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Urteil: Teilnahmerecht in Eigentümerversammlung

Die Verwalterin einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) hat während der Corona-Pandemie zu einer außerordentlichen Eigentümerversammlung aufgerufen. In dem Schreiben vom 8. April 2020 wurde zu einer sogenannten „Ein-Mann-Versammlung“ eingeladen. Das Schreiben enthielt den Hinweis, dass aufgrund der Corona-Pandemie zeitnah und auf unbestimmte Zeit keine Präsenzveranstaltung stattfinden kann. Aus diesem Grund greife sie auf eine vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit zurück, die Eigentümerversammlung in Form einer „Ein-Mann-Versammlung“ stattfinden zu lassen.
An dieser außerordentlichen Eigentümersammlung haben lediglich die Verwalterin mit ihrem Geschäftsführer teilgenommen. Der Geschäftsführer übernahm die Rolle des Versammlungsleiters und Vertreters der Wohnungseigentümer. Die Eigentümer wurden dazu aufgerufen, ihm eine Vollmacht zu erteilen, in der sie über die Tagesordnungspunkte 3 und 4 abstimmen, sodass dazu Beschlüsse gefasst werden können. Die „Ein-Mann-Versammlung“ fand in den Geschäftsräumen des Beigeladenen statt. Die anhand der Vollmachten mehrheitlich gefassten Beschlüsse waren Grundlage für Beschlussfassungen in der Eigentümerversammlung am 26.06.2020.
Einer der Eigentümer erhob Klage (AZ 483 C 8456/20). Er ist der Meinung, dass die getroffenen Beschlüsse nichtig seien, da es für die durchgeführte „Ein-Mann-Versammlung“ keine Rechtsgrundlage gäbe. Vielmehr sei in rechtswidriger Weise gegen das Teilnahme- und Stimmrecht der Wohnungseigentümer verstoßen worden, die keine Vertretungsvollmacht abgegeben haben. Die Klage hatte vor dem Amtsgericht München Erfolg. Gemäß § 23 Abs. 1 WEG sind die getroffenen Beschlüsse nichtig. Denn sie greifen insoweit in den Kernbereich des Wohnungseigentums ein, als dass alle Wohnungseigentümer das Recht haben, an einer Eigentümerversammlung teilzunehmen.
Quelle: AG München | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipps für einen skandinavischen Balkon

Wer seinem Balkon einen skandinavischen Flair verleihen möchte, kann mit den richtigen Farben, Möbeln und Accessoires eine nordische Wohlfühloase kreieren. Zu den wichtigsten Farben des skandinavischen Stils gehört Weiß, gekoppelt mit den Naturtönen Braun und Grün. Wunderbare skandinavische Akzente können mit einem pastellfarbenen Grün gesetzt werden oder mit einem pastelligen Gelb, der Farbe Flieder oder Rosa. Diese Farbakzente wirken besonders gut auf Kissenbezügen, Übertöpfen und anderen Accessoires und harmonieren mit dem strahlenden Weiß.
Typisch skandinavisch ist die Nähe zur Natur. Immergrüne Pflanzen mit weißen Blüten lassen den Balkon erstrahlen und ihn frisch und lebendig wirken. Für schattige Balkone eignen sich die Pflanzen Fleißiges Lieschen, für Südbalkone Margeriten oder Duftsteinrich. Gehölze wie Schattenglöckchen oder Ballhortensien finden ihren Platz in den Balkonecken. Um noch mehr Naturnähe zu kreieren, sollten am Balkongeländer strahlende Blumenkästen mit reichlich Pflanzen angebracht werden.
Was das Mobiliar angeht, spielt Holz eine essenzielle Rolle. Für den skandinavischen Look eignet sich vor allen Dingen weißes, wahlweise auch braunes Holz. Sitzecken und Hocker aus Holzpaletten machen den Balkon wohnlich und gemütlich. Hängende Möbel oder Hängesessel runden das Wohlfühlprogramm ab. Kuschelige Decken, gemütliche Sitzkissen oder Kunstfelle sowie Lichterketten und Duftkerzen sind das I-Tüpfelchen auf dem skandinavischen Balkon.
Quelle: Zuhause wohnen | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

