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Aktuelle News

Urteil: Energiesparende Maßnahmen rechtfertigen nicht immer eine Mieterhöhung

In der Regel d√ľrfen Immobilieneigent√ľmer, die ihr Wohnhaus energetisch sanieren, die Sanierungskosten auf ihre Mieter umlegen. Nachdem die Eigent√ľmerin und Vermieterin eines Wohnhauses in Berlin den Fu√üboden des Dachgeschosses hat d√§mmen lassen, veranschlagte sie eine monatliche Mieterh√∂hung von 25 Euro pro Haushalt.
Die unter dem Dachgeschoss lebende Mieterin war mit der Forderung nicht einverstanden, denn f√ľr sie stand die energetische Ma√ünahme im Widerspruch zu einer anderen Modernisierungsma√ünahme, die die Vermieterin gleichzeitig durchf√ľhren lie√ü. Denn zeitgleich mit der D√§mmung des Dachgeschossfu√übodens lie√ü die Eigent√ľmerin das vorhandene geschlossene Dach gegen eine bel√ľftete Kaltdachkonstruktion umwandeln. Der Fall landete vor Gericht (AZ 202 C 374/17).
Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg entschied zugunsten der Mieterin und best√§tigt, dass die von der Vermieterin verlangte monatliche Mieterh√∂hung nicht genehmigt werden kann. Denn der Sinn und Zweck der energetischen Sanierung durch die D√§mmung des Fu√übodens steht im Gegensatz zu dem Umbau des Daches in eine Kaltdachkonstruktion. So bewirken diese beiden gleichzeitig durchgef√ľhrten Ma√ünahmen keine Energiekosteneinsparungen in der Wohnung der Kl√§gerin und im gesamten Wohnobjekt, sodass sich die Forderung einer Mieterh√∂hung nicht rechtfertigen l√§sst und obsolet ist.
Quelle: AG Berlin-Charlottenburg | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Modulares Wohnen: Die Flexibilität und Mobilität von Modulhäusern

Ein Modulhaus erm√∂glicht Eigent√ľmern Flexibilit√§t und Mobilit√§t in der Gestaltung und Zusammensetzung ihres Wohnhauses. Denn die modulare Bauweise zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Zimmer voneinander getrennt und wieder zusammengestellt werden k√∂nnen. So kann beispielsweise ein ehemaliges Kinderzimmer von dem Haupthaus getrennt werden und als freistehendes Gartenhaus oder G√§stehaus genutzt werden.
√Ąhnlich der technischen Bauweise von Fertigh√§usern werden Modulh√§user in ihren Einzelteilen in der Fabrik vorgefertigt. Der Unterschied beim modularen Bauen ist, dass jedes Zimmer bzw. jedes Modul als ein in sich geschlossener Raum mit eigenen vier W√§nden konstruiert wird. Ein Modulhaus besteht somit aus einzelnen Modulen, bei denen die Raum- und Zimmeraufteilung nach Wunsch zusammengesetzt und wieder verlegt werden kann. Bei einem Fertighaus dagegen k√∂nnen die Zwischenw√§nde bei aneinander liegenden R√§umen entfernt und die R√§ume so miteinander verbunden werden.
Um ein gesundes Wohnklima zu erzeugen, ist bei einem Modulhaus eine gute D√§mmung und Dichtung der einzelnen Module sowie eine gute Verbindungstechnik Voraussetzung. Ist eine ‚Äěverschachtelte‚Äú Bauweise gew√ľnscht, kann es bei den freistehenden Au√üenw√§nden zu W√§rmebr√ľcken und zu einem h√∂heren W√§rmeverlust kommen. Da Modulbauh√§user meistens aus Holz oder Holzersatz gebaut werden, k√∂nnen, anders als bei einer statischen Bauweise, Risse oder Fugen entstehen. Deshalb steht bei der Bauweise eines Modulhauses die Verbindungstechnik, D√§mmung und Dichtung im Mittelpunkt. Je zusammenh√§ngender die einzelnen Wohnmodule aneinander stehen und je standardisierter das Haus gebaut ist, desto besser sind D√§mmung und Wohnklima.
Quelle: modulheim.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: ‚ÄěMitarbeiterwohnen ‚Äď Der ‚ÄěKampf um die K√∂pfe‚Äú geht √ľbers Wohnen‚Äú

