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Energieersparnis durch moderne Hauseingangstüren

Auch mit einer neuen Hauseingangstür können Bewohner Energie im Haushalt sparen. Denn neue Modelle verfügen über eine hervorragende Wärmeisolierung und lassen den Wind an kalten Tagen draußen. Zudem schützt eine neuwertige Haustür im Sommer vor Hitze und bietet somit das ganze Jahr über hervorragenden Wohnkomfort. Dabei spielt der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) bei der Auswahl einer neuen Hauseingangstür eine elementare Rolle.
Hauseingangstüren gibt es in zahlreichen Modellen und aus unterschiedlichen Materialien. Wer viel Wert auf eine kostengünstige Variante legt, dabei aber Abstriche in puncto Design machen kann, für den kommt eine Kunststofftür infrage. Dank der integrierten Mehrkammerprofile sind diese Türen sehr energiesparend und pflegeleicht. Auch Aluminiumtüren sind bei Hausbesitzern beliebt, denn sie zeichnen sich durch eine hohe Witterungsbeständigkeit aus. Diese besitzen, genauso wie Edelstahltüren, voneinander getrennte Profile mit Füllungen aus Polyurethan-Schaum.
Wem es auf eine natürliche Optik ankommt und wer ausreichend Zeit für die Pflege und Wartung hat, für den kommt eine Haustür aus Holz infrage. Holz bietet zudem einen hohen Schallschutz. Haustüren aus Glas oder Glaselementen wirken elegant und erzielen mit einem Dreischeiben-Isolierglas gute Ergebnisse. Besonders beliebt sind Hauseingangstüren mit einer geschlossenen Türfüllung. Diese können gut mit Seitenteilen aus Glas kombiniert werden und durch den Einsatz von Holz, Stein oder Aluminium individuelle Akzente setzen.
Quelle: effizienzhaus-online | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Vermieter muss Defekt an Telefonleitung beseitigen

In dem vorliegenden Fall verlangte die Mieterin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus von ihrem Vermieter, die Mängel an der Telefonleitung zu beseitigen und für die Reparaturarbeiten aufzukommen. Das sich im Erdgeschoss befindende Wohnobjekt ist mit einem Telefonanschluss ausgestattet, dessen Leitung durch einen Kriechkeller mit dem Hausanschluss verbunden ist.
Das Mietverhältnis besteht seit dem Jahre 2011. Im Jahre 2015 stellte die Mieterin einen Defekt an der Telefonleitung fest. Laut Aussagen des Telefonanbieters handele es sich hierbei um Beschädigungen am Kabel, welches durch ein intaktes ersetzt werden müsse. Um telefonieren und das Internet nutzen zu können, verlegte die Mieterin selbständig und provisorisch ein Telefonkabel, welches durch ein gekipptes Fenster aus der Wohnung zum Hausanschluss im Keller führte. Der Vermieter weigerte sich jedoch weiterhin, die Reparaturarbeiten in Auftrag zu geben und das Telefonkabel erneuern zu lassen.
In dem Urteil entschied der Bundesgerichtshof (BGH, AZ VIII ZR 17/18), dass der Vermieter die defekte Telefonleitung instand setzen muss. Denn gemäß § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB ist ein Vermieter nicht nur dazu verpflichtet, die Mietwohnung in einem für den vertragsgemäßen geeigneten Zustand zu übergeben, sondern diese auch während der Mietzeit in ebendiesem Zustand zu erhalten. Da die Wohnung mit einer Telefondose ausgestattet ist, ist davon auszugehen, dass ein intakter Telefonanschluss zum vertragsmäßigen Zustand zählt und die Mieterin diesen nutzen kann.
Quelle: BGH | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Ebenerdige Bauweise: Bungalow

