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov hat im Auftrag der Commerz Real AG eine Umfrage zum Stellenwert von Immobilien als Kapitalanlage durchgeführt. Während bei derselben Umfrage im Februar 2020, zeitlich noch vor den durch die Corona-Pandemie ausgerufenen Ausgangsbeschränkungen und Maßnahmen, 51 Prozent der Befragten eine Immobilieninvestition als eine sinnvolle und stabile Kapitalanlage sahen, sind es nur vier Monate später bereits 56 Prozent. Insgesamt wurden in der Studie 2.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland befragt.
Für rund die Hälfte der Befragten steht bei einem Immobilienkauf vor allem der Aspekt einer sicheren Wertanlage im Vordergrund. Ebenso gilt die Investition in Immobilien als eine besonders krisenfeste Anlage, vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wie beispielsweise bei der Corona-Krise. Weitere Kriterien für eine Immobilieninvestition sind laut Studienteilnehmern ein sicherer Vermögensaufbau (30 Prozent) oder ein guter Schutz vor einer Inflation (24 Prozent). Für 21 Prozent spielt eine hohe Rendite eine wichtige Rolle.
Doch welche Aspekte sprechen gegen einen Immobilienkauf bzw. welche Hindernisse sehen Kaufinteressenten in dieser Form der Kapitalanlage? Während vor allem der hohe Eigenkapitalanteil bei einem Direktkauf viele Befragten verunsichert, lassen auch Ängste vor Schulden oder die jahrelange finanzielle Verpflichtung viele potentielle Käufer zweifeln. Deshalb sehen viele Investoren in indirekten Immobilienanlagen eine gute Möglichkeit, eine sichere Wertanlage zu schaffen, ohne sich der Gefahr der Verschuldung auszusetzen. Dazu gehören beispielsweise der Kauf von Aktien oder Real Estate Investment Trusts sowie offene Immobilienfonds oder die Möglichkeit zum Crowdinvesting. Rund 41 Prozent der Befragten sehen darin eine gute und sichere Alternative.
Quelle: Commerz Real | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Hausbau und Inneneinrichtung für Allergiker

Wer unter einer oder mehreren Allergien leidet, muss beim Hausbau und bei der Inneneinrichtung ein besonderes Augenmerk darauf legen, dass die verwendeten Baumaterialien keine Schadstoffe erhalten, die die Allergien verstärken oder weitere auslösen können. Auch beim Innenausbau empfiehlt es sich, schonende Materialien zu verwenden, ganz gleich, ob es sich um den Bodenbelag oder die Möbel handelt. Ebenso sind eine allergenfreie Raumluft sowie eine schonende Raumlüftung wichtige Themen für Allergiker, wenn es darum geht, gesund zu wohnen.
Die unabhängige Bauherrenberatung „Hausberater“ stellt auf ihrer Internetseite wichtige Informationen für Allergiker zusammen, wie sie trotz ihrer Allergien einen hohen und gesunden Lebenskomfort genießen können. So weisen die Experten darauf hin, dass ein Massivhaus die geeignetste Bauweise für Allergiker ist. Denn ein Rohbau aus Porenbeton oder aus Kalksandstein ist schadstofffrei und zudem besonders langlebig. Auch wenn sich der Trend eines Öko-Hauses aus Holz zunehmend durchsetzt, muss beachtet werden, dass gerade die verwendeten Holzschutzmittel sowie Insektizide zu allergischen Reaktionen führen können, vor allem, weil sie starke Auswirkungen auf die Raumluft haben. Renommierte Gütesiegel, insbesondere das ECARF-Siegel oder das Siegel des Blauen Engels, stehen für eine gesunde Bauweise.
Mit einer bereits bei der Hausplanung bedachten installierten Lüftung gehen Allergiker auf Nummer sicher, dass die Raumluft professionell von Schadstoffen sowie Rauch gereinigt wird. Wurde das Thema „Raumlüftung“ nicht bereits in der Bauplanung berücksichtigt, kann auch im Nachhinein ein stationärer Raumlüfter installiert werden, der für ein gesundes Raumklima sorgt. Bei der Auswahl von Möbeln ist es ratsam, auf Qualität zu achten. Kostengünstige Einrichtungsgegenstände enthalten oftmals Schadstoffe und Chemikalien, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Auch hier empfiehlt es sich, auf die Gütesiegel zu achten, ganz gleich, ob bei der Auswahl einer Holzkommode oder einem passenden Ledersofa.
Quelle: hausberater.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Ratgeber: Energiesparen im Haushalt