Zukunftsweisende Wohnmodelle und die Investition in Mitarbeiterwohnungen sollen auch k√ľnftig finanzielle Entlastungen f√ľr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Unternehmen bedeuten. Mit dem Bau von Mitarbeiterwohnungen soll zudem dem Wohnraummangel entgegengewirkt und der Wohnungsmarkt entlastet werden. So r√ľckt der Bereich ‚ÄěMitarbeiterwohnen‚Äú in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft immer mehr in den Fokus. Nicht zuletzt seit der Neuregelung der steuerlichen Behandlung des ‚Äěgeldwerten Vorteils‚Äú zum 01. Januar 2020 und des Wegfalls von Steuernachzahlungen beim Bezug und Bewohnen einer verg√ľnstigten Wohnung durch den Arbeitgeber.
In der Studie ‚ÄěMitarbeiterwohnen ‚Äď Der ‚ÄöKampf um die K√∂pfe‚Äė geht √ľbers Wohnen‚Äú stellen Forscher des Berliner Forschungs- und Beratungsinstituts Regio Kontext unterschiedliche Modelle f√ľr Wirtschafts- und Wohnungsunternehmen vor und schildern, wie sie in den Bereich ‚ÄěMitarbeiterwohnen‚Äú erfolgreich investieren und von Zusammenschl√ľssen und Kooperationen profitieren k√∂nnen. Ob mit der Bildung von Baugemeinschaften kleiner und mittelst√§ndischer Unternehmen oder durch Zusammenschl√ľsse von Wirtschafts- und Wohnungsunternehmen sowie der Kooperation mit Genossenschaften, die Gestaltungsm√∂glichkeiten sind vielf√§ltig.
Anhand konkreter Fallbeispiele aus Deutschland werden in der Studie zum einen Ideen vorgestellt, wie sich Wohnungsunternehmen st√§rker im Bereich ‚ÄěMitarbeiterwohnen‚Äú einbringen und wie nachhaltige Wohnmodelle aussehen k√∂nnen, die die Bereiche Wohnen und Arbeiten auch au√üerhalb der Ballungszentren und Gro√üst√§dte miteinander verbinden. Ebenso werden die Voraussetzungen f√ľr die unterschiedlichen Modelle und Kooperationen aufgeschl√ľsselt und ihre m√∂glichen Folgen, beispielsweise im Steuer- und Mietrecht, benannt.
Quelle: GdW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipp: Baugrunduntersuchung vor Beginn der Baumaßnahmen erspart Folgekosten

Wer auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, braucht zun√§chst ein Grundst√ľck, das den W√ľnschen und Erfordernissen entspricht. Ist ein passendes Grundst√ľck einmal gefunden, m√∂chten zuk√ľnftige Hausbesitzer meist direkt mit den Bauarbeiten beginnen. Doch nur, weil ein Grundst√ľck als Bauland freigegeben ist, sagt es noch lange nichts √ľber seine Bodenbeschaffenheit, seine Tragf√§higkeit oder die Grundwasserverh√§ltnisse aus.
Um sp√§tere Folgesch√§den zu vermeiden, ist es deshalb ratsam, in eine Baugrunduntersuchung zu investieren. Hierbei erstellt ein Geologe oder ein anerkanntes Ingenieurb√ľro ein fundiertes Bodenprofil, welches detailliert √ľber die Bodenverh√§ltnisse informiert und auf Schwachstellen oder Sch√§den hinweist. Mit einem professionell erstellten Bodengutachten k√∂nnen Bauherren und Eigent√ľmer bereits vor Beginn der Bauma√ünahmen die Bodenverh√§ltnisse analysieren und Sch√§den beheben.
Vor allem bei Grundst√ľcken, die zuvor als Gewerbegebiet genutzt worden sind, ist eine Baugrunduntersuchung besonders ratsam. Bereits vorhandene Sch√§den im Boden k√∂nnen Komplikationen bei der Grundst√ľcksarbeit mit sich bringen. Ist der Boden stark besch√§digt, kann in einigen F√§llen sogar eine Bodensanierung erforderlich sein. Wird dies zu sp√§t erkannt und die Immobilie ist bereits gebaut, kann dies sehr kostspielig werden. Auch wenn f√ľr eine Baugrunduntersuchung etwa 0,5 bis 1,5 Prozent der Rohbaukosten investiert werden m√ľssen, sollten Bauherren beachten, dass nur mit einem aussagekr√§ftigen Gutachten sp√§ter auftretenden Bausch√§den und damit entstehende Folgekosten verhindert werden k√∂nnen.
Quelle: Immowelt AG | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Umfrage: Erdgas zur Energiegewinnung immer beliebter

Die Initiative ‚ÄěZukunft ERDGAS‚Äú der deutschen Erdgas-Wirtschaft untersuchte in einer Forsa-Umfrage im Dezember 2019, wie hoch der Erdgas Bedarf zur Energiegewinnung in den n√§chsten Jahren in Deutschland ausfallen wird. F√ľr die Umfrage wurden mehr als 1.007 B√ľrgerinnen und B√ľrger befragt. Der gr√∂√üte Teil der Befragten sieht Erdgas als einen elementaren Erzeuger von Energie. Rund 74 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Erdgas auch in Zukunft eine elementare Rolle bei der Gewinnung von Energie spielt.
Mehr als die H√§lfte der Befragten ist sogar der Annahme, dass die Erzeugung von Energie ansteigen wird, so die Ergebnisse des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Forsa. Ebenso zeigen die Untersuchungsergebnisse, dass Erdgas zusammen mit Sonnen- und Windenergie der beste Erzeuger von gr√ľner Energie ist. Dieser Meinung sind rund 45 der Befragten.
Aus der Forsa-Umfrage geht ebenfalls hervor, dass f√ľr mehr als drei Viertel der Befragten die Finanzierbarkeit die wichtigste Rolle bei der Wahl des Energieerzeugers spielt. Ebenso wichtig sind die Punkte Sicherheit und Zuverl√§ssigkeit bei der Energieversorgung. F√ľr 42 Prozent der Befragten spielen die Punkte Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle.
Quelle: Zukunft Erdgas | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Steuererlass bei Erbimmobilien setzt Selbstnutzung zu Wohnzwecken voraus