Wer von einem eingeschossigen Haus träumt, welches sich durch eine besondere Nähe zur Natur und zum eigenen Garten auszeichnet, könnte sich für ein Bungalow interessieren. Vor allen Dingen dann, wenn dieser über großflächigen Fensterfronten verfügt. Durch die ebenerdige Bauweise befinden sich alle Wohnräume und Nutzflächen auf nur einer Etage. Dies ist auch einer der Gründe, warum Bungalows auch für Menschen, die auf der Suche nach einem barrierefreiem Zuhause sind, von großem Interesse sind.
Ob für Familien mit Kindern, für ältere Menschen oder Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung, die einfachen Grundrisse ohne Stufen und Treppen sorgen für einen hohen Wohnkomfort. So gibt es in einem Bungalow noch nicht einmal am Eingang Eintrittsstufen, die den Zugang erschweren könnten. Doch die ebenerdige Bauweise kann auch zum Nachteil werden: Da sich alle Räume auf einer Fläche befinden, steigt der Grundflächenbedarf und somit steigen auch die Mehrkosten.
Je nach Größe kosten Bungalows bei einem Fertighaushersteller zwischen 100.000 und 400.000 Euro. Die Grundfläche kann bei einem Mini-Bungalow etwa 80 Quadratmeter betragen. Wer es lieber größer und geräumiger mag, findet in einem Winkelbungalow etwa 200 Quadratmeter Nutzfläche. Da Bungalows in der Regel keinen Keller haben, muss berücksichtigt werden, dass Stauraum fehlt und auch die Haustechnik einen Bereich im Haus benötigt. Es besteht allerdings die Möglichkeit, durch einen Aushub eine Teilunterkellerung zu errichten. Diese bietet für die Haustechnik Platz oder kann als Brennstofflager genutzt werden.
Quelle: modulheim.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Steigendes Investoreninteresse nach Gesundheitsimmobilien

Von den Auswirkungen der Corona-Pandemie sind vor allem der Büroimmobilienmarkt sowie der Hotelsektor betroffen. Daher haben sich die Schwerpunkte von institutionellen Investoren verlagert: Vor allem im Bereich Wohnimmobilien und Logistik sowie in der Assetklasse der Gesundheitsimmobilien ist das Investitionsinteresse nun stark gestiegen. Im dritten Quartal 2020 liegt vor allen Dingen der Gesundheitsimmobilienmarkt stark im Fokus von institutionellen Anlegern. Das geht aus dem Quartalsbericht des Immobiliendienstleistungsunternehmens CBRE hervor, der sich mit den Veränderungen auf dem Immobilienmarkt beschäftigt.
Laut den Daten des „Marktview Snapshots – Deutschland Gesundheitsimmobilien“ von CBRE erreicht das Investitionsvolumen in dieser Assetklasse in den ersten drei Quartalen diesen Jahres beinahe 2 Milliarden Euro. Dabei stehen vor allen Dingen Pflegeheime im Zentrum des Investoreninteresses. Diese Tendenz macht sich deshalb bemerkbar, da 69 Prozent des Investitionsvolumens der Gesundheitsimmobilien und somit 1,34 Milliarden Euro auf Pflegeheime fallen. Weitere 19 Prozent des Investitionsvolumens sind im Bereich betreutes Wohnen zu verzeichnen.
Experten führen die steigende Nachfrage von nationalen und internationalen Anlegern nach Gesundheitsimmobilien auf die Suche nach gesicherten Miet- und Pachtzahlungen zurück. Die Risikoeinschätzung der Investoren im Bereich der Gesundheitsimmobilien wird als gering gewertet. Denn bisher gab es laut Aussagen der großen Bestandhalter keine Mietausfälle im Sektor der Gesundheitsimmobilien. Die starke Nachfrage nach Immobilien im Bereich der Pflegeheime sowie das geringe Angebot in diesem Sektor haben zur Folge, dass die Spitzenrendite im Jahresvergleich auf 4,25 Prozent gesunken ist.
Quelle: CBRE | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Dacheindeckung: Möglichkeiten und Materialien