Handbücher zum Thema „Energiesparen im Haushalt“ gibt es zahlreiche. Der umfangreiche Ratgeber des Umweltbundesamtes (UBA) zum Thema ist eine Anleitung mit vielen hilfreichen Tipps, wie Strom bereits durch die Auswahl der richtigen Haushaltsgeräten gespart werden kann. Denn ganz gleich, ob es die Waschmaschine oder der Wäschetrockner ist oder der Kühlschrank mit Gefrierfach, der Herd oder die Spülmaschine, viele der genannten Geräte werden immer noch mit Strom betrieben, der aus fossilen Energieträgern hergestellt wird. Aus diesem Grund wird das Thema „Energiesparen im Haushalt“ zu einer noch wichtigeren Aufgabe im Alltag, die nicht nur die Kosteneinsparung zum Ziel hat.
Nach einer Einführung in die Themen „Klimaschutz“ und „Stromverbrauch im Haushalt“ beschreibt der Ratgeber, worauf bei der Neuanschaffung von Haushaltsgeräten zu achten ist. So sollten sich Verbraucher nicht nur mit den Energieeffizienzklassen auseinandersetzen, sondern auch einen Blick auf ihren persönlichen Bedarf legen und die Geräte so auswählen, dass sie zu ihren Bedürfnissen passen. Vielleicht muss nicht jeder Fernseher im Haushalt eine hohe Bildschirmdiagonale haben, auch das Kühlvolumen im Kühlschrank sollte für die im Haushalt lebenden Personen ausgerechnet werden. Daher der Tipp: Achten Sie bei der Auswahl von neuen Haushaltsgeräten stets auf den „absoluten Verbrauch“ der Geräte, der als „Jahresenergieverbrauch“ angegeben wird.
Ein weiteres Kapitel der Broschüre des Umweltbundesamtes beschäftigt sich mit dem Thema „Beleuchtung“. Von der Beschreibung der Leuchtmittel „Birne“, „Lampe“ und „Leuchte“, über Begriffsdefinitionen zu „Kelvin“, „Lumen“, „Lux“ und andere, erhalten Verbraucher Tipps zur richtigen Entsorgung von defekten Leuchtmitteln oder darüber, wie eine Lampenverpackung korrekt zu lesen ist. In dem Kapitel „Stromfressern auf der Spur“ erfahren Leser, wo und wieviel Strom unnötig im Leerlauf produziert wird und was sie dagegen tun können, ohne auf Komfort im Alltag verzichten zu müssen. Ebenso erläutert der Ratgeber, wie Verbraucher mithilfe eines Energiekostenmessgeräts Stromdieben auf die Schliche kommen und mit kleinen Veränderungen in den alltäglichen Gewohnheiten viel Strom und Geld sparen können.
Quelle: UBA | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Keine Mietausfallzahlung bei nicht unterschriebenem Mietvertrag