Ehegatten oder Lebenspartner, die eine Immobilie erben, werden vom Gesetzgeber mit Verg√ľnstigungen bei der Erbschaftssteuer unterst√ľtzt. Ziel ist, dass sie ihr Wohneigentum im Familienbesitz behalten und somit den famili√§ren Lebensraum sch√ľtzen k√∂nnen. Die finanzielle Unterst√ľtzung erfolgt in Form einer Erbschaftssteuerbefreiung bei geerbten Immobilien. Diese Verg√ľnstigungen setzen jedoch voraus, dass die geerbte Immobilie von dem Erben √ľber einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren weder verkauft noch verschenkt wird.
In einem Gerichtsurteil (AZ II R 38/16) des Bundesfinanzhofs (BFH) M√ľnchen muss die Alleinerbin und Ehefrau ihres verstorbenen Mannes die Steuerverg√ľnstigungen nun r√ľckwirkend, nach ¬ß 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG, zur√ľckzahlen. Der Grund daf√ľr ist, dass sie das geerbte Einfamilienhaus bereits nach kurzer Zeit an ihre Tochter verschenkte und sich lediglich das lebenslange Wohnrecht vorbehielt. Dies ist nicht im Sinne des Gesetzgebers, denn die steuerlichen Verg√ľnstigungen gelten nur bei Selbstnutzung zu Wohnzwecken.
Wird die Immobilie vererbt oder verschenkt, so steht das laut Urteil im Widerspruch zum eigentlichen F√∂rderziel des Gesetzgebers, welches er mit den Steuerverg√ľnstigungen bei Erbimmobilien erreichen m√∂chte. Ebenso ist es nicht Sinn und Zweck, die Immobilie steuerfrei zu erben und dann weiterzuverkaufen.
Quelle: BFH | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Vorgaben beim Bau eines Treppengeländers

Bei der Wahl des richtigen Treppengel√§nders geht es nicht nur um √§sthetische Aspekte, die passenden Baumaterialien und einen ansprechenden Look, sondern es m√ľssen vor allen Dingen auch gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. Als Grundlage f√ľr den Bau eines Treppengel√§nders gelten in Deutschland die Vorschriften der DIN-Norm 18065. Die hier festgehaltenen Vorschriften gelten der Absturzsicherung und der allgemeinen Sicherheit. So spielen nicht nur die H√∂he des Gel√§nders und der Handlauf eine wichtige Rolle, sondern es m√ľssen auch die Vorschriften zur Verankerung und Ausf√ľhrung eingehalten werden.
Wenn die Treppe im Haus mindestens √ľber drei Treppenstufen verf√ľgt und eine Absturzh√∂he von 15 Zentimetern aufweist muss, laut Gesetz, ein Treppengel√§nder angebracht werden. Betr√§gt die Absturzh√∂he weniger als 12 Meter, muss laut der DIN-Norm 18065, eine Gel√§nderh√∂he von 90 Zentimetern garantiert werden. Ist die Absturzh√∂he gr√∂√üer, muss das Gel√§nder 110 Zentimeter hoch sein. Ebenso sollte bei der Konstruktion darauf geachtet werden, dass der Abstand der Gitterst√§be so berechnet ist, dass niemand durchrutschen kann. Um f√ľr die Sicherheit von Kindern zu garantieren, d√ľrfen die Gel√§nder nicht mehr als 12 Zentimeter voneinander entfernt sein.
Auch f√ľr den Handlauf des Treppengel√§nders gelten gesetzliche Vorschriften. So muss dieser rutschfest und griffsicher sein und sich von dem Hintergrund bzw. der Wand farblich absetzen, sodass er auf den ersten Blick als Treppengel√§nder wahrgenommen werden kann. Besonders geeignet ist ein Handlauf mit einer ovalen oder runden Form. Der Abstand zwischen der Wand und dem Handlauf muss mindestens f√ľnf Zentimeter betragen. F√ľr barrierefreies Bauen gelten die Bestimmungen aus der DIN-Norm 18040-2. Die Bestimmungen sind in der Landesverordnung festgehalten und geben ein Mindestma√ü vor.
Quelle: bauemotion.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie zur Investitionstätigkeit von Family Offices im Immobiliensektor

Der Immobilien-Berater Catella hat im vergangenen Jahr die Investitionst√§tigkeit von etwa 80 Family Offices untersucht und analysiert, also von Unternehmen, die sich mit der bankenunabh√§ngigen Verwaltung gro√üer privater Verm√∂gen befassen. Die Auswertungen basieren sowohl auf Gespr√§chen mit Experten als auch auf zahlreichen Datenbankanalysen. Grund f√ľr die Untersuchungen ist die weltweit stetig steigende Investitionst√§tigkeit von Family Offices mit einem Investitionsanteil von zurzeit etwa 34 Prozent. Die Experten von Catella rechnen in den n√§chsten f√ľnf Jahren mit einem Investitionsanteil von Familiy Offices im Immobilienbereich von bis zu 42 Prozent.
Aufgrund dessen hat sich Catella Research zu eigen gemacht, die undurchsichtige K√§ufergruppe der Family Offices n√§her zu beleuchten. Vor allen Dingen auch, weil diese die zweitst√§rkste K√§ufergruppe im Immobilienbereich ausmachen, direkt nach den institutionellen Anlegern. Sowohl in Deutschland als auch international ist allerdings noch relativ wenig √ľber die zweitwichtigste Investorengruppe im Immobiliensektor bekannt.
Die Untersuchungsergebnisse zeigen unterschiedliche Investitionst√§tigkeiten zwischen Single-Family-Offices und Multi-Family-Offices. W√§hrend Single-Family-Offices einen hohen Real-Estate-Anteil aufweisen, sind Multi-Family-Offices eher an alternativen Investments interessiert. Aus den Auswertungen von Catella Research geht hervor, dass etwa 46 Prozent der Befragten in der Risikoklasse Core + investieren. Das gr√∂√üte Investitionsinteresse haben Family Offices im Bereich B√ľroimmobilien, dicht gefolgt von Wohnimmobilien. Der langfristige Verm√∂gensaufbau sowie die Diversifikation stehen bei den verm√∂genden Privatinvestoren im Zentrum ihrer Investitionst√§tigkeiten.
Quelle: Catella | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Mit dem Einbau eines Fertigkellers mehr Platz im Wohnraum schaffen