Wenn es um das Thema Dacheindeckung geht, steht nicht nur die Form des Daches im Zentrum der Überlegungen. Auch die für das Dach verwendeten Materialien sollen dazu beitragen, das Haus vor Witterungseinflüssen zu schützen. Ein Dach soll eine lange Lebensdauer haben und äußerst robust sein, um auch starken Stürmen, Hagel oder Windböen sowie Sonneneinstrahlung standzuhalten. Doch trotz der zahlreichen Auswahlmöglichkeiten, müssen sich Bewohner zunächst an die rechtlichen Bestimmungen und Vorgaben im Bebauungsplan halten.
So ist die Dachform zum großen Teil von der Architektur des Hauses abhängig. Die gängigste Dachform in Deutschland ist das Steildach. Ein Vorteil ist, dass es bei einem Steildach vielzählige Auswahlmöglichkeiten für die Dacheindeckung gibt. So bieten sich Dachziegel und Dachpfannen genauso gut für das Steildach an wie Dachsteine aus Beton, Schieferplatten und Natursteine. Neben der optischen Unterschiede bringt jedes Material unterschiedliche Eigenschaften mit sich. Während die aus Lehm, Ton und Wasser bestehenden Dachziegel beispielsweise aufgrund ihrer Langlebigkeit und Robustheit besonders beliebt sind, zeichnet sich Beton durch einen günstigen Preis, eine gute Energiebilanz und zahlreiche farbliche Gestaltungsmöglichkeiten aus.
Weitere Materialien bei einem Steildach können Faserzementplatten oder Dächer aus Aluminium, Kupfer oder Zink sein. Neben den genannten Dacheindeckungen gibt es zudem die Möglichkeit des Baues eines Weichdachs. Dieses besteht aus weichen Naturmaterialien wie beispielsweise Stroh, Reet oder Holzschindel und zeichnet sich durch seine baubiologischen Eigenschaften aus. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass Dächer mit einer weichen Bedachungsform genehmigungspflichtig sind und die Bestimmungen des Brandschutzes erfüllen müssen. Erlaubt der Bebauungsplan den Einsatz eines Flachdachs stehen zahlreiche Design- und Farbmöglichkeiten zur Auswahl. Allerdings muss aufgrund der geringen Neigung von weniger als fünf Prozent eine gute Entwässerung und Dichtigkeit gewährleistet sein.
Quelle: Immowelt AG | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Bleirohre im Haus stellen Sachmangel dar

Im Jahre 2016 hat ein Kaufinteressent ein Mehrfamilienhaus erworben. Erst nach dem Kauf des Mehrfamilienhauses hat der neue Eigentümer den Mangel an dem Haus festgestellt. Konkret ging es darum, dass in dem im Jahre 1955 erbauten Haus immer noch Bleirohre verbaut waren. Der neue Eigentümer lies die alten Bleirohre austauschen und verlangte von der Voreigentümerin die Übernahme der Kosten von etwa 55.000 Euro.
Da sich die Voreigentümerin weigerte, für die Kosten aufzukommen, klagte der neue Besitzer des Mehrfamilienhauses auf Erstattung der Mängelbeseitigungskosten (AZ 24 U 251/18). Das Landgericht Duisburg gab der Klage statt. Die Berufungsklage der ehemaligen Eigentümerin vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf hatte ebenfalls keinen Erfolg. Somit musste sie die Kosten für den Austausch der Bleirohre begleichen. Laut den Entscheidungen der Gerichte, sei das Haus mit einem Sachmangel gemäß § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB behaftet.
Selbst wenn die Bleirohre in dem Gebäude keinen akuten Sanierungsbedarf dargestellt hätten, muss bei einem Verkauf der Eigentümer den Kaufinteressenten über die Bleirohre in Kenntnis setzen. Nicht nur, weil es sich bei Blei um ein gesundheitsgefährdendes Umweltgift handelt, stellt es einen Sachmangel im Gebäude dar. Durch den notwenigen Austausch der Rohre ist mit einer Wertminderung des Gebäudes zu rechnen. Ebenso kann es durch alte Bleirohre zu einer Überschreitung der in der Trinkverordnung angegebenen Grenzwerte und somit zu einem Verstoß der Verordnung kommen.
Quelle: OLG Düsseldorf | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Barrierefreies Wohnen: Homelift