GdW: Bau und Erhalt von Sozialwohnungen rückläufig

Die Wohnungsunternehmen des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) haben im Jahr 2020 rund 19,4 Milliarden Euro in den Bau von bezahlbaren Wohnungen und ihre Bewirtschaftung investiert. Damit waren es etwa 13,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch flächendeckend sind die Aussichten für die Zukunft trüb: Der Anstieg der Bauwerkskosten, Mietregulierungen und andere Beschränkungen verhindern, dass ausreichend günstige Wohnungen gebaut werden können.
Betrachtet man die Entwicklungen in der Wohnungswirtschaft in den vergangenen Jahren, ist zu sehen, dass das Geschäftsklima seit der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahre 2008/2009 um 3,3 Indexpunkte gesunken ist. Auch wenn die GdW-Unternehmen im Jahr 2020 rund 4 Prozent mehr Wohnungen gebaut haben als 2019, ist bei einer genaueren Betrachtung der Gesamtsituation und des Bauverhaltens in Deutschland zu sehen, dass gerade im Bereich von Sozialwohnungen ein großer Mangel besteht.
Zwar wurden von den insgesamt benötigten 320.000 Wohnungen im Jahr 2020 letztlich 306.000 Einheiten fertiggestellt, doch betrachtet man die bezahlbaren Sozialwohnungen, sehen die Zahlen ganz anders aus. Von den benötigten 104.000 bezahlbaren Wohnungen wurden 2020 nur 85.000 Einheiten und somit nur 61 Prozent der eigentlich benötigten Wohnungen fertiggestellt. Bei den geförderten Sozialwohnungen waren es sogar nur 38 Prozent. Um wieder besser und mehr bauen zu können, fordert der GdW u. a. ein stärkeres staatliches Engagement für den Bau und Erhalt von Sozialwohnungen.
Quelle: GdW | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Badezimmer: Badarmaturen und ihre Funktionsweisen

Wenn es um das Thema Badarmaturen geht, geht es nicht nur um den Wasserhahn. Denn zu einer Badarmatur gehören ebenfalls Thermostate, Ventile, Absperrschieber und Rückflussverhinderer. Nicht nur die Zufuhr und Versorgung von Wasser spielt heutzutage eine Rolle, sondern auch das Design und die Funktionalität. Wer darüber nachdenkt, das Badezimmer zu renovieren und die Badarmatur auszutauschen, sollte zunächst die Wasseranschlüsse überprüfen.
Grundsätzlich wird die Wasserversorgung über eine Hochdruckarmatur oder eine Niederdruckarmatur gewährleistet. Wird das Wasser durch einen Durchlauferhitzer oder durch eine zentrale Wasserversorgung befördert, so sollte eine Hochdruckarmatur gewählt werden. Wird die Armatur über einen Boiler oder einen Wasserspeicher befördert, ist eine Niederdruckarmatur notwendig.
Es gibt drei unterschiedliche Funktionsweisen von Badarmaturen. Erstens: Das Wasser wird durch eine Mischbatterie und zwei Regler für warmes und kaltes Wasser gesteuert. Zweitens: Bei einer Thermostatarmatur sorgen zwei Steuerungselemente dafür, dass die Wassertemperatur getrennt voneinander eingestellt werden kann, wie es sich beispielsweise bei einer Badewanne und Dusche eignet. Drittens: Wird die Temperatur des Wassers und der Zufluss mit nur einem Hebel bedient, handelt es sich um einen Einhebelmischer. Alle drei Arten von Badarmaturen gibt es als Aufputz- oder Unterputzausführungen. Weitere Informationen zum Thema finden Interessenten auf der Internetseite bauen.de.
Quelle: bauen.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Wohngesundheit: Von der Planung bis zum Bewusstsein im Alltag