F√ľr Hauseigent√ľmer, die sich beim Hauskauf oder beim Hausbau aus unterschiedlichen Gr√ľnden gegen einen Keller entschieden haben und diesen nun zwingend brauchen, gibt es eine L√∂sung. Fertigkeller k√∂nnen problemlos im Nachhinein eingebaut werden und sind in allen Gr√∂√üen erh√§ltlich. So kann mit einer Teilunterkellerung wieder mehr Wohnraum geschaffen werden, indem Heizungs-, L√ľftungs- oder Warmwasseraufbereitungsanlagen oder Winterreifen, Gartenm√∂bel und andere Gegenst√§nde aus dem Haus ausgelagert im neu eingebauten Fertigkeller verstaut werden k√∂nnen.
Mit einer modernen D√§mmung kann der Fertigkeller nach Wunsch auch als Hobbyraum oder Partykeller oder zu anderen Zwecken, wie beispielsweise als Spa-Bereich oder Heimkino, genutzt werden. √Ąhnlich wie bei Fertigh√§usern zeichnen sich Fertigkeller durch eine kurze Bauzeit aus, da die Elemente bereits im Vorfeld in der Fabrikhalle vorgefertigt wurden. Aufgrund der kurzen Bauzeit lassen sich somit Baukosten verringern, oftmals werden Fertigkeller zu einem Festpreis angeboten. Wichtig bei der Planung eines Fertigkellers ist, dass ein Fachmann vorab den Baugrund untersucht.
Wer Wert auf Qualit√§t legt, sollte darauf achten, dass der Fertigkeller mit dem RAL-G√ľtezeichen ausgezeichnet ist. Das von der G√ľtegemeinschaft Fertigkeller e. V. (G√úF) vergebene RAL-G√ľtezeichen bescheinigt zus√§tzlich zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen auch die Qualit√§tssicherung des Fertigkellers sowie die regelm√§√üige Kontrolle in der Planungs- sowie in der Bauphase.
Quelle: bauen.com | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipps: So senken Sie Ihren Energieverbrauch im Alltag

Zus√§tzlich zu energieeffizienten Renovierungs- und Modernisierungsma√ünahmen, wie beispielsweise einer guten Au√üend√§mmung der Geb√§useh√ľlle oder dem Einbau von neuen Fenstern, k√∂nnen Bewohner mit zahlreichen Alltagsma√ünahmen ihren Energieverbrauch senken, Kosten reduzieren und gleichzeitig etwas f√ľr die Umwelt tun. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) stellt auf seiner Internetseite hilfreiche Tipps zusammen, wie Verbraucher ihren Energieverbrauch schnell und nachhaltig senken k√∂nnen.
So weist der BDEW beispielsweise darauf hin, dass die Energielabels A+++ bis D oder A bis G, mit denen alle Haushaltsger√§te gekennzeichnet sind, genauer unter die Lupe genommen werden m√ľssen. Denn die Technik und die Anforderungen an energieeffiziente Ger√§te entwickeln sich schnell, sodass die Energieeffizienzklassen A bis D nicht mehr den europ√§ischen √Ėkodesign-Verordnungen entsprechen. Dies bedeutet, dass die im Handel erh√§ltlichen Haushaltsger√§te, die mit dem Label A+ gekennzeichnet sind, die schlechteste Energiebilanz liefern.
Um den Stromverbrauch im Haushalt zu analysieren und zu pr√ľfen, verweist der BDEW auf den ‚ÄěStromspiegel f√ľr Deutschland‚Äú. Die HEA-Fachgemeinschaft f√ľr effiziente Energieanwendung, eine Partnerorganisation des BDEW, stellt einen HEA-Onlinerechner zur Verf√ľgung, mit welchem Verbraucher in Privathaushalten ihren Stromverbrauch sowie die Effizienz ihrer Haushaltsger√§te √ľberpr√ľfen k√∂nnen. In der kostenlosen HEA-Fachwissen-Datenbank finden Verbraucher unter anderem spezifische Informationen zu den Effizienzklassen sowie zum Stromverbrauch ihrer Haushaltsger√§te. Die Online-Plattform ‚ÄěGanz einfach Energiesparen‚Äú stellt Service-Tools zum Thema Energiesparen zur Verf√ľgung und bietet eine Auflistung von Experten, die sich mit dem Thema Energieeffizienz besch√§ftigen.
Quelle: BDEW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Beschl√ľsse in einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG)

