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Urteil: Bauarbeiten am Mehrfamilienhaus auch ohne Bebauungsplan zulässig

Während der Bauarbeiten an einem zweigeschossigen Mehrfamilienhaus mit Garage und PKW-Stellplätzen im Stadtteil Frankenforst in Bergisch Gladbach, wird der Bauherr des Projekts von einem Nachbarn mit einem Eilantrag beklagt (AZ 2 L 2613/19). Dieser fordert die Beendigung der Bauarbeiten. Als Grund für seine Klage gibt er an, das geplante Objekt würde etwa fünf Meter höher sein, als sein Haus und hätte durch seine Höhe eine "erdrückende Wirkung". Anzumerken ist, dass für das Gebiet kein Bebauungsplan vorhanden ist.
Das Verwaltungsgericht (VG) Köln lehnt den Eilantrag ab und ist der Ansicht, dass bei dem vorliegenden Bauvorhaben eine "erdrückende Wirkung" ausgeschlossen ist. Dies wäre dann der Fall, wenn die gesetzlich vorgeschriebenen Abstandsflächen nicht eingehalten würden oder das sogenannte Gebot der Rücksichtnahme verletzt würde. In Gebieten ohne Bebauungsplan darf nur dann gebaut werden, wenn sich das Bauvorhaben in die vorhandene Bebauung einfügt, was hier, laut VG Köln, der Fall ist.
Die angrenzenden Grundstücke sind ebenfalls mit Ein- und Mehrfamilienhäusern mit einem und mehreren Geschossen bebaut. Somit fügt sich das Bauprojekt adäquat in die vorhandene Bebauung ein. Um Bewohner vor baurechtlichen Maßnahmen wie diesen schützen zu können, müsste die Stadtverwaltung konkrete Bauvorschriften in einem Bebauungsplan regeln.
Quelle: VG Köln | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Einrichtungsstil: Feng Shui für mehr Wohnkomfort

Heutzutage gibt es zahlreiche Wohnstile, nach denen Bewohner ihre Inneneinrichtung gestalten können. Nicht nur für Liebhaber der ostasiatischen Lehre des Feng Shui, sondern auch für diejenigen, denen Wohnkomfort, Harmonie und Ordnung wichtig sind, ist es von Vorteil, bei der Einrichtung die Grundgedanken des Feng Shui zu kennen und umzusetzen. Auch wenn es meistens nicht möglich ist, das gesamte Wohnkonzept nach der Yin-und-Yang-Lehre auszurichten, gibt es zahlreiche Einrichtungsmöglichkeiten, die für eine gute Wohnqualität und viel Wohnkomfort sorgen.
Dazu gehört beispielsweise, sich von überflüssigen Gegenständen zu trennen und Accessoires nur gezielt einzusetzen. Der Grundriss spielt bei der Einrichtung nach Feng Shui eine sehr wichtige Rolle. Während rechteckige Räume für einen guten Energiefluss sorgen, blockieren verwinkelte und ungenutzte Ecken und Nischen die Energie. Es empfiehlt sich, dunkle Ecken in warmes Licht auszuleuchten. Große Fenster, viel Tageslicht sowie ein weiter Ausblick aus den Fenstern sorgen ebenfalls für einen guten Fluss des sogenannten "Qi", der kosmischen Energie. Das Innere der Räume sollte in allen Fällen frei bleiben.
Im Feng Shui gibt es fünf Elemente, die auch im Bereich der Inneneinrichtung den einzelnen Lebensbereichen zugeordnet werden sollten. Während der Einsatz von Holz im Osten und Südosten der Wohnung unter anderem für Wachstum, Kreativität und Wohlstand steht, steht der Einsatz des Elements Wasser im Norden für Kommunikation und Ideenreichtum. Die anderen Elemente sind Erde, Feuer und Metall. Wer tiefer in die Welt des Feng Shui eintauchen möchte, findet mithilfe des chinesischen Geburtshoroskops heraus, welche Himmelsrichtungen für ihn selbst förderlicher sind als andere.
Quelle: Immonet | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: "Urban Block 4.0: Das intelligente Quartier"