Wer im Alter in seinem Eigenheim wohnen bleiben möchte, setzt sich früher oder später mit dem Thema barrierefreies Wohnen auseinander. Gerade bei Häusern mit mehreren Stockwerken muss eine Lösung für das Treppensteigen gefunden werden. Neben klassischen Treppenliften oder Plattformliften haben Eigentümer auch die Möglichkeit, einen Homelift im Hausinneren oder an der Außenfassade anzubringen. Was viele nicht wissen: Ein Homelift lässt sich bereits bei einem Quadratmeter Fläche installieren und kann auch im Nachhinein eingebaut werden.
Ähnlich wie Personenaufzüge in Bürogebäuden, können sich Homelifts über eine oder mehrere Stockwerke nach oben und nach unten bewegen. Aus diesem Grund werden Homelifts auch Senkrechtlifts genannt und sind in zwei Bauarten verfügbar. So haben Eigentümer die Auswahl zwischen einer Transportkabine mit einer selbsttragenden Konstruktion, die sich nicht innerhalb eines Schachts befindet oder einer Transportkabine, die in einen Transportschacht integriert ist. Beide Varianten sind im Gegensatz zu Treppen- und Plattformliften unabhängig von dem Treppenaufgang. Zudem sind keine aufwendigen Umbauten erforderlich, denn ein Senkrechtlift lässt sich relativ leicht einbauen.
Je nachdem, durch wie viele Stockwerke der Senkrechtlift gleiten soll und wie viele Deckenbrüche dafür erforderlich sind, setzen sich die Kosten unterschiedlich zusammen. Auch die Ausstattung des Lifts und die Tragkraft spielt eine wichtige Rolle bei der Preisermittlung. Während Standard-Modelle ab etwa 20.000 Euro erworben werden können, bewegen sich die Kosten für Sonderanfertigungen zwischen 26.000 und 40.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für einen Architekten sowie ein Bauunternehmen. Erwähnenswert ist, dass einige Kranken- oder Pflegekassen sowie Berufsgenossenschaften die Anschaffung eines Senkrechtlifts mit bis zu 4.000 Euro bezuschussen. Zudem vergeben auch einige Banken zinsgünstige Darlehn.
Quelle: Treppenlift-Ratgeber | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Erdgeschosse 4.0

Die Studie „Erdgeschosse 4.0 – Aktuelle Handlungsansätze für Projektentwickler und Stadtplaner“ des unabhängigen Analyseunternehmens bulwiengesa untersucht die Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Nutzung von Erdgeschossen in Stadtquartieren. So ist die Vermietung von Erdgeschossen nicht nur durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Entwicklungen im Bereich des Onlinehandels schwieriger geworden. Bereits vor der Krise zeichnete sich ein Rückgang der Nachfrage nach Erdgeschosslagen ab. Einige der Gründe für das sogenannte „Ladensterben“ sind neben den Veränderungen zum stationären Einzelhandel auch steigende Baukosten und Grundstückspreise sowie die wachsende Bedeutung der Gastronomie.
Da die Diskrepanz zwischen den stetig steigenden Baukosten und den Ladenmieteinnahmen zunehmend größer wird, ist es schwierig, Erdgeschosse in Quartieren zu vermieten. Zur Veranschaulichung des Problems verweist die Studie darauf, dass die Baukosten in den A-Städten zwischen den Jahren 2009 und 2019 um etwa 20 Prozent gestiegen sind. Die Ladenmieteinnahmen in demselben Zeitraum stiegen jedoch lediglich um 12 Prozent. Auch die steigenden Grundstückspreise haben zur Folge, dass sich Eigentümer die Ladenlokale nicht mehr leisten können. Hier sind die Entwicklungen zwischen 2015 und 2019 bei den Grundstückspreisen in A-Städten zu berücksichtigen: Grundstücke sind in diesem Zeitraum um rund 115 Prozent teurer geworden. Hinzu kommen die Kosten für die aufwendigen Ausbauarbeiten, die in Erdgeschossen für ihre Nutzung erforderlich sind.
In Zusammenarbeit mit drei Projektentwicklungsunternehmen und der Bundesstiftung Baukultur wurden für die Gemeinschaftsstudie „Erdgeschosse 4.0“ Handlungsempfehlungen herausgearbeitet, die Stadtentwicklern und Projektplanern als Grundlage zur Wiederbelebung von Erdgeschossen dienen sollen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Etablierung von Erdgeschossen in Neubauquartieren und Stadtteilen und weniger in den Innenstädten. Laut Studienteilnehmern sind Erdgeschosse das Aushängeschild für Stadtquartiere und eine lebendige, vielfältige und sozial durchmischte Quartiersbildung. Um Leerstand zu verhindern, müssen neben innovativen Ideen auch eine finanzielle Machbarkeit gewährleistet werden. Die Analyse beinhaltet Ideen für Lösungsansätze, wie beispielsweise eine Quersubventionierung sowie ausgearbeitete Handlungsempfehlungen und einige Best-Practice-Beispiele im Bereich der Erdgeschossplanung und -nutzung.
Quelle: bulwiengesa | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Sturmschäden am Haus schnell beseitigen