Wer im Besitz einer Eigentumswohnung ist, ist gleichzeitig Teil einer Wohnungseigent√ľmergemeinschaft (WEG). Deshalb ist es wichtig, dass sich zuk√ľnftige Wohnungseigent√ľmer √ľber ihre Rechte und Pflichten informieren und sich erkundigen, was sich beispielsweise hinter den Begriffen Teilungserkl√§rung, Sonder- und Gemeinschaftseigentum oder Gemeinschaftsordnung verbirgt.
Ebenso sollten zuk√ľnftige Wohnungseigent√ľmer wissen, nach welchem Prinzip Gemeinschaftsbeschl√ľsse gef√§llt werden, welche Mehrheit f√ľr die Durchsetzung von Instandhaltungs- oder Instandsetzungsma√ünahmen und Bauvorhaben entscheidet oder welche M√∂glichkeiten es gibt, gegen gemeinschaftliche Beschl√ľsse Einspruch einzulegen. W√§hrend beispielsweise Reparaturen am Sondereigentum keiner Zustimmung der anderen WEG-Mitglieder bed√ľrfen, m√ľssen Bauma√ünahmen am Gemeinschaftseigentum sowie Entscheidungen √ľber die Instandhaltung und Verwaltung des Objekts gemeinschaftlich abgestimmt werden.
Abstimmungen, die das Gemeinschaftseigentum betreffen, finden mindestens einmal pro Jahr in einer Eigent√ľmerversammlung statt. Oftmals findet diese zum Ende oder zu Beginn des Kalenderjahres statt, damit Eigent√ľmer ebenfalls zeitnah √ľber das f√ľr das Kalenderjahr zur Verf√ľgung stehende Hausgeld diskutieren k√∂nnen. W√§hrend beispielsweise f√ľr Entscheidungen √ľber die Hausordnung eine einfache Mehrheit ausreicht, brauchen Modernisierungsma√ünahmen, wie beispielsweise ein Einbau oder Austausch eines Aufzugs, bereits eine Dreiviertelmehrheit. Sind bauliche Ma√ünahmen geplant, die das Wesen der Wohnanlage grunds√§tzlich und dauerhaft ver√§ndern, wie zum Beispiel der Anbau von Balkonen, m√ľssen diesen alle Eigent√ľmer zustimmen.
Quelle: Stiftung Warentest | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Video-T√ľrsprechanlage erh√∂ht die Sicherheit

Intelligente T√ľrsprechanlagen sorgen f√ľr Komfort und Sicherheit. Vor allem mit der Erweiterung einer modernen Sprachanlage durch eine zus√§tzliche Video-T√ľrsprechanlage, k√∂nnen Bewohner ganz sicher gehen, wer tats√§chlich vor der T√ľr steht. Um eine gute Audio- und Bildqualit√§t der Video-T√ľrsprechanlage zu gew√§hrleisten, sollten sich Kaufinteressenten von einem Fachmann beraten lassen. Denn die Qualit√§tsunterschiede in modernen und vernetzten Videosprechanlagen sind beispielsweise im Bereich Daten√ľbertragung sowie Systemstabilit√§t gro√ü.
Die meisten T√ľrkommunikationsanlagen bestehen aus je einer fest installierten Innen- und Au√üenstation, die mit einem Kabel verbunden sind. Moderne und hochwertige Ger√§te k√∂nnen √ľber das Internet in das System eingebettet und bequem vom Smartphone, Tablet oder vom PC aus von unterschiedlichen Standorten abgerufen und gesteuert werden. Voraussetzung f√ľr eine kabellose Variante ist lediglich ein IP-Gateway. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der intensiven Internetnutzung in der Umgebung sowie der Vernetzung von zahlreichen technischen Ger√§ten im Haushalt √ľber das WLAN, die Sicherheit und Funktionalit√§t der Anwendungen eingeschr√§nkt ist.
Klingelt jemand an der Haust√ľr, wird die an der Hauseingangst√ľr installierte Videokamera aktiviert und √ľbertr√§gt das Bild auf ein Display in der Innenstation. Sollte niemand im Haus auf das Klingeln reagieren, nimmt die Kamera in der Regel ein bis drei Bilder vom Hauseingang auf, damit Bewohner sich zu einem sp√§teren Zeitpunkt ansehen k√∂nnen, wer zu Besuch war. Zus√§tzliche technische Funktionen, wie beispielsweise eine farbliche Signal√ľbertragung beim Klingeln, k√∂nnen nach Belieben programmiert werden.
Quelle: bauemotion.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Die Erh√∂hung der Grunderwerbsteuer f√ľhrt zu Mehreinnahmen

Wer ein Haus kauft, muss f√ľr den Kauf des Grundst√ľcks und des Geb√§udes Grunderwerbsteuer entrichten. Jedes Jahr heben die Bundesl√§nder die Grunderwerbsteuer an, was in Deutschland im Jahre 2019 zu Mehreinnahmen von 15,8 Milliarden Euro f√ľhrte. Dies bedeutet eine Erh√∂hng der Grunderwerbsteuer im Vergleich zum Vorjahr um 12,1 Prozent. Diese Entwicklung sorgt in der Immobilienbranche und in der Wohnungsbranche f√ľr Unmut. Auch bedeutet die Erh√∂hung der Grunderwerbsteuer einen Anstieg der Nebenkostenzahlungen, was das Wohnen immer kostspieliger macht.
Auch der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) kritisiert die Erh√∂hung der Grunderwerbsteuer und fordert, dass die Bundesl√§nder die fortlaufende Erh√∂hung stoppen. Denn seit 2010 haben sich, laut BFW, die Einnahmen der Grunderwerbsteuer in Deutschland verdreifacht. Der gr√∂√üte Anstieg ist in Berlin zu verzeichnen. Hier ist die Grunderwerbsteuer seit 2018 um 37 Prozent gestiegen. Dies steht nach Aussagen des BFW in Diskrepanz mit der Einf√ľhrung eines Mietendeckels in Berlin.
Auch das Baukindergeld macht f√ľr den BFW wenig Sinn, wenn die Grunderwerbsteuer weiterhin so hoch bleibt oder wom√∂glich noch weiterhin steigen wird. Betroffen von der hohen Grunderwerbsteuer ist vor allen Dingen die Mittelschicht, die den Kauf sowie den Bau eines Eigenheims kaum noch finanzieren kann. Denn zus√§tzlich zu dem Kaufpreis und der hohen Grunderwerbsteuer kommen noch Notarkosten und Maklergeb√ľhren dazu, doch die Kaufnebenkosten k√∂nnen nicht √ľber einen Kredit finanziert werden. Deshalb fordert auch der BFW die Einf√ľhrung eines Freibetrags der Grundsteuer f√ľr Ersterwerber. Dieser wurde um Koalitionsvertrag zwar angek√ľndigt, aber von der Bundesregierung noch nicht gepr√ľft.
Quelle: BFW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Tipps: So beugen Sie Schimmelbildung vor