Wer in seinem Zuhause ein möglichst hohes Maß an Wohngesundheit erreichen möchte, sollte beim Hausbau darauf achten, dass die gewählten Baumaterialien gesundheitlich unbedenklich sind. Ebenso spielen guter Wärme- und Schallschutz sowie eine gute Luftzirkulation und ausreichend Tageslicht eine essenzielle Rolle. Wohngesundheit muss nicht immer kostspielig sein. Die Experten des Onlineportals HausbauHelden stellen auf ihrer Internetseite hilfreiche Tipps zusammen, wie Wohngesundheit von Anfang an gut in den Alltag integriert werden kann.
Wer gesund leben möchte, sollte sich mit den Attributen von Wasser, Licht, Temperaturen auseinandersetzen und Stör- und Schallgeräusche vermeiden. Wichtig ist, das Thema Wohngesundheit bereits in der Bauplanung zu thematisieren und darauf zu achten, dass Qualitätsprodukte verwendet werden. So sollte beispielsweise die Trinkwasserinstallation im Haus so modern sein, dass die Qualität des Leitungswassers hygienisch einwandfrei ist. Rohre und Verbindungsstücke sollten keine Stoffe enthalten, die sich lösen und in das Wasser gelangen können.
Ein gesundes und gutes Raumklima zeichnet sich durch eine individuelle Wohlfühltemperatur aus. Auch die Qualität der Raumluft sollte optimal sein und gut zirkulieren, sei es durch eine automatische Lüftungsanlage oder durch das richtige Lüften. Wichtig ist, dass die Luft frei von Schadstoffen ist, die aus den Baumaterialien, den Möbeln oder aus den Reinigungsmaterialien herausgefiltert werden. Wie viele Fenster ein Haus optimalerweise haben sollte, um mit ausreichend Tageslicht versorgt zu werden oder wie sich Bewohner schützen können, wenn der durchschnittliche Tageslärm von 65 dB überschritten wird, erfahren Interessierte auf dem Onlineportal HausbauHelden.
Quelle: hausbauhelden.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Kostenvoranschlag Schadenspflicht

Im Jahre 2014 hat ein Wohnungseigentümer seine Eigentumswohnung zu einem Preis von 79.800 Euro verkauft. Den neuen Eigentümern war bekannt, dass die Wohnung einen Sachmangel aufweist. Im Schlafzimmer gab es in der Vergangenheit Feuchtigkeit an den Wänden. Im Kaufvertrag haben die Parteien vereinbart, dass der Verkäufer dazu verpflichtet ist, für den Sachmangel aufzukommen, sollte es erneut zu einer Beschädigung durch Feuchtigkeit im Schlafzimmer kommen.
Die Vertragsparteien haben sich auf eine Frist bis Ende Dezember 2015 geeinigt, in welcher diese Vereinbarung gilt. Zum Ende des Jahres 2014 kam es im Schlafzimmer der Wohnung erneut zur Feuchtigkeitsbildung. Die neuen Eigentümer forderten den ehemaligen Besitzer auf, die Schäden zu beseitigen und für die Schadensbeseitigung aufzukommen. Da dieser bis zu der gesetzten Frist der Forderung nicht nachgegangen ist, klagten die neuen Eigentümer gegen den Vorbesitzer. Sie forderten anhand eines Kostenvoranschlags die Zahlung für die voraussichtlichen Mängelbeseitigungskosten von 7.972,68 Euro ohne Umsatzsteuer. Ebenso sollten die Beklagten die vorgerichtlichen Anwaltskosten übernehmen.
Das Landgericht Krefeld gab der Klage statt. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sowie der Bundesgerichtshof haben die Berufung und Revision des Beklagten zurückgewiesen. Denn der Schadensersatzpflichtige ist gemäß des sogenannten „kleinen Schadensersatz“ in der Rechtsprechung dazu verpflichtet, die Zahlung zu leisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob der neue Eigentümer die Mängelbeseitigungsmaßnahmen tatsächlich ausführt oder sich mit dem Mangel abfindet. Die Umsatzsteuer müsse allerdings nur dann erstattet werden, wenn sie auch tatsächlich anfalle.
Quelle: BGH | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Informationen und Regeln: Kleingarten/Schrebergarten