In München plant ein Paar zusammenzuziehen und bewirbt sich am 13. August 2019 auf ein Inserat für eine Dreizimmerwohnung. Unter 60 Bewerbern, die zu einem Besichtigungstermin eingeladen wurden, entschieden sich die Vermieter, die Wohnung an das Paar zu vermieten, und zwar zum 01. Oktober 2019. Der beauftragte Makler erteilte am 05.09.2019 telefonisch die Zusage der Vermieter an das Paar. Zu diesem Zeitpunkt war das Paar im Urlaub und sollte am 16.09.2019 aus diesem zurückkommen. Danach sollte der Mietvertrag unterschrieben werden. In dieser Zeit hat der Makler einen Mietvertrag aufgesetzt, den die Eigentümer bereits unterschrieben haben. Den anderen Bewerbern sagte der Makler ab.
In einem weiteren Anruf an das Paar am 17.09.2019 erfuhr der Makler, dass sich die Interessenten entschieden haben, die Wohnung nicht zu beziehen und kein Mietverhältnis einzugehen. Sie begründen die Entscheidung damit, dass sie während des Urlaubs festgestellt haben, dass sie doch nicht zusammenziehen möchten. Trotz einer unmittelbar nach der Mitteilung des Paares neuen Inserierung der Wohnung durch den Makler sowie eines offenen Besichtigungstermins am 20.09.2019 kam kein Mietvertrag mit einem Interessenten zum 01.10.2019 zustande. Daraufhin klagten die Eigentümer und verlangen von dem Paar die Kosten für den Mietausfall für Oktober 2019 in Höhe von 1.450 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten in Höhe von 201,71 Euro bis zum 30.09.2019 zu begleichen (AZ 473 C 21303/19).
Aus Sicht der Eigentümer sei zwischen den beiden Parteien auch durch die mündliche Zusage und die Bereitschaft zur Vertragsunterzeichnung ein gesetzliches Schuldverhältnis mit beiderseitigen Pflichten zustande gekommen. Anders sieht es das Amtsgericht München und lehnt die Forderung der Vermieter nach Schadenersatzzahlung für den Mietausfall ab. Die Mietinteressenten haben bis zur Verkündung ihrer Entscheidung keinen Mietvertragsentwurf erhalten und seien demnach nicht zur Zahlung des Mietausfalls verpflichtet. Auch wenn ein Mietvertragsschluss grundsätzlich gemäß § 550 BGB formfrei möglich ist, gilt dies hier nicht. Denn die Mietparteien haben sich darauf geeinigt, dass das Vertragsverhältnis schriftlich mit einem Mietvertrag geschlossen werden muss. Dies erfolgte nicht. Somit scheidet eine Haftung nach § 311 Abs. 2 BGB aus.
Quelle: AG München | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipps: Minimalismus und die Kunst des Aufräumens

Heutzutage folgen immer mehr Menschen dem Trend zum Minimalismus und sortieren ihr Leben. So geht es zunächst in den eigenen vier Wänden ans Ausmisten von Gegenständen, die man nicht wirklich benötigt sowie ans Aufräumen und Ordnen vom dem, was einem wichtig ist. Mit unterschiedlichen Methoden beginnen sie mit dem Schritt 1: dem Aussortieren. Ob mit der Ein-Jahres-Regel, in der alle Gegenstände, die innerhalb eines Jahres nicht genutzt werden, aus dem Haushalt eliminiert werden oder nach Grundlage der KonMari-Methode nach Marie Kondō, die mit ihrem Erfolgsbuch „Magic Cleaning“ zu mehr Ordnung im Leben verhilft – es gibt viele Ansätze, um Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.
Hat man sich einmal von überflüssigen Besitztümern getrennt, geht es an Schritt 2: Das Aufräumen. Hier ist die Regel zu beachten, dass jeder Gegenstand einen festen Platz im Haushalt bekommt. So ist dieser nicht nur schnell wieder auffindbar, sondern die Regel hat auch den angenehmen Nebeneffekt, dass Ordnung auch langfristig bestehen bleibt. Zudem sollte man sich jeden Tag zehn Minuten Zeit nehmen, um die Wohnung aufzuräumen und alles, was sich am Tag angesammelt hat, wegzuschmeißen. Auch das Ausmisten und Ordnung halten von Dokumenten auf dem Computer oder dem Smartphone gehört zum Aufräumen dazu.
Ganz im Zeichen des Minimalismus sollte die Inneneinrichtung in der Wohnung ein geordnetes und ruhiges Ambiente schaffen. Mit klaren Linien und hellen Farben wirken Räume größer; Möbelstücke sollten genauso gut ausgewählt werden, wie die übrig gebliebenen Alltagsgegenstände. Die wenigen Dinge, die man besitzt, sollten aus hochwertigen Materialien bestehen und eine gute Qualität haben. Sowohl Holz als auch Beton oder Metall eignen sich hervorragend für eine minimalistische Einrichtung. Auf Dekoartikel und Accessoires sowie auf Teppichböden, Läufer und Bilder an den Wänden sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. So behalten Sie den Überblick und das Putzen und Abstauben geht leichter und schneller von der Hand.
Quelle: Das Haus Online | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Marktbericht: Gewerbe-Immobilienmarkt – Deutsche Top-7-Standorte