Eine hohe Luftfeuchtigkeit in R√§umen sowie ausgek√ľhlte Au√üenw√§nde k√∂nnen schnell zur Schimmelbildung f√ľhren. Wer dann noch falsch l√ľftet und die R√§umlichkeiten nicht ausreichend beheizt, bietet Innenraumpilzen die M√∂glichkeit, sich auszubreiten. Betr√§gt die Luftfeuchtigkeit mehr als 65 Prozent, ist Schimmelbildung vorprogrammiert. Um Schimmelbildung und die Folgen, wie beispielsweise Atemwegsinfektionen und Allergien, Wandsch√§den und Sch√§den am Putz sowie schlechte Ger√ľche zu vermeiden, stellt der Bauratgeber Deutschland einige Tipps zusammen.
Um Schimmel zu umgehen, sollten Bewohner mehrmals t√§glich Sto√ül√ľften. Denn beim Sto√ül√ľften wird die feuchte Luft aus den Innenr√§umen gegen neue unverbrauchte Luft ausgetauscht. Vor allem bei Alltagst√§tigkeiten, wie nach dem Duschen oder Kochen, sollten die R√§ume ausreichend gel√ľftet werden. Werden die Fenster dauerhalft offengelassen, k√ľhlen die W√§nde ab und der Energieverbrauch steigt. Grunds√§tzlich sollte die Raumtemperatur nicht unter 19 Grad liegen. Vor allen Dingen in gro√üen R√§umen sorgt ein Bautrockner f√ľr ein angenehmes Raumklima und eine regelm√§√üige Luftentfeuchtung.
Warme Heizungsluft nimmt Feuchtigkeit auf. Deshalb sollten Bewohner darauf achten, alle R√§umlichkeiten gleichm√§√üig zu beheizen. Da gro√üe Temperaturunterschiede ebenfalls N√§sse und Feuchtigkeit erzeugen, sollten Zwischent√ľren stets geschlossen werden. Mit kleinen Ma√ünahmen im Alltag, wie beispielsweise, die W√§sche drau√üen aufzuh√§ngen, Abzug-Anlagen zu benutzen oder die Dusche gut abzutrocknen, kann ebenfalls Schimmelbildung vermieden werden. F√ľr die F√∂rderung einer guten Luftzirkulation empfiehlt der Bauratgeber, M√∂bel und Bilder mit einem Abstand zur Wand anzubringen. Eine gute D√§mmung der Geb√§udeh√ľlle ist Voraussetzung f√ľr gesundes und energieeffizientes Wohnen.
Quelle: Bauratgeber Deutschland | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Was gehört zum energieeffizienten Bauen?

Heutzutage sollte sich jeder Bauherr mit dem Thema energieeffizientes Bauen auseinandersetzen. Was genau zu einem energieautarken Haus geh√∂rt, verraten unabh√§ngige Energie- und Bauherrenberater. Um energiesparend zu bauen, wird Bauherren empfohlen, sich f√ľr eine kompakte Geb√§udeform mit einer m√∂glichst geringen Geb√§udeoberfl√§che zu entscheiden. Vor allem Massivh√§user bieten einen guten W√§rmeschutz.
Denn ein Massivhaus erreicht bereits ohne eine zus√§tzliche D√§mmung die vorgeschriebenen Standards der Energiesparverordnung (EnEv). Hat das Haus Erker, Gauben oder andere vorspringende Geb√§udeteile, m√ľssen diese zus√§tzlich ged√§mmt werden. Auch beim Anbringen von Balkonen, Heizungen oder anderen Elementen im Mauerwerk, muss darauf geachtet werden, dass das Haus luftdicht ist und √ľber keine W√§rmebr√ľcken oder Fugen verf√ľgt.
Mit einer Nord-S√ľd-Ausrichtung des Hauses kann beim Anbringen einer Photovoltaikanlage ein maximaler Ertrag an Sonnenenergie erzielt werden. Wohn- und Aufenthaltsr√§ume sollten sich in s√ľdlicher Lage befinden und R√§ume, die nicht regelm√§√üig genutzt werden, in n√∂rdlicher Lage. So k√∂nnen Bewohner zum einen Energie sparen, zum anderen erhalten die Aufenthaltsr√§ume ausreichend Sonnenlicht und sorgen f√ľr ein angenehmes Wohnklima. Welche Heizungsart die richtige ist, h√§ngt von den Eigenschaften der Immobilie ab und muss individuell bewertet werden. Ebenso sollten beispielsweise veraltete technische Ger√§te ausgetauscht, Lampen auf energiesparende LED-Leuchten umgestellt oder programmierbare Thermostate genutzt werden.
Quelle: Hauberater.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Mieterhöhung trotz falscher Berechnung der Grundfläche zulässig