Wer einen Kleingarten (auch genannt Schrebergarten) pachtet, muss sich an die Regeln des Bundeskleingartengesetzes (BKleingG) halten. Kleingärten sind Land der Kommune und die Pächter können sie zu einem kleinen Betrag nutzen. Die Stiftung Warentest stellt auf ihrer Internetseite hilfreiche Informationen zusammen, was bei der Pacht und Nutzung eines Kleingartens erlaubt ist und welche Regeln beachtet werden müssen.
Laut dem Bundesverband Deutscher Gartenfreunde zahlen Pächter 18 Cent für einen Quadratmeter eines Kleingartens; in Großstädten sind es 22 Cent. Bei einer Durchschnittsgröße von 370 Quadratmetern beläuft sich die Pacht auf etwa 67 bis 81 Euro im Jahr. Zudem muss noch der Mitgliedsbeitrag für den Kleingartenverein in die Kalkulation miteinbezogen werden sowie Strom- und Abwasserkosten und Versicherungen. Pächter eines Kleingartens zahlen insgesamt also etwa 500 Euro im Jahr.
Wie Interessenten auf der Suche nach einem passenden Kleingarten vorgehen, warum eine Mitgliedschaft im Kleingartenverein obligatorisch ist oder welche baulichen Vorschriften für Gartenlauben gelten, stellt die Stiftung Warentest zusammen. Ebenso erhalten Interessenten Informationen darüber, was beim Anbau von Obst und Gemüse oder bei der Pflanzenauswahl zu beachten ist. Auch bei Fragen, ob eine Genehmigung für den Einbau eines Sandkastens einzuholen ist oder was beim Einbruch in das Gartenhaus zu tun ist, werden beantwortet.
Quelle: Stiftung Warentest | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Benchmark-Analyse: Flexible Offices

Laut der Benchmark-Analyse „Flexmark“ der Vermittlungsplattform „Workthere“ vom Immobilienberater Savillis ist zu erwarten, dass sich die Rentabilität von flexiblen Workspaces weltweit steigern wird. Auch wenn im Jahr der Corona-Pandemie die Belegungszahlen sowohl von Open-Spaces als auch von in sich geschlossenen Büroeinheiten abgenommen haben, konnten die Betreiber ihre Rentabilität auf operativer Ebene steigern. „Workthere“ verzeichnet einen Rückgang in der Nutzung von privaten Büros von 81 auf 68 Prozent. Die Belegung in Coworking-Spaces hat von 65 auf 56 Prozent abgenommen.
Erfreulich ist, dass es den Anbietern von flexiblen Workspaces gelungen ist, rentabel zu bleiben und ihre Kosten erfolgreich zu senken. Gründe für die Kostensenkung könnten darin liegen, dass mit den Kunden mietfreie Zeiten ausgehandelt wurden. Ein anderer Weg, Kosten zu senken, ist darin zu sehen, dass Wechsel von einer Lease- zu einer Management-Vereinbarung getätigt wurden. Bei diesem Wechsel werden hohe Fixkosten aufgelöst und der Cashflow wird optimiert.
Auf dem weltweiten Markt ist zu beobachten, dass in Asien und in Europa die profitabelsten Regionen für die Betreiber von flexiblen Workspaces sind. In Deutschland macht die Vermietung von Privatbüros die größte Einnahmequelle aus. Auch wenn im Jahr der Pandemie dieser Bereich einen Rückgang von 6 Prozent zu verzeichnen hat, hat Savillis mit größeren Einbußen gerechnet. Um Bestandskunden zu halten und neue Kunden zu generieren, haben die Betreiber zum einen Rabatte bei Vertragsverlängerungen angeboten. Zum anderen wurden neue Kunden mit ermäßigten Preisen gewonnen. Somit sieht Savillis gute Zukunftsaussichten für den Sektor.
Quelle: savillis/workthere | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Integriertes Smart-Home-System im Fertighaus