Der Marktbericht von German Property Partners (GPP) zum Thema „Gewerbe-Immobilienmarkt – Deutsche Top-7-Standorte“ untersucht die Entwicklungen im Bereich der Büroimmobilien. Zu den sieben analysierten Städten gehören Hamburg, München, Berlin, Köln, sowie Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart. Die Datenerhebung und -auswertung bezieht sich auf das erste und zweite Quartal 2020. Insgesamt zeichnet sich laut Studie durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ein Rückgang auf dem Büroimmobilienmarkt ab.
Auch wenn das Transaktionsvolumen auf dem Investmentmarkt von 12,5 Mrd. Euro im ersten Quartal 2020 nur um zwei Prozent unter dem Umsatz vom Vorjahr lag, brach vor allem der Büroflächenumsatz deutlich ein. So wurden zwischen Januar und Juni 2020 in den untersuchten Städten rund 35 Prozent weniger Büroflächen belegt als im Vorjahr. Konkret handelt es sich dabei um 1,2 Mio. Quadratmeter Fläche, die unbesetzt geblieben sind. Zwischen Januar und März sank der Markt für Bürovermietung in den Top-7-Städten um 25 Prozent und zwischen April bis Juni um 44 Prozent ein. Einer der Gründe für den Rückgang ist, dass viele Unternehmen neue Anmietungen zunächst gestoppt bzw. aufgeschoben haben.
Am stärksten betroffen war Frankfurt am Main mit einem Einbruch von 55 Prozent (125.800 Quadratmeter) im Bereich der Nachfrage nach Büroflächen und der Belegung. Berlin hatte, aufgrund der Vermietung des Bürokomplexes „Cule“ durch die Deutsche Rentenversicherung, den geringsten Rückgang im Vergleich zu den anderen untersuchten Städten im Quartal 2020 aufgewiesen. Dennoch ist auch hier ein Minus von 19 Prozent und 310.000 Quadratmeter Fläche im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet worden. Analysen und weitere Informationen zum Leerstand, zu den Mietpreisen sowie ein Ausblick können im Marktbericht von GPP nachgelesen werden.
Quelle: GPP | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bestimmungen für den Anbau einer Terrasse

