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Aktuelle News

Urteil: Bei Gesellschaften gilt Sperrfrist für Eigenbedarf

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Gesellschaften oder auch mehrere Personen nach einem Immobilienkauf an eine Sperrfrist gebunden sind, wenn sie Eigenbedarf anmelden wollen. Dies gilt ebenfalls, wenn die Umwandlung der Mietwohnungen in Eigentum nicht geplant war (AZ VIII ZR 104/17).
Im vorliegenden Fall hatte eine GbR ein Gebäude erworben und trat als Vermieterin in den Vertrag ein. Im gleichen Jahr kündigte die Gesellschaft das Mietverhältnis aufgrund von Eigenbedarf. Der Mieter weigerte sich jedoch, die Kündigung und Räumungsklage zu akzeptieren und blieb in der Wohnung.
Das Gericht entschied nun zu Gunsten des Mieters. Zwar kann eine Gesellschaft als neuer Eigentümer grundsätzlich Eigenbedarf anmelden, doch muss sie eine Sperrfrist von mindestens drei Jahren einhalten.

Waschmaschine & Co: Die besten Haushaltsgeräte im Check

Um die Qualitätsunterschiede bei den wichtigsten Haushaltsgeräten herauszufinden, hat Stiftung Warentest 14.500 Leser nach ihren Erfahrungen mit Waschmaschinen, Trocknern und Geschirrspülern befragt. Eine interessante Erkenntnis: Altbekannte Namen heißen nicht automatisch gute Qualität. So berichten beispielsweise Besitzer von AEG- oder Bauknecht-Geräten von häufigen Störungen.
Auch wurde in der Umfrage festgestellt, an welchem Bauteil die Defekte am häufigsten vorkommen. Bei Waschmaschinen macht oft die Pumpe Probleme, bei Trocknern ist es das Sieb, der Antrieb oder die Heiztechnik. Insgesamt bemängelten die Besitzer immer wiederkehrende Probleme mit der Elektrotechnik. Die Umfrage zeigt ebenfalls auf, wie viele Geräte einer Altersklasse kaputt gehen oder Störungen melden.
Ein klarer Trend ist jedoch, dass die meisten Kunden mit ihrer „Weißen Ware“ recht zufrieden sind und diese grundsätzlich weiterempfehlen würden. Die Zufriedenheit variiert jedoch abhängig von Gerätetyp und Marke. Die Umfrage Haushaltsgeräte findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/geraetezufriedenheit abrufbar.
Quelle: Stiftung Warentest

Immobilienmarkt: Wohnungs- und Hauspreise steigen weiter

2017 sind die Preise für Häuser und Wohnungen erneut gestiegen Dies teilt der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse aktuell mit. Wie in den Jahren zuvor sind die niedrigen Zinsen für Immobiliendarlehen und die Knappheit von verfügbarem Bauland die Gründe für diese Entwicklung.
Den Expertenschätzungen zufolge wurden im vergangenen Jahr bis zu 250 Milliarden Euro für Wohnungen, Häuser, Baugrundstücke und Gewerbeflächen bezahlt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von neun Prozent und ein Investitionsvolumen von 237,5 Milliarden Euro.
Interessant dabei ist, dass die Entwicklung nicht nur Immobilien in den beliebten Ballungszentren betrifft, sondern auch Häuser auf dem Land. Zwar sind die Preise in ländlicheren Regionen noch vergleichsweise gering, doch werden diese in vielen Orten ebenfalls anziehen, prognostiziert der Gutachterausschuss. Eine Gefahr für eine Immobilienblase sehen die Experten jedoch nicht, da die Kreditvergabe in Deutschland ordentlich reglementiert ist.
Quelle: Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse

Bautipp: Brandschutz sollten Bauherren ernst nehmen!

Über den Brandschutz bei Großbauten wurde in jüngster Vergangenheit immer berichtet. Doch auch für Einfamilienhäuser ist er ein wichtiges Thema, das viel zu oft auf die leichte Schulter genommen wird. Dabei ist ein sicherer Brandschutz in den Landesbauverordnungen der Bundesländer geregelt, erinnert der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB).
Ein vorbeugender Brandschutz ist den Bauexperten zufolge überall Vorschrift. Ebenso muss die Sicherheit von Baustoffen, Konstruktionen Fluchtwege und Zufahrten für Rettungsfahrzeuge von Seiten des Architekten gewährleistet sein. Die korrekte technische Umsetzung ist jedoch nicht immer gegeben. Entscheidend ist der zweite Rettungsweg, der für jedes Geschoss mit Aufenthaltsräumen sichergestellt sein muss.
Bauherren sollten also unbedingt bereits bei der Planung auf die Einhaltung des Brandschutzes achten und einen unabhängigen Sachverständigen zu Rate ziehen. So können Planungsfehler frühzeitig behoben und die Sicherheit für alle Bewohner gewährleistet werden.
Quelle: VPB