Der Mieter einer Wohnung in Dresden hat in den Jahren 2007, 2009, 2011 und 2013 der von der Vermieterin verlangten Mieterh√∂hung schriftlich zugestimmt. Im Jahre 2013 fordert er in einem Rechtsstreit die Vermieterin dazu auf, einen Teil der bereits entrichteten Miete zur√ľckzuzahlen (AZ VIII ZR 234/18). Diese Forderung begr√ľndet er damit, dass die Grundfl√§che seiner Wohnung falsch berechnet wurde. Denn die Vermieterin ist bei der Berechnung der Miete von 113 Quadratmetern ausgegangen. Im Mietvertrag wurde keine Wohnfl√§che angegeben. Sp√§teren Berechnungen zufolge betrug die Grundfl√§che tats√§chlich lediglich nur 102 Quadratmeter.
Der Bundesgerichtshof (BGH) lehnt die Klage der Mieter dennoch ab. Denn obwohl die Berechnungen der Mieterh√∂hung tats√§chlich anhand einer falsch berechneten Wohnungsfl√§che durchgef√ľhrt wurden, lagen die Forderungen in allen Jahren unter der orts√ľblichen Vergleichsmiete. Zudem ist das Mieterh√∂hungsverlangen wirksam, denn beide Mietparteien haben sich zuvor auf eine Erh√∂hung der Miete geeinigt.
Zwar k√∂nnte ein beidseitiger Kalkulationsirrtum grunds√§tzlich zu einer Anpassung f√ľhren, allerdings ist nach ¬ß 313 BGB die Voraussetzung hierf√ľr, dass sich wesentliche Punkte des Vertrags, die die Grundlage der Vertragsschlie√üung bildeten, als falsch erwiesen haben und ein Vertragsverh√§ltnis unter diesen Umst√§nden nicht zustande gekommen w√§re. Auch wenn eine falsche Berechnung der Grundmiete ein solches Argument darstellen k√∂nnte, ist die Erh√∂hung der Miete f√ľr den Mieter zumutbar, denn diese liegt in allen Jahren unter der orts√ľblichen Vergleichsmiete.
Quelle: BGH | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Verbesserte Mietverwaltung mit digitalen Vermietungsplattformen

Um den Kundenservice im Bereich Mietverwaltung zu verbessern und die Prozessf√§higkeit zu steigern, gleichen und strukturieren neue digitale Tools in Vermietungsplattformen, die Profile der Interessenten mit den Wunschprofilen der Eigent√ľmer ab. So kann ein Vermieter bereits zu Beginn des Vermietungsprozesses auf einen Blick erkennen, wie gut der Interessent zu ihm passt.
Digitale Vermietungsplattformen vereinfachen zudem zahlreiche Aufgaben in der Immobilienvermietung. So k√∂nnen √ľber einen interaktiven Besichtigungsplaner Termine vergeben und koordiniert werden. Nach dem Besichtigungstermin erhalten Interessenten automatisch eine E-Mail, √ľber welche sie kommunizieren k√∂nnen, ob sie an dem Mietobjekt interessiert sind. Bei Interesse wird ihnen ein digitaler Mieterfragebogen zugeschickt. Nach dem Ausf√ľllen der Pflichtangaben und der Best√§tigung der Kenntnisnahme zur Schufa-Auskunft kann die Bonit√§tspr√ľfung bei der Auskunft erfolgen.
Mit der Mietverwaltung √ľber digitale Vermietungsplattformen sparen Vermieter und Mieter nicht nur viel Zeit, sondern erhalten gleichzeitig einen besseren √úberblick √ľber alle laufenden Prozesse. Dabei werden stets die angegebenen Mieterinformationen und personenbezogenen Daten nach den neuesten Richtlinien der EU-DSGVO und des BDSG gesch√ľtzt und SSL-verschl√ľsselt in einem Hochsicherheitszentrum gespeichert.
Quelle: Immomio | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Test: Pflegeimmobilien als Kapitalanlage?

Zahlreiche Bautr√§ger und Anlagevermittler sehen in Pflegeimmobilien eine lukrative Kapitalanlage f√ľr Investoren. Sie prognostizieren hohe Renditen mit vier und mehr Prozent und das bis zu 25 Jahre lang. Dieser Prognose geht die Stiftung Warentest nach und beleuchtet, ob die Investition in ein Pflegeapartment tats√§chlich so lukrativ und rentabel ist, wie versprochen. Welche Gewinne lassen sich mit Pflegeimmobilien tats√§chlich erzielen? Worauf sollten Investoren und Anleger vor dem Kauf einer Pflegeimmobilie au√üerdem achten?
So weist die Stiftung Warentest zun√§chst darauf hin, dass die von den Bautr√§gern und Anlagevermittlern versprochene Rendite eine Bruttorendite ist. Anleger m√ľssen beachten, dass von den beispielsweise vier versprochenen Prozent f√ľr die Rendite etwa 0,5 Prozent f√ľr die Nebenkosten abgezogen werden m√ľssen. Auch wenn die Mieten stetig steigen, m√ľssen K√§ufer sich dar√ľber im Klaren sein, dass gerade eine Pflegeimmobilie schnell an Wert verliert.
Denn die Gemeinschaftsr√§ume werden von den Bewohnern stark genutzt und altern schnell. Zudem legen neue Gesetze stets neue Anforderungen an die Ausstattung auf. Meistens muss die Immobilie nach einigen Jahren aufwendig modernisiert werden. Ein weiterer Risikofaktor ist der wirtschaftliche Erfolg des Betreibers. Droht ihm eine Insolvenz, kann dies bedeuten, dass die Miete nicht gezahlt wird. Wann und ob ein neuer Betreiber gefunden wird und ob die Immobilie f√ľr den Weitervertrieb noch lukrativ ist, ist nicht abzusehen. Vor allem dann nicht, wenn ambulante Pflegedienste und moderne Pflegeheime in der Region zunehmend gefragt sind.
Quelle: Stiftung Warentest | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Rauchwarnmelder und Brandschutz

In Deutschland ist der Einbau von Rauchwarnmeldern in Neubauimmobilien Pflicht. Denn sie alarmieren Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung bereits bei einem entstehenden Brand. Auch in Altbauimmobilien m√ľssen Feuermelder nachtr√§glich installiert werden. Die Landesbauordnung in den jeweiligen Bundesl√§ndern gibt Auskunft dar√ľber, ob Eigent√ľmer oder Mieter f√ľr den Einbau der Rauchwarnmelder zust√§ndig sind. Ebenso sind in der Landesbauordnung Richtlinien und Pflichten zur Montage von Rauchwarnmeldern festgeschrieben. Auch wenn sich diese in den jeweiligen Bundesl√§ndern zum Teil leicht unterschieden, nehmen alle Verordnungen Bezug auf die DIN 14676.
Somit sollten Rauchbrandmelder in Fluren, die als Rettungswege dienen, sowie in Schlaf- und Kinderzimmern angebracht werden. Laut dem Verband privater Bauherren (VPB) raten Experten sogar dazu, alle R√§umlichkeiten, ausgenommen der K√ľche, mit Warnmeldern auszustatten. Das Qualit√§tszeichen Q und die Angabe EN 14604 besagt, dass sich die Rauchbrandmelder f√ľr einen langfristigen Einsatz eignen. Doch um vor Feuer zu sch√ľtzen sollten bereits in der Planungsphase eines Hauses Vorsorgema√ünahmen getroffen werden.
So sollte jede Neubauimmobile einen zweiten Fluchtweg haben, auch Zufahrtswege f√ľr den Rettungswagen sind inzwischen Vorschrift. Wer im Besitz einer Altbauimmobilie ist, dem r√§t der VPB dazu, die vorhandenen Rettungswege regelm√§√üig auszuprobieren. Mit der Checkliste ‚ÄěVerhalten im Brandfall‚Äú gibt der VPB hilfreiche Tipps, wie Sie sich vor einem Brand sch√ľtzen k√∂nnen.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Thermografie in Neu- und Altbauimmobilien

Die Thermografie ist ein bew√§hrtes Verfahren, mit welchem Energielecks in Neu- und Altbaugeb√§uden aufgesp√ľrt werden k√∂nnen. Eine spezielle W√§rmebildkamera lichtet unterschiedliche Oberfl√§chentemperaturen farblich ab und kann somit Auskunft √ľber die Luftdichtigkeit in Altbauimmobilien geben sowie W√§rmebr√ľcken und Sch√§den aufsp√ľren. Auch f√ľr Neubauimmobilien eignet sich das Thermografieverfahren gut, um die tats√§chlichen D√§mmeigenschaften des Hauses zu √ľberpr√ľfen.
Laut dem Verband Privater Bauherren (VPB) weisen n√§mlich etwa 70 Prozent aller Neubauimmobilien energetische M√§ngel auf. Deshalb r√§t der VPB Immobilienk√§ufern und Bauherren dazu, eine Qualit√§tskontrolle von einem unabh√§ngigen Sachverst√§ndigen durchf√ľhren zu lassen. Bestenfalls wird die Thermografie in Kombination mit einem Blower-Door-Test, einer Luftdichtheitspr√ľfung, durchgef√ľhrt. Wichtig bei der √úberpr√ľfung von Energielecks ist laut VPB die Zusammenarbeit mit einem unabh√§ngigen Experten. Denn ein unabh√§ngiger Sachverst√§ndiger ist tats√§chlich an einer Aufsp√ľrung von Energielecks interessiert und kann den Eigent√ľmern eine detaillierte Bestandsaufnahme geben.
Wer ein schl√ľsselfertiges Haus kauft, sollte laut VPB darauf achten, dass eine unabh√§ngige Qualit√§tskontrolle mit Thermografieverfahren und dem Blower-Door-Test in den Vertrag mitaufgenommen wird. Nur so k√∂nnen Eigent√ľmer und Bauherren herausfinden, ob die Immobilie bereits zu Beginn energetische Sch√§den aufweist. Eine seri√∂se Thermografie-Untersuchung zeichnet sich durch eine fundierte Beratung aus. Denn jedes Geb√§ude bringt individuelle Anforderungen an die Thermografie-Untersuchung mit sich und muss somit an unterschiedlichen Stellen fotografiert werden. Die Kosten f√ľr eine seri√∂se Thermografie-Untersuchung betragen etwa 500 bis 600 Euro. Der VPB stellt auf seiner Internetseite einen kostenlosen Ratgeber zum Herunterladen bereit.
Quelle: VPB | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed


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