Wer auf seinem Grundstück eine Terrasse anbauen möchte, ist in den meisten Fällen baurechtlichen Bestimmungen ausgesetzt. Sobald Veränderungen am Gebäude durchgeführt werden oder das Vorhaben eine Wirkung auf die Nachbarn und das Nachbargrundstück hat, ist eine Genehmigung vom Bauamt erforderlich. Die Grundlage für die Erlaubnis eines Bauvorhabens ist somit vom öffentlichen und privaten Baurecht abhängig. So müssen beim Anbau einer Terrasse sowohl die Nachbarrechte des privaten Baurechts als auch das Bauordnungsrecht der einzelnen Bundesländer sowie das bundesweite Bauplanungsrecht geachtet werden.
Grundsätzlich gibt es vier unterschiedliche Arten eines Terrassen-Anbaus. Eine Terrasse, ganz gleich, ob diese überdacht oder ohne Dacht ist, ist eine bauliche Nebenanlage. Da von der gebauten Terrasse – wie von einem Gebäude – eine Wirkung auf das Nachbargrundstück ausgeht, ist die Einhaltung der vorgeschriebenen Abstandsflächen zum Nachbargrundstück erforderlich. Laut Bauordnung wird diese Wirkung erreicht, wenn die Terrasse höher als einen Meter über der Geländeoberfläche aufgeschüttet wird. Soll der Abstand der Terrasse weniger als 2,5 Meter vom Nachbargrundstück betragen, ist laut Nachbarrechtgesetz die Erlaubnis der Nachbarn erforderlich.
Handelt es sich um eine unterkellerte Terrasse, wird diese als Gebäudeteil angesehen. Das bedeutet, dass alle Bestimmungen in Hinsicht auf die Grundflächenbebauung, die Abstände sowie Geschossflächen eingehalten werden müssen. Eine Baugenehmigung oder eine Bauanzeige ist hierbei erforderlich. Der Anbau einer Dachterrasse ist in der Regel erlaubt, insofern die überbaubaren Flächen eines Gebäudes betroffen sind, die im Bebauungsplan gekennzeichnet sind. Da eine Dachterrasse als „bauliche Anlage“ gilt, bedarf sie ebenfalls einer Baugenehmigung.
Quelle: Hausbautipps 24 | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Vor- und Nachteile von Schaumglas als Dämmmaterial

Ob für die Außendämmung der Fassade oder des Dachs unter der Dachdeckung sowie als Dämmmaterial im Innenbereich von Decken oder Wänden, Schaumglas verfügt über hervorragende Dämmeigenschaften. Es besteht zu 66 Prozent aus recyceltem Altglas, zum größten Teil aus Fenster- oder Autoglasscheiben. Dieses wird zunächst unter Einsatz von Zusatzstoffen, wie beispielsweise Feldspat oder Natriumkarbonat, in energiesparenden Niedrigtemperaturöfen geschmolzen. Das erkaltete Gemisch wird zusammen mit Kohlenstoff in Kugelmühlen zermahlen und anschließend bei über 1.000 Grad erhitzt und dadurch zu einer Zellstruktur mit Zellwänden aufgeschäumt.
Schaumglas hat viele Vorteile. Aufgrund seiner niedrigen Wärmeleitfähigkeit hält die Schaumglas-Dämmung die Wärme im Haus. Zudem ist Schaumglas wasser- und dampfdicht, solange die Schaumglasplatten unbeschädigt sind. Unter diesen Voraussetzungen lässt sich der Baustoff deshalb auch hervorragend in Bereichen einsetzen, in denen mit einer hohen Feuchtigkeitsbildung zu rechnen ist, da die Platten kein Wasser aufnehmen. Befinden sich allerdings kleine Bläschen auf der Oberfläche der Platten, könnte Wasser eindringen und gefrieren. Vergrößert sich das Volumen der gefroren Bläschen, kann die Zellstruktur zerspringen und es können sich Risse in den Schaumglaswänden bilden. Dies hat zur Folge, dass sich mit der Zeit die Dämmwirkung verringern kann, da die Wärmeleitfähigkeit zunimmt.
Dafür erfüllt Schaumglas als Baumaterial höchste Anforderungen im Bereich Brandschutz. Nach DIN 4102-1 sowie EN 13501-1 gehören Schaumglas-Dämmungen der Klasse A1 an, der höchsten Baustoffklasse im Bereich Brandschutz, da sie keine brennbaren Stoffe beinhalten. Wer allerdings viel Wert auf einen guten Schallschutz legt, sollte auf andere schalldämpfende Lösungen zurückgreifen, da Schaumglas über keine guten Schallschutzeigenschaften verfügt. Weitere Vorteile sind eine hohe Belastbarkeit sowie eine sehr gute Ökobilanz im Vergleich zu synthetischen Baustoffen. Im Handel erhältliche Platten kosten zwischen 40 und 60 Euro pro Quadratmeter.
Quelle: Wohnglück | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed
Immobilienmakler Stuttgart
Sanierungen

Sie wollen Ihre Immobilie "Gut in Schuss" halten oder gar im Wert steigern?

Unsere aktuellen Sanierungen