Urteil: WEG kann Fahrräder in Wohnung verbieten

Das Landesgericht München entschied in einem aktuellen Urteil, dass eine Hausordnung durchaus zulässig sein kann, die den Transport von Fahrrädern in die Wohnungen untersagt. Der Vorwurf einer Diskriminierung gegenüber Besitzern von Rollstühlen oder Kinderwagen sei zudem unbegründet (AZ 36 S 3100/17 WEG).
Im vorliegenden Fall hatten die Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) beschlossen, dass Fahrräder nur in den gemeinschaftlichen Fahrradräumen, auf dem privaten Tiefgaragenplatz oder im Kellerraum abgestellt werden dürfen. Ein Transport in die Wohnungen sei dagegen unzulässig. Ein Wohnungseigentümer hatte diesen Beschluss angefochten, da es im Fahrradraum bereits zu Diebstählen gekommen sei. Zudem fühlte er sich gegenüber Rollstuhlfahrern und Besitzern von Kinderwagen benachteiligt.
Das Gericht entschied, dass die Hausordnung zulässig ist und wies die Klage ab. Zwar werden die Eigentümer durch die Regelung in der Nutzung ihres Sondereigentums beschränkt, doch der Kernbereich des Eigentums sei dadurch nicht betroffen. Die Nutzung von Fahrrädern sei zudem nicht mit der Nutzung eines Rollstuhls oder eines Kinderwagens gleichzustellen.

Zinswende: Das sollten Hauskäufer beachten!

Die Zeit der Niedrigzinsen könnte sich laut aktuellen Informationen der Landesbausparkassen (LBS) dem Ende zuneigen. Bereits seit einiger Zeit werden in der Europäischen Zentralbank die Forderungen nach einer Zinswende immer lauter. Hinzu kommt, dass der Referenzzins im Interbankengeschäft, der 10-Jahres-MidSwap, mit 1,16 Prozent so hoch war wie zuletzt vor 30 Monaten.
Stets eng verbunden mit einer Wende in der Zinspolitik ist eine Preissteigerung für Immobiliendarlehen. Zukünftigen Hauskäufern wird daher empfohlen, sich bei Kreditverträgen die niedrigen Zinsen von heute abzusichern – beispielsweise über ein Bausparkonto. Hierbei wird der Abschlusszinssatz für das spätere Bauspardarlehen festgelegt und bringt keine unangenehmen Überraschungen mit sich.
Ein Beispiel: Bei einem aktuellen Zins von 1,5 Prozent und 10 Jahren Laufzeit für ein 200.000 Euro-Darlehen fallen monatliche Zinskosten von 250 Euro an. Erhöht sich der Zins auf 2,5 Prozent, fällt die Belastung pro Monat mit 416 Euro bereits deutlich höher aus. Allein durch die Zinssteigerung können sich im Laufe der 10 Jahre also rund 18.000 Euro summieren. Hauskäufer sollten sich daher unbedingt mit der Zinsabsicherung bei ihren Darlehensverträgen beschäftigen und Alternativen prüfen.
Quelle: LBS

Bautipp: Förmliche Bauabnahme vertraglich vereinbaren

Die Bauabnahme ist juristisch gesehen einer der wichtigsten Schritte im Bauprozess. Ab dem Zeitpunkt der Abnahme gehen alle Risiken und mögliche Gefahren auf den Bauherren über und er muss alle auftretenden Mängel dem Bauunternehmen gegenüber nachweisen. Vor diesem Hintergrund rät der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB), bereits im Bauvertrag eine förmliche Bauabnahme zu vereinbaren.
Wird auf die förmliche Bauabnahme mit einem Termin auf der Baustelle verzichtet, können erhebliche Kosten für die Behebung von Schäden die Folge sein. Die Bauexperten raten daher, die Immobilie bereits vor dem eigentlichen Abnahmetermin von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen und gegebenenfalls eine Liste mit Mängeln zu erstellen. Auch weitere Termine nach der Beseitigung von Mängeln sollten von einem Experten begleitet werden.
Darüber hinaus gilt: Bei Verträgen, die seit dem 1. Januar 2018 abgeschlossen wurden, können Bauunternehmer eine Zustandsfeststellung des Baus verlangen. Erscheint der Bauherr nicht zu diesem Termin und fehlt unentschuldigt, kann der Bauunternehmer die Feststellung einseitig vornehmen. Dieser Termin sollte laut VPB daher unbedingt wahrgenommen werden.
Quelle: VPB

