• Immobilienmakler Stuttgart

Kostenlose Immobilienbewertung

Aktuelle News

WEG-Versammlung unter Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen

Die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ausgerufenen Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen müssen auch in Wohnungseigentümerversammlungen eingehalten werden. Die Vorschriften und Verhaltensregeln für WEG-Versammlungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und sind in den jeweiligen geltenden Rechtsverordnungen der Landesregierungen festgehalten. Zudem stellt der Verein „Wohnen im Eigentum – Die Wohneigentümer e. V“ (WiE) auf seiner Internetseite sieben Tipps zusammen, welche Maßnahmen Verwalter und WEG-Mitglieder bei einer Eigentümerversammlung beachten sollten.
Vor allem, wenn wichtige Entscheidungen in einer WEG getroffen werden müssen, ist es ratsam, alsbald eine Versammlung abzuhalten. WiE rät Verwaltern dazu, die Einladungsfrist auf drei Wochen zu verlängern. Dies ermöglicht WEG-Mitgliedern, die nicht an der Versammlung teilnehmen können, sich so gut mit der Tagesordnung auseinanderzusetzen, dass sie eine Vollmacht mit Weisung zum Abstimmungsverhalten erteilen können. Dazu ist es wichtig, dass der Verwalter ausreichend Informationen zu den Punkten auf der Tagesordnung bereitstellt. Nur auf dieser Grundlage können WEG-Mitglieder bereits vorab eine Entscheidung treffen, wie für sie abgestimmt werden soll.
In den jeweiligen Corona-Schutzverordnungen der Länder ist ebenso verzeichnet, wann eine Maskenpflicht angeordnet werden kann oder welche Daten der Teilnehmer erfasst werden dürfen, um mögliche Ansteckungen mit dem COVID-19-Virus zurückverfolgen zu können (Gebot der „Rückverfolgbarkeit“ und Datenschutz). Maßnahmen, wie das Einhalten von Abstandsregeln oder regelmäßiges Lüften der Räumlichkeiten gehören ebenfalls zu den Schutzvorkehrungen in einer WEG-Versammlung. Der Leitfaden „Was Wohnungseigentümer in der Corona-Krise wissen müssen“, zusammengestellt von WiE, enthält zudem weitere Informationen für Wohnungseigentümer zu allen wichtigen Fragen und geltenden Verhaltensregeln in WEG-Versammlungen.
Quelle: WiE | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipp: Hochbeet im Garten oder auf dem Balkon

Ob im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse, ein Hochbeet bietet eine gute Alternative oder eine Ergänzung zur klassischen Gartenarbeit und dem Anpflanzen von Obst, Gemüse sowie Pflanzen und Blumen. Zusätzlich ist die Gartenarbeit an einem Hochbeet besonders rückenschonend, denn der Arbeitsbereich befindet sich auf einer Höhe von 80 bis 100 Zentimetern. Die Länge des Hochbeets sollte mindestens zwei Meter betragen, damit die Erde bequem herausgenommen werden kann, wenn das Beet nach einigen Jahren gänzlich neu befüllt werden muss.
Ein Hochbeet kann entweder selbst gezimmert oder als Baukasten im Baumarkt erworben werden. Ein Hochbeet besteht in der Regel aus Holz, Kunststoff oder Gabionen. Wichtig ist, die Seitenwände des Kastens vor der Befüllung mit Teich- oder Noppenfolie auszulegen. Denn dadurch kann keine Feuchtigkeit in das Gestell eindringen. Auf der Grundfläche des Hochbeetes sollte ein engmaschiger Draht ausgebreitet und mit den Eckpfosten sowie Seitenwänden verbunden werden, um Wühlmäuse fernzuhalten.
Wer keinen Garten hat und das Hochbeet auf dem Balkon aufstellen möchte, hat dazu unterschiedliche Möglichkeiten. Ob Pflanzentaschen, die an der Wand montiert werden, ein platzsparender Pflanztrog oder bepflanzbare Substratsäcke, je nach Balkonfläche und Schnitt gibt es im Handel unterschiedliche Modelle für jeden Balkon. Ein Hochbeet bietet zudem zahlreiche Vorteile. So ist beispielweise das Düngen des Bodens nicht notwendig und der Anbau bereits im Frühjahr möglich, da sich der Nährboden schnell erwärmt. Weitere Informationen, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selberbauen sowie hilfreiche Tipps zum Befüllen eines Hochbeetes finden Interessenten auf der Internetseite des Magazins Living at Home.
Quelle: Living at Home | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Trend: Nachfrage nach Coworking-Spaces hat sich vervierfacht