Die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) Deutschland fordert in ihrem Positionspapier "Urban Block 4.0: Das intelligente Quartier" gesetzliche Reformen im Bereich der klassischen Blockrandbebauung. Um künftig innovative Wohnquartiere bauen zu können, die den heutigen Anforderungen und Lebensweisen der Menschen entsprechen, sind laut RICS unter anderem Reformen hinsichtlich der Baudichte notwendig. So sollte die Begrenzung der Grundflächenzahl (GRZ) und der Geschossflächenzahl (GFZ) der Baunutzungsverordnung (BauNVO) aufgehoben werden, um mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können.
Laut RICS müssen auch die aktuellen Beschränkungen des Bauplanungsrechts und der Bauordnung reformiert werden. Vorgaben hinsichtlich des Immissions- und Brandschutzes, Stellplatzanforderungen und andere technische Vorgaben müssen angepasst werden. Laut RICS-Experten wird der Trend der Urbanisierung in den nächsten Jahren weiterhin zunehmen und immer mehr Menschen werden nach Wohnraum in Stadtzentren suchen – vor allen in Metropolen. Die Blockrandbebauung und Schaffung von innovativen Quartieren würde, laut RICS, dem Wohnraumproblem entgegenwirken.
Moderne Quartiere zeichnen sich neben einer höheren Wohndichte durch Digitalisierung und Pluralismus aus. Demnach soll der "Urban Block 4.0" die Bereiche "Life, Work, Shop, Play" in den Wohnquartieren miteinander verbinden und zu einer sogenannten funktionalen Nutzungsdurchmischung und sozialen Durchmischung führen. Neue Technologien und Immobilienformen sowie digitale Vernetzung prägen den "Urban Block 4.0" genauso wie öffentliche Gemeinschaftsräume, multifunktionale Hallen, die als Manufaktur oder für handwerkliche Zwecke genutzt werden oder smarte Mobilitätslösungen, wie beispielsweise das Carsharing-Prinzip.
Quelle: RICS | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bodenbeläge für die Terrasse

Im Frühling und im Sommer ist die Terrasse für viele Menschen der Lieblingsort im Haus. Bei der Renovierung oder Modernisierung der Terrasse sollten Bewohner vor allem darauf achten, dass die gewählten Materialien für Bodenbeläge sowie die Möbel unterschiedlichen Witterungsverhältnissen standhalten und gut gegen Feuchtigkeit, Hitze und Kälte geschützt sind.
Wer einen Garten hat und eine Terrasse bauen möchte, sollte nicht nur viel Wert auf einen optisch passenden, sondern auch witterungs- und rutschfesten Bodenbelag legen. Ein Terrassenboden aus Naturstein sieht nicht nur elegant aus, sondern ist aufgrund seiner aufgerauten Oberfläche besonders rutsch- und abriebfest, strapazierfähig und witterungsbeständig. Allerdings ist ein Boden aus Naturstein, wie beispielsweise Marmor, Granit, Quarzit, Kalk- oder Sandstein, auch sehr kostspielig. Eine günstigere, aber dennoch trittsichere und wetterbeständige Variante bietet ein Terrassenboden aus Beton.
Ein Terrassenboden aus Holz kreiert ein besonders gemütliches und wohnliches Ambiente. Hölzer, wie beispielsweise Douglasie oder Bankirai, sind für den Außenbereich besonders gut geeignet. Zu beachten ist allerdings, dass ein Holzboden besonders viel Pflege braucht, um gegen durch Feuchtigkeit entstandene Fäulnis und Pilze sowie gegen das Ausbleichen durch Sonneneinwirkung geschützt zu sein. Aus diesem Grund muss ein Holzboden in regelmäßigen Abständen mit einer wetterfesten Lasur versehen werden. Eine Alternative bietet ein Terrassenboden aus einem Holz-Kunststoffgemisch (WPC). Der Vorteil gegenüber Holzplatten ist, dass der Plastikanteil in den WPC-Platten Wasser abweist und sich nicht verzieht oder splittert.
Quelle: Immowelt | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Langzeitstudie: Ist Infraschall von Windenergierädern gesundheitsgefährdend?

In einer Langzeitstudie des technischen Forschungsinstituts Finnland (VTT) wurde untersucht, ob der durch Windenergieanlagen produzierte Infraschall für die Anwohner gesundheitsgefährdend ist. Die Studie wurde im August 2018 begonnen und endet mit dem finalen Abschlussbericht im Juni 2020. Der Grund für die Durchführung der Studie liegt darin, dass Anwohner über körperliche Symptome klagten, die sie in Verbindung mit den Windenergierädern und einer möglichen Infraschallbelastung brachten.
Der Bundesverband WindEnergie (BWE) ist erfreut darüber, dass es nun einen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Windenergieanlagen keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und den Gesundheitszustand der Bürger und Bürgerinnen haben. In den durchgeführten Untersuchungen konnten keine Reaktionen auf das autonome Nervensystem durch Infraschalleinwirkung gemessen werden. Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass die Symptome bei Menschen, die in der Nähe einer Windenergieanlage leben, auf einen sogenannten Nocebo-Effekt zurückzuführen sind, eine negative gesundheitliche Scheinwirkung auf die Gesundheit (analog zum "Placebo-Effekt").
Die finnische Langzeitstudie bestand aus drei Teilen. Zum einen wurde durch eine Langzeitmessung der Schall in Wohngebäuden gemessen, die sich in der Nähe von Windenergieanlagen befinden. Zum anderen wurden Bewohner zu der Situation und ihren Symptomen befragt. Ebenso wurden zahlreiche Hörtests durchgeführt. Weitere Teilnehmer der Studie sind das finnische Institut für Gesundheit und Soziales (THL), die finnische Arbeitsschutzbehörde (FIOH) sowie die Universität Helsinki. Die Langzeitstudie wurde vom Finnish Government’s Analysis, Assessment and Research Activities in Auftrag gegeben.
Quelle: BWE | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Bauarbeiten am Mehrfamilienhaus auch ohne Bebauungsplan zulässig

Während der Bauarbeiten an einem zweigeschossigen Mehrfamilienhaus mit Garage und PKW-Stellplätzen im Stadtteil Frankenforst in Bergisch Gladbach, wird der Bauherr des Projekts von einem Nachbarn mit einem Eilantrag beklagt (AZ 2 L 2613/19). Dieser fordert die Beendigung der Bauarbeiten. Als Grund für seine Klage gibt er an, das geplante Objekt würde etwa fünf Meter höher sein, als sein Haus und hätte durch seine Höhe eine "erdrückende Wirkung". Anzumerken ist, dass für das Gebiet kein Bebauungsplan vorhanden ist.
Das Verwaltungsgericht (VG) Köln lehnt den Eilantrag ab und ist der Ansicht, dass bei dem vorliegenden Bauvorhaben eine "erdrückende Wirkung" ausgeschlossen ist. Dies wäre dann der Fall, wenn die gesetzlich vorgeschriebenen Abstandsflächen nicht eingehalten würden oder das sogenannte Gebot der Rücksichtnahme verletzt würde. In Gebieten ohne Bebauungsplan darf nur dann gebaut werden, wenn sich das Bauvorhaben in die vorhandene Bebauung einfügt, was hier, laut VG Köln, der Fall ist.
Die angrenzenden Grundstücke sind ebenfalls mit Ein- und Mehrfamilienhäusern mit einem und mehreren Geschossen bebaut. Somit fügt sich das Bauprojekt adäquat in die vorhandene Bebauung ein. Um Bewohner vor baurechtlichen Maßnahmen wie diesen schützen zu können, müsste die Stadtverwaltung konkrete Bauvorschriften in einem Bebauungsplan regeln.
Quelle: VG Köln | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Einrichtungsstil: Feng Shui für mehr Wohnkomfort

Heutzutage gibt es zahlreiche Wohnstile, nach denen Bewohner ihre Inneneinrichtung gestalten können. Nicht nur für Liebhaber der ostasiatischen Lehre des Feng Shui, sondern auch für diejenigen, denen Wohnkomfort, Harmonie und Ordnung wichtig sind, ist es von Vorteil, bei der Einrichtung die Grundgedanken des Feng Shui zu kennen und umzusetzen. Auch wenn es meistens nicht möglich ist, das gesamte Wohnkonzept nach der Yin-und-Yang-Lehre auszurichten, gibt es zahlreiche Einrichtungsmöglichkeiten, die für eine gute Wohnqualität und viel Wohnkomfort sorgen.
Dazu gehört beispielsweise, sich von überflüssigen Gegenständen zu trennen und Accessoires nur gezielt einzusetzen. Der Grundriss spielt bei der Einrichtung nach Feng Shui eine sehr wichtige Rolle. Während rechteckige Räume für einen guten Energiefluss sorgen, blockieren verwinkelte und ungenutzte Ecken und Nischen die Energie. Es empfiehlt sich, dunkle Ecken in warmes Licht auszuleuchten. Große Fenster, viel Tageslicht sowie ein weiter Ausblick aus den Fenstern sorgen ebenfalls für einen guten Fluss des sogenannten "Qi", der kosmischen Energie. Das Innere der Räume sollte in allen Fällen frei bleiben.
Im Feng Shui gibt es fünf Elemente, die auch im Bereich der Inneneinrichtung den einzelnen Lebensbereichen zugeordnet werden sollten. Während der Einsatz von Holz im Osten und Südosten der Wohnung unter anderem für Wachstum, Kreativität und Wohlstand steht, steht der Einsatz des Elements Wasser im Norden für Kommunikation und Ideenreichtum. Die anderen Elemente sind Erde, Feuer und Metall. Wer tiefer in die Welt des Feng Shui eintauchen möchte, findet mithilfe des chinesischen Geburtshoroskops heraus, welche Himmelsrichtungen für ihn selbst förderlicher sind als andere.
Quelle: Immonet | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: "Urban Block 4.0: Das intelligente Quartier"

Die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) Deutschland fordert in ihrem Positionspapier "Urban Block 4.0: Das intelligente Quartier" gesetzliche Reformen im Bereich der klassischen Blockrandbebauung. Um künftig innovative Wohnquartiere bauen zu können, die den heutigen Anforderungen und Lebensweisen der Menschen entsprechen, sind laut RICS unter anderem Reformen hinsichtlich der Baudichte notwendig. So sollte die Begrenzung der Grundflächenzahl (GRZ) und der Geschossflächenzahl (GFZ) der Baunutzungsverordnung (BauNVO) aufgehoben werden, um mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können.
Laut RICS müssen auch die aktuellen Beschränkungen des Bauplanungsrechts und der Bauordnung reformiert werden. Vorgaben hinsichtlich des Immissions- und Brandschutzes, Stellplatzanforderungen und andere technische Vorgaben müssen angepasst werden. Laut RICS-Experten wird der Trend der Urbanisierung in den nächsten Jahren weiterhin zunehmen und immer mehr Menschen werden nach Wohnraum in Stadtzentren suchen – vor allen in Metropolen. Die Blockrandbebauung und Schaffung von innovativen Quartieren würde, laut RICS, dem Wohnraumproblem entgegenwirken.
Moderne Quartiere zeichnen sich neben einer höheren Wohndichte durch Digitalisierung und Pluralismus aus. Demnach soll der "Urban Block 4.0" die Bereiche "Life, Work, Shop, Play" in den Wohnquartieren miteinander verbinden und zu einer sogenannten funktionalen Nutzungsdurchmischung und sozialen Durchmischung führen. Neue Technologien und Immobilienformen sowie digitale Vernetzung prägen den "Urban Block 4.0" genauso wie öffentliche Gemeinschaftsräume, multifunktionale Hallen, die als Manufaktur oder für handwerkliche Zwecke genutzt werden oder smarte Mobilitätslösungen, wie beispielsweise das Carsharing-Prinzip.
Quelle: RICS | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bodenbeläge für die Terrasse

Im Frühling und im Sommer ist die Terrasse für viele Menschen der Lieblingsort im Haus. Bei der Renovierung oder Modernisierung der Terrasse sollten Bewohner vor allem darauf achten, dass die gewählten Materialien für Bodenbeläge sowie die Möbel unterschiedlichen Witterungsverhältnissen standhalten und gut gegen Feuchtigkeit, Hitze und Kälte geschützt sind.
Wer einen Garten hat und eine Terrasse bauen möchte, sollte nicht nur viel Wert auf einen optisch passenden, sondern auch witterungs- und rutschfesten Bodenbelag legen. Ein Terrassenboden aus Naturstein sieht nicht nur elegant aus, sondern ist aufgrund seiner aufgerauten Oberfläche besonders rutsch- und abriebfest, strapazierfähig und witterungsbeständig. Allerdings ist ein Boden aus Naturstein, wie beispielsweise Marmor, Granit, Quarzit, Kalk- oder Sandstein, auch sehr kostspielig. Eine günstigere, aber dennoch trittsichere und wetterbeständige Variante bietet ein Terrassenboden aus Beton.
Ein Terrassenboden aus Holz kreiert ein besonders gemütliches und wohnliches Ambiente. Hölzer, wie beispielsweise Douglasie oder Bankirai, sind für den Außenbereich besonders gut geeignet. Zu beachten ist allerdings, dass ein Holzboden besonders viel Pflege braucht, um gegen durch Feuchtigkeit entstandene Fäulnis und Pilze sowie gegen das Ausbleichen durch Sonneneinwirkung geschützt zu sein. Aus diesem Grund muss ein Holzboden in regelmäßigen Abständen mit einer wetterfesten Lasur versehen werden. Eine Alternative bietet ein Terrassenboden aus einem Holz-Kunststoffgemisch (WPC). Der Vorteil gegenüber Holzplatten ist, dass der Plastikanteil in den WPC-Platten Wasser abweist und sich nicht verzieht oder splittert.
Quelle: Immowelt | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Langzeitstudie: Ist Infraschall von Windenergierädern gesundheitsgefährdend?

In einer Langzeitstudie des technischen Forschungsinstituts Finnland (VTT) wurde untersucht, ob der durch Windenergieanlagen produzierte Infraschall für die Anwohner gesundheitsgefährdend ist. Die Studie wurde im August 2018 begonnen und endet mit dem finalen Abschlussbericht im Juni 2020. Der Grund für die Durchführung der Studie liegt darin, dass Anwohner über körperliche Symptome klagten, die sie in Verbindung mit den Windenergierädern und einer möglichen Infraschallbelastung brachten.
Der Bundesverband WindEnergie (BWE) ist erfreut darüber, dass es nun einen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Windenergieanlagen keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit und den Gesundheitszustand der Bürger und Bürgerinnen haben. In den durchgeführten Untersuchungen konnten keine Reaktionen auf das autonome Nervensystem durch Infraschalleinwirkung gemessen werden. Die Ergebnisse der Studie weisen darauf hin, dass die Symptome bei Menschen, die in der Nähe einer Windenergieanlage leben, auf einen sogenannten Nocebo-Effekt zurückzuführen sind, eine negative gesundheitliche Scheinwirkung auf die Gesundheit (analog zum "Placebo-Effekt").
Die finnische Langzeitstudie bestand aus drei Teilen. Zum einen wurde durch eine Langzeitmessung der Schall in Wohngebäuden gemessen, die sich in der Nähe von Windenergieanlagen befinden. Zum anderen wurden Bewohner zu der Situation und ihren Symptomen befragt. Ebenso wurden zahlreiche Hörtests durchgeführt. Weitere Teilnehmer der Studie sind das finnische Institut für Gesundheit und Soziales (THL), die finnische Arbeitsschutzbehörde (FIOH) sowie die Universität Helsinki. Die Langzeitstudie wurde vom Finnish Government’s Analysis, Assessment and Research Activities in Auftrag gegeben.
Quelle: BWE | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed
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