Hausbesitzer sind in der Verantwortung, in ihrem Eigenheim für Sicherheit zu sorgen und unterliegen der sogenannten Verkehrssicherungspflicht. Kommt es beispielsweise zu Schäden am Haus, die eine Gefahr für andere darstellen, müssen diese vom Hauseigentümer beseitigt werden. Doch nicht nur die Immobilie, sondern auch das Grundstück muss frei von Gefahrenquellen sein und unterliegt der Verkehrssicherungspflicht. Dies gilt auch für ein unbebautes oder sogar brachliegendes Grundstück.
Nicht selten entstehen im Herbst und im Winter witterungsbedingt Schäden am Haus, ausgelöst durch Stürme oder starken Regen. Der Verband privater Bauherren (VPB) weist darauf hin, diese schnellstmöglich zu beseitigen. Denn durch starke Winde und Stürme kann es zum Beispiel zu Schäden an der Fassadenverkleidung kommen. Auch Schindeln, Bretter und Teile an den Dachgauben können sich lösen und abfallen. Dies stellt nicht nur eine Gefahr für andere Menschen dar, sondern kann auch zu Mängeln im Innenbereich des Hauses führen. So kann Regen und Feuchtigkeit durch das Dach oder die Wand in das Hausinnere gelangen und weitere Schäden anrichten.
Eine weitere Gefahrenquelle am Haus, die durch Stürme entstehen kann, sind gelöste und herabstürzende Dachziegel. Liegt das Dach an einigen Stellen frei, kann es zu Wasserschäden kommen. In der Regel kann ein gut gedecktes Dach mit der richtigen Dachneigung auch große Wassermengen problemlos ablaufen lassen. Doch ist der Regen stark und vermischt sich mit Windböen oder sogar Hagel, kann der Wasserablauf gestört werden. In diesem Fall fließt das Regenwasser in der Dachrinne nicht ordnungsgemäß ab, sondern stockt, erhebt sich und kann stellenweise, beispielsweise an Dachgauben und Fenstern in den Innenbereich gelangen. Spätfolgen, unter anderem Energieverluste an feuchten Stellen sind dann vorprogrammiert.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Förderungen beim Austausch der Heizungsanlage

Es ist nie zu spät für den Austausch einer alten Ölheizung gegen eine moderne und energieschonende Heizungsanlage. Dieser Auffassung ist auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Deshalb fördern sie Interessenten mit attraktiven Zuschüssen und Krediten, wenn es um das Thema energetische Sanierung geht. Während die BAFA-Förderung im Bereich Heizen lediglich den Austausch der alten Ölkesselheizung auf das Heizen mit erneuerbaren Energien bezuschusst, bietet die KfW auch weitere Fördermöglichkeiten an.
Ganz gleich, ob es sich bei der Immobilie um einen Altbau oder einen Neubau handelt, Eigentümer können bei der BAFA-Förderung mit Zuschüssen von bis zu 35 Prozent der Kosten rechnen sowie mit einer Austauschprämie für die alte Ölheizung. Ob durch den Einsatz von Solarkollektoranlagen oder Biomassen- und Wärmepumpanlagen, mit dem Austausch einer Heizanlage sparen Eigentümer langfristig Energiekosten und tragen einen wesentlichen Anteil zum Umweltschutz bei. Wer beim Heizen komplett auf erneuerbare Energien umsteigt, beispielsweise durch eine förderfähige Hybridheizung, kann den Fördersatz um 10 Prozentpunkte erhöhen und erhält vom BAFA einen Fördersatz von 45 Prozent. Charakteristisch für die BAFA ist die Auszahlung der Fördersummen.
Die Förderleistungen der KfW erfolgen in der Regel durch die Vergabe von Krediten oder Zuschüssen. Eine weitere Förderungsmaßnahme durch die KfW ist der Verzicht auf Tilgungszahlungen. Zu dem Förderprogramm der KfW gehören sowohl Komplettsanierungen als auch Nebenarbeiten, zum Beispiel im Heizraum oder Bevorratungsbehälter. Mit der KfW-Förderung können bei Einzelmaßnahmen Kredite bis zu 50.000 Euro und Zuschüsse bis zu 10.000 Euro beantragt werden. Bei einer Komplettsanierung zum Energieeffizienzhaus sind sogar Kredite von bis zu 120.000 Euro sowie Zuschüsse bis zu 48.000 Euro möglich. Weitere Informationen finden Interessenten direkt bei der KfW und dem BAFA.
Quelle: energiesparen-im-haushalt | Bereitgestellt für Immobilienmakler Stuttgart | SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed
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