Eine im Mai 2020 stattfindende Markterhebung, durchgeführt vom Bundesverband Coworking Spaces Deutschland (BVCS) zeigt, dass sich die Nachfrage nach Coworking-Spaces in Deutschland in einem Zeitrahmen von zwei Jahren vervierfacht hat. Während es im August 2018 etwas mehr als 300 Coworking-Spaces deutschlandweit gab, verzeichnet der Verband bei seiner Erhebung im Mai 2020 bereits 1.268 Coworking-Spaces.
In Zeiten der Umstrukturierungen in der Arbeitswelt, nicht nur durch die Auswirkungen der Corona-Krise, setzt sich der Trend zur sogenannten „Remote Work“ (Telearbeit) weiterhin durch. Aus der Marktanalyse des BVCS geht zudem hervor, dass zahlreiche Unternehmen umdenken und ihre Arbeitsstrukturen ändern. Coworking-Spaces bieten nicht nur eine angenehme Alternative zum Homeoffice sowie zu klassischen Büroimmobilien, sondern aus Sicht von Unternehmen auch wirtschaftliche Vorzüge. Aus der Marktumfrage geht hervor, dass die Kosten für Arbeitsplätze in einem Coworking-Space halb so hoch sind, wie die Kosten in einem eigenen Büro.
Auch im Vergleich zum Homeoffice hat das Arbeiten in Coworking-Spaces aus Sicht von Arbeitgebern viele Vorteile. Rechtliche Fragen und Bestimmungen, beispielsweise im Bereich des Datenschutzes oder in Hinsicht auf die Arbeitsstättenverordnung, lassen sich einfacher umsetzen. Auch in Zukunft erwarten die Experten des BVCS eine steigende Nachfrage und Etablierung der gemeinschaftlich genutzten Büroflächen. Nicht nur in Großstädten und Ballungsgebieten, sondern auch im ländlichen Raum ist ein Anstieg zu erwarten. Berufspendler sparen durch nahe gelegene Coworking-Spaces Zeit und können Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren. Ebenso tragen Coworking-Spaces dazu bei, Landflucht zu minimieren und sie haben positive Auswirkungen auf die Bevölkerungszahlen im ländlichen Raum.
Quelle: BVCS | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Grundstückserschließung: Diese Hausanschlüsse müssen gelegt werden

Wer in den Besitz eines Grundstücks kommt und darauf schon bald sein Traumhaus bauen möchte, muss das Grundstück zunächst mit zahlreichen Hausanschlüssen ausstatten. Leitungen für Strom, Wasser und Abwasser sowie für Gas sowie eine Telefonleitung müssen zeitnah beantragt und gelegt werden. Wichtig ist, diesen Posten in die Kalkulation mitaufzunehmen, denn die Anschlüsse können zusammen mit den Strom- und Wasserkosten während der Bauphase schnell mehrere tausend Euro betragen.
Ebenso sollten Bauherren darauf achten, dass die Beantragung der Leitungen auch Zeit in Anspruch nimmt. Wer einen Stromanschluss verlegen möchte, muss zunächst Kontakt zu einem Netzbetreiber aufnehmen und ihn über den Netzzutritt informieren sowie einen Antrag zur Netzverlegung stellen. Der Netzbetreiber gibt Auskunft über die erforderlichen Maßnahmen am Standort und ermächtigt einen Elektriker mit der Verlegung der Anschlüsse. Mit einem passenden Stromanbieter und der Schließung eines Netznutzungsvertrags wird das Grundstück zeitnah mit Strom versorgt.
Bei der Verlegung des Wasseranschlusses ist darauf zu achten, dass sowohl ein Zugang für Trinkwasser als auch für Löschwasser gelegt wird. Der lokale Wasserversorger informiert über die geltenden Bestimmungen im jeweiligen Bundesland sowie darüber, wo sich der nächste Wasseranschluss befindet. Befindet sich kein Zugang in der Nähe, muss dieser bei der Gemeinde beantragt werden. Bei einem Erstanschluss muss zusätzlich ein gesonderter Antrag gestellt werden. Dasselbe gilt für den Anschluss eines Abwasserkanals. Auch wenn Neubauten heutzutage in den meisten Fällen mit erneuerbaren Energie beheizt werden, gibt es Bauherren und Eigentümer, die sich für die Versorgung ihrer Immobilie mit Gas entscheiden. Die Beantragung eines Gasanschlusses erfolgt über das lokale Versorgungsunternehmen.
Quelle: Bauratgeber Deutschland | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Statistik: Heizen mit erneuerbaren Energien wird immer beliebter

Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Jahre 2019 insgesamt 67,2 Prozent aller Neubauimmobilien in Deutschland ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. In Zahlen sind dies 108.100 Immobilien, die ihre Energie auf umweltschonende Weise bezogen haben. Vor allem der Einsatz von Wärmepumpen und die Energiegewinnung durch Geo- und Umweltthermie ist in deutschen Haushalten besonders beliebt. Mit einem Prozentsatz von 47,7 setzt sich die Wärmepumpe als Heizquelle durch.
Ebenso sind Solarthermie (15,2 Prozent) sowie Holz (13,8 Prozent) beliebte sekundäre Energiequellen. Vor allem Holz hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Baustoff in der Energiegewinnung entwickelt und bildet ergänzend zu der Solarthermie sowie Umweltthermie eine wichtige Heizquelle. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Anzahl der Nutzer von erneuerbaren Energien fortwährend gestiegen (2018 waren es 66,6 Prozent und 2017 64,6 Prozent), während die Anzahl der Nutzer von Gasheizungen kontinuierlich fällt.
Demnach haben im Jahr 2017 insgesamt 47,7 Prozent der Eigentümer und Bewohner von Neubauimmobilien mit Gas geheizt. Im letzten Jahr waren es nur noch 41,9 Prozent. Weitere Wärmeerzeuger im Bereich der konventionellen Energien sind Öl und Strom. Zusammen betragen die sogenannten konventionellen Energiequellen laut Destatis einen Prozentsatz von 15,5 Prozent.
Quelle: Destatis | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Wahl eines neuen Verwalters in einer WEG ungültig

In einer Eigentümerversammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) stand die Bestellung eines neuen Verwalters auf der Tagesordnung. In der zuvor versandten Einladung zur Eigentümerversammlung wurde die Firma T. GmbH als einziger möglicher neuer Verwalter angekündigt. Weitere Vergleichsangebote von anderen Interessenten wurden in der Einladung nicht genannt.
Während der Eigentümerversammlung verkündete der Verwaltungsbeirat das Vorliegen von zwei weiteren Angeboten von Interessenten und sprach sich für die Firma T. GmbH als neuen Verwalter aus. Laut Protokoll würden die monatlichen Verwalterkosten pro Wohnung bei der Firma T. GmbH 19,64 Euro betragen, während die Angebote der beiden anderen Interessenten bei 23,20 Euro bzw. 25,00 Euro pro Wohnung und Monat lägen. Per Mehrheitsbeschluss wurde die Firma T. GmbH zum neuen Verwalter gewählt.
Zu diesem Bestellungsbeschluss erheben mehrere Eigentümer eine Anfechtungsklage vor dem Amtsgericht Nürnberg (AZ V ZR 110/19) und beklagen eine nicht ordnungsgemäße Verwaltung. Denn bereits in der Einladung zur Eigentümerversammlung hätten auch die Mitbewerber für die Wahl eines neuen Verwalters angekündigt werden müssen. Sowohl die Namen der Bewerber als auch die Eckdaten ihrer Angebote, wie beispielsweise die Vertragslaufzeit und die Vergütung, hätten ebenfalls Bestandteil der Einladung und der Tagesordnung sein müssen. Dies war hier nicht der Fall. Erst mit der vom Landgericht zugelassenen Revision hatte die Klage der Eigentümer Erfolg. Sowohl die Wahl der neuen Verwalterin als auch der geschlossene Verwaltervertrag haben somit keine Gültigkeit.
Quelle: BGH | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Test Einbruchschutz: Sicherheitssysteme im Vergleich