Vor allem im Bereich von Neubauten spielt das Thema Technik eine große Rolle. Auch wenn ein Smart-Home-System nachträglich in eine Bestandsimmobilie integriert werden kann, wird jedes dritte neue Fertighaus bereits bei der Planung mit einem integrierten Smart-Home-System ausgestattet. Dies zeigen die Ergebnisse einer Branchenumfrage des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).
Ein integriertes Smart-Home-System bringt den Bewohnern viele Vorteile. Technische Vorlieben der zukünftigen Hausbewohner sollten bereits bei der Hausbauplanung mit dem Bauherren besprochen werden. Dieser kann die gewünschte technische Ausstattung auf die baulichen Details abstimmen und beispielsweise Leerrohre vorfertigen oder benötigte Leitungen in Wänden und Decken integrieren. Dies hat den Vorteil, dass das Thema Verkabelung von unterschiedlichen Geräten im Nachhinein kein Thema mehr ist.
Wer sich eine funkbasierte Vernetzung wünscht, kann auch diese Anforderungen mit dem Bauherren besprechen. Heutzutage verfügen Haushersteller über ein breites Portfolio an technischen Lösungen und Systemen. Diese reichen von einer automatisierten Heizungssteuerung bis hin zu sogenannten Anwendungsszenarien, bei denen sich beispielsweise die Markise einfährt, wenn ein Wettersensor Wind erkennt. Den technischen Möglichkeiten und Features beim Bau eines Fertighauses sind also kaum Grenzen gesetzt.
Quelle: bau-welt.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Dämmstoff: Mineralwolle

Bei der Dämmung eines Gebäudes sowie im Bereich des Schall- und Brandschutzes ist auf eine hohe Energieverträglichkeit zu achten. Mineralwolle eignet sich hervorragend für die Dämmung von Wänden und Decken eines Gebäudes sowie zur Dämmung von Fußböden oder bei Heizungs- und Warmwasserrohren. Der Dämmstoff aus Glas- und Steinwolle ist vielseitig einsetzbar und leistet einen entscheidenden Beitrag in puncto Nachhaltigkeit und beim klimafreundlichen Bauen.
Mineralwolle wird ressourcenschonend produziert, der recycelte Anteil liegt bei 80 Prozent. Bei der Herstellung von Mineralwolle werden hauptsächlich Sekundärstoffe, wie beispielsweise Altglas oder Kalkstein sowie Dolomit, Sand oder Basalt verwendet. Produktionsabfälle können dem Fertigungsprozess wieder zugeführt werden. Auch das für die Herstellung gebrauchte Wasser wird innerhalb des Herstellungskreislaufs gereinigt und wiederverwendet, sodass kaum Produktionsabwässer entstehen.
Ein wesentlicher Vorteil des Dämmstoffs aus Mineralwolle ist seine hohe Energieeffizienz. Bereits nach der ersten Heiz- oder Kühlperiode ist ersichtlich, dass die für die Herstellung der Dämmung aufgewendete Energie und der CO2-Ausstoß wieder eingespart werden. Langfristig wird mit einer Dämmung aus Mineralwolle viel Energie gespart und die Haushaltskasse entlastet. Mineralwolle ist langlebig, wobei die Dämmqualität im Laufe der Zeit auf demselben hohen Niveau bleibt. Zudem brennt Mineralwolle nicht, sodass eine Dämmung mit diesem Dämmstoff zum passiven Brandschutz beiträgt.
Quelle: hausbauhelden.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed
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