Private Eigentümer: Mitten in der Energiewende

Der Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund zufolge befinden sich private Haushalte derzeit mitten in der Energiewende. Die Immobilienexperten beziehen sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die einen deutlichen Anstieg des auf erneuerbaren Energien basierenden Verbrauchs belegen.
Untersucht wurde der Anteil der erneuerbaren Energien am Energieverbrauch der privaten Haushalte zwischen 2010 und 2016. Dabei wurde festgestellt, dass der Anteil der erneuerbaren Energien um etwa 18 Prozent gestiegen ist, währenddessen der Verbrauch von Heizöl deutlich gesunken ist.
Haus & Grund sieht in dieser Entwicklung eine Bestätigung dafür, dass die Energiewende im Wohngebäudesektor ohne behördlichen Druck gut funktioniert. Die Experten fordern, diesen Weg ohne weitere Regulierungen und Vorschriften auch in Zukunft weiterzugehen und die Freiwilligkeit, Technologieoffenheit sowie die Wirtschaftlichkeit für die Eigentümer als wichtige Eckpfeiler für steigende Sanierungszahlen anzusehen.
Quelle: Haus & Grund

Urteil: Sanierung verpflichtet nicht zu besserem Schallschutz

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Wohnungseigentümer bei Sanierungsarbeiten keinen verbesserten Schallschutz verlangen können, wenn diese der üblichen Instandsetzung oder Modernisierung dienen (AZ V ZR 276/16).
Im vorliegenden Fall hatten Eigentümer einer Wohnung ihr Bad saniert und dabei eine Bodenheizung installiert. Der Estrich wurde entfernt und der Fliesenbelag sowie alle Sanitärobjekte erneuert. Die Eigentümerin der darunter liegenden Wohnung beanstandete, dass der Schallschutz sich durch die Sanierung verschlechtert habe und verlangte, den Trittschallschutz den 2012 festgelegten Werten anzupassen.
Der Bundesgerichthof entschied nun aktuell, dass der Schallschutz angepasst werden müsse. Allerdings richtet sich dieser nach den Werten, die bei Errichtung des Hauses gültig waren. Zwar kann die Eigentümerin auf den Schallschutz vor den Sanierungsmaßnahmen bestehen, jedoch keine weitergehende Verbesserung verlangen.

Hausratversicherung: Mehr Leistung durch neue Tarife

Neue Tarife bieten im Bereich der Hausratversicherung mehr Leistungen und kosten weniger. Das hat das Magazin Finanztest bei einer umfangreichen Untersuchung von 144 Hausrat-Tarifen von 60 Anbietern herausgefunden. Die Analysen haben gezeigt: Es bestehen enorme Preisunterschiede und attraktive Leistungspakete bei Neuverträgen.
Ein Augenmerk haben die Experten auf das Thema der groben Fahrlässigkeit gelegt. Denn ein gekipptes Fenster kann beispielsweise im Schadensfall insbesondere bei Altverträgen den Versicherungsschutz aushebeln. Auch der Wohnort kann ausschlaggebend für den jeweiligen Tarif sein. Besonders in Städten mit vielen Einbrüchen kann die Hausratversicherung teuer werden.
Wer einen Überblick über die leistungsstärksten Tarife erhalten möchte, kann die Finanztest-Analyse nutzen, der eine laufend aktualisierte Datenbank zugrunde liegt. Der Test Hausratversicherung ist zudem in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest erhältlich sowie unter www.test.de/hausrat abrufbar.
Quelle: Stiftung Warentest

Urteil: Sanierung verpflichtet nicht zu besserem Schallschutz

Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass Wohnungseigentümer bei Sanierungsarbeiten keinen verbesserten Schallschutz verlangen können, wenn diese der üblichen Instandsetzung oder Modernisierung dienen (AZ V ZR 276/16).
Im vorliegenden Fall hatten Eigentümer einer Wohnung ihr Bad saniert und dabei eine Bodenheizung installiert. Der Estrich wurde entfernt und der Fliesenbelag sowie alle Sanitärobjekte erneuert. Die Eigentümerin der darunter liegenden Wohnung beanstandete, dass der Schallschutz sich durch die Sanierung verschlechtert habe und verlangte, den Trittschallschutz den 2012 festgelegten Werten anzupassen.
Der Bundesgerichthof entschied nun aktuell, dass der Schallschutz angepasst werden müsse. Allerdings richtet sich dieser nach den Werten, die bei Errichtung des Hauses gültig waren. Zwar kann die Eigentümerin auf den Schallschutz vor den Sanierungsmaßnahmen bestehen, jedoch keine weitergehende Verbesserung verlangen.

Hausratversicherung: Mehr Leistung durch neue Tarife

Neue Tarife bieten im Bereich der Hausratversicherung mehr Leistungen und kosten weniger. Das hat das Magazin Finanztest bei einer umfangreichen Untersuchung von 144 Hausrat-Tarifen von 60 Anbietern herausgefunden. Die Analysen haben gezeigt: Es bestehen enorme Preisunterschiede und attraktive Leistungspakete bei Neuverträgen.
Ein Augenmerk haben die Experten auf das Thema der groben Fahrlässigkeit gelegt. Denn ein gekipptes Fenster kann beispielsweise im Schadensfall insbesondere bei Altverträgen den Versicherungsschutz aushebeln. Auch der Wohnort kann ausschlaggebend für den jeweiligen Tarif sein. Besonders in Städten mit vielen Einbrüchen kann die Hausratversicherung teuer werden.
Wer einen Überblick über die leistungsstärksten Tarife erhalten möchte, kann die Finanztest-Analyse nutzen, der eine laufend aktualisierte Datenbank zugrunde liegt. Der Test Hausratversicherung ist zudem in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest erhältlich sowie unter www.test.de/hausrat abrufbar.
Quelle: Stiftung Warentest

Umfrage: Mieter überdurchschnittlich zufrieden mit privaten Einzelvermietern

Private Vermieter sind mit 60 Prozent der größte Anbieter von Mietwohnungen. Ihre Mieter zeigen sich zudem überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem Mietverhältnis. Das hat eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey ergeben, bei der insgesamt 5.005 Mieter befragt wurden.
Bezogen auf alle Vermietergruppen gaben 37 Prozent der Befragten an, sehr zufrieden zu sein. Deutlich höher liegt die Zufriedenheit bei den privaten Einzelvermietern mit 43,6 Prozent. Lediglich 15,2 Prozent der Mieter sind mit ihrem Vermieter weniger oder gar nicht zufrieden.
Der Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. Haus & Grund sieht in dem Ergebnis eine Bestätigung, dass in Deutschland ein hohes Maß an Zufriedenheit im Mietsektor vorliegt. Diese sei in erster Linie dem Engagement der privaten Vermieter zu verdanken, die sich für ein gutes Mietverhältnis einsetzen.
Quelle: Haus & Grund

Bautipp: Alte Fertighaus-Dämmung oft faulig!

Fertighausbau gibt es bereits seit den 60er Jahren. Viele der damals erbauten Gebäude befinden sich derzeit auf dem Markt und sind für Immobiliensuchende aufgrund der großzügigen Grundrisse und Grundstücksgrößen attraktiv. Doch der Verband Privater Bauherren (VPB) rät zur Vorsicht.
Denn die meisten Objekte verfügen nur über eine veraltete Haustechnik. Zudem waren die heutigen Grenzwerte für gesundheitsschädliche Baustoffe damals nicht vorgeschrieben. Giftige Materialien könnten demnach nach wie vor verbaut sein. Besonders bedenklich ist den Bauexperten zufolge jedoch eine schlechte Dämmung, die oft gerade im Sockelbereich der Außenwände verfault ist.
Eine solche Sanierung ist äußerst kostenintensiv und oftmals im Kaufpreis nicht mit einkalkuliert. Wer sich für ein älteres Fertighaus interessiert, sollte daher unbedingt einen unabhängigen Sachverständigen zu Rate ziehen, der unter anderem den Zustand der Dämmung zuverlässig prüft.
Quelle: VPB

Steigende Nachfrage: Immer mehr Haushalte speichern Strom

Der Markt für Solarstromspeicher wächst. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) produzieren und speichern immer mehr private Haushalte und Gewerbebetriebe ihren Strom selbst. Im vergangenen Jahr wurden allein 30.000 neue Speicheranlagen installiert. Den Energieexperten zufolge hat sich damit das Marktvolumen in den letzten drei Jahren verdreifacht.
Der Grund für die steigende Nachfrage liegt laut BSW-Solar an den geringeren Kosten für Solarstromspeicher. In den vergangenen vier Jahren haben sich diese halbiert und damit als attraktive Alternative zur Stromerzeugung positioniert. Mittlerweile wird im Eigenheim-Sektor jede zweite neue Solaranlage mit einem Speichergerät kombiniert.
Auch für das laufende Jahr wird ein Marktwachstum im zweistelligen Bereich erwartet. BSW-Solar schätzt zudem, dass preiswerter Solarstrom zukünftig ebenfalls eine wichtige Rolle in der Elektromobilität spielen wird, da sich die Technologien ideal