Heutzutage gibt es im Bereich Einbruchschutz eine Vielzahl von modernen und smarten, miteinander vernetzten und manipulationssicheren Sicherheitssystemen. Um bei dem großen Angebot an Bewegungsmeldern, Überwachungskameras, Sicherheitssirenen und smarten Lösungen im Bereich Sensortechnik für den Smart-Home-Bereich den Überblick zu behalten, vergleicht die Onlinezeitschrift „Das Haus“ fünf Lösungen von Sicherheitssystemen, die das Eigentum vor Einbruch bestens schützen sollen.
Für den Test werden Sicherheitssysteme zwischen 200 und 350 Euro miteinander verglichen, ein mittelhoher Betrag im Bereich Sicherheitstechnik. Viele moderne Systeme bieten zusätzlich zu ihrer Einbruchschutzfunktion, welche Bewegungen und Erschütterungen erkennt und auf Wunsch mithilfe einer Überwachungskamera Videos aufzeichnet, auch zahlreiche Zusatzfunktionen. Diese können im Smart-Home-Bereich beispielsweise die Nutzung von App- oder Clouddiensten sein, die Warnhinweise auf dem Smartphone anzeigen, wann sich die Waschmaschine ausschaltet oder ob Wasser im Keller ausläuft.
„Das Haus Online“ rät dazu, sich bereits vor dem Kauf Gedanken darüber zu machen, welche Funktionen tatsächlich gewünscht sind und gebraucht werden, um bei dem enormen Angebot an Zusatzfunktionen nicht den Einbruchschutz und somit den hauptsächlichen Zweck des Sicherheitssystems aus den Augen zu verlieren. Welche Komponenten die getesteten Lösungen beinhalten, ob Kameras und Sirenen, Erschütterungs- oder Rauchmelder in den Systemen vorhanden sind und viele weitere Informationen, erfahren Sie in dem Test „Sicherheitssysteme im Vergleich 2020: 5 Lösungen für den Einbruchschutz“.
Quelle: Das Haus Online | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: „Moderne Stadtquartiere – Integrative Konzepte mit Zukunft“

Die Studie „Moderne Stadtquartiere – Integrative Konzepte mit Zukunft“ der Deutschen Hypothekenbank (Deutsche Hypo) beschäftigt sich mit dem Trend der Quartiersentwicklung und der weiterhin wachsenden Nachfrage nach modernen Stadtentwicklungskonzepten. Denn aufgrund der hohen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum, vor allen in Ballungsräumen und Großstädten, erfreut sich die Assetklasse Immobilien auch während der Corona-Krise großer Beliebtheit und Wichtigkeit.
Aufgrund der Vermischung der Wohn- und Arbeitswelt, der steigenden Digitalisierung von Arbeitsprozessen und des Alltags sowie den wachsenden Anforderungen an den Klimaschutz, erwecken moderne und nachhaltige Stadtentwicklungskonzepte und die Quartiersentwicklung das Interesse von Investoren. Zudem sorgen, laut der Deutschen Hypo, niedrige Zinsen und ein Anlagennotstand für eine hohe Attraktivität der Assetklasse Immobilien am Investmentmarkt.
In der Studie werden wichtige Begriffe der Quartiersentwicklung definiert und die begrifflichen Abgrenzungen erklärt. Ein Diskurs auf die historische Entwicklung von Stadtquartieren soll erläutern, wie sich moderne Quartierskonzepte als Element der modernen Stadtentwicklung etabliert haben. Ebenso zeigt die Studie auf, wie sich die Veränderungen im urbanen Raum auf die Quartiersentwicklung auswirken und stellt mehrere ausgewählte Quartiere in Deutschland vor.
Quelle: Deutsche Hypo | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Optimale Bau- und Raumakustik

Die Themen Bau- und Raumakustik spielen vor allem bei Wohngebäuden eine wichtige Rolle. Um einem Gebäude eine hohe Qualität zuzuschreiben und das Wohlbefinden der Bewohner und Bewohnerinnen zu steigern, müssen die Bestimmungen in der Neufassung der Norm für Schallschutz aus dem Jahre 2018 eingehalten werden. In der „DIN 4109-1: Schallschutz im Hochbau“ sind technische Baubestimmungen an die Bau- und Raumakustik verzeichnet.
Während mit der Bauakustik der Schallschutz von Gebäuden gemeint ist, bezeichnet die Raumakustik die Qualität der Akustik innerhalb der Räume. Mit einer entsprechenden Bauakustik soll gewährleistet werden, dass Aufenthaltsräume von eindringenden, sich außerhalb der Räume befindenden Geräuschen, geschützt sind. Neben Außengeräuschen sind zudem Laute aus anderen Räumen sowie Geräusche aus gebäudetechnischen Anlagen gemeint. Um den Gesundheitsschutz einzuhalten, müssen die in den Landesbauverordnungen festgeschriebenen Mindestanforderungen an den Schallschutz eingehalten werden.
Eine optimale Raumakustik ist dann gegeben, wenn die Sprachkommunikation einwandfrei und die Nachhallzeit begrenzt ist. Durch den Einsatz von schallabsorbierenden Systemen kann die Raumakustik optimal gemäß den individuellen Anforderungen an Räume und für unterschiedliche Zwecke gestaltet werden. So kann auch der Wirkung von schallreflektierenden Oberflächen in Gebäuden, wie beispielsweise durch Beton, Bodenbeläge oder Verglasungen, entgegengewirkt und die Raumakustik verbessert werden.
Quelle: BauNetz | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Ausbau des Übertragungsnetzes für erneuerbaren Strom

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verkündet gute Neuigkeiten beim Ausbau des Stromversorgungsnetzes für erneuerbaren Strom. Bei einem Treffen der Energieminister von Bund und Ländern Anfang Mai 2020, wurden die Entwicklungen und der aktuelle Stand beim Ausbau des Übertragungsnetzes vorgestellt. Laut BMWi waren Ende 2019 bereits mehr als die Hälfte der insgesamt 65 seit dem Jahre 2009 geplanten Netzausbauvorhaben in Betrieb genommen worden. Ein weiteres Drittel ist ebenfalls fertiggestellt und steht kurz vor der Inbetriebnahme. Zudem ist geplant, bis Ende 2020 rund 90 Prozent der Bauvorhaben fertigzustellen und zum größten Teil in Betrieb zu nehmen.
Der Hintergrund der Unternehmungen ist, dass im Rahmen der Energiewende ausreichend funktionsfähige Stromtrassen zur Verfügung gestellt werden müssen, um die Energieversorgung mit dem wachsenden Anteil an erneuerbaren Energien von den Stromproduzenten zu den Verbrauchern und Verbraucherinnen zu transportieren. So ist beispielsweise im Bereich der Windenergie der Ausbau des „SuedOstLinks“, einer großen Nord-Süd-Stromautobahn, von hoher Wichtigkeit. Denn in Deutschland wird der größte Teil der Windenergie im Norden, in Schleswig-Holstein und Niedersachsen produziert. Die größten Stromabnehmer und Verbraucher sind aber vor allem große Industriebetriebe, die sich im Süden und im Westen Deutschlands befinden.
Jedes der 65 Projekte besteht aus drei Phasen: dem Raumordnungs- und Bundesfachplanungsverfahren, dem Planfeststellungsverfahren und der Bauphase. Die rechtlichen Grundlagen für den Bau beruhen auf dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) sowie dem Gesetz über den Bundesbedarfsplan (BBPIG). Auch nach Vollendung der Netzausbauvorhaben muss, laut BMWi, weiterhin und kontinuierlich an dem Ausbau der Netztrassen für den Transport von erneuerbarem Strom gearbeitet werden.
Quelle: BMWi | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed
Immobilienmakler Stuttgart
Sanierungen

Sie wollen Ihre Immobilie "Gut in Schuss" halten oder gar im Wert steigern?

Unsere aktuellen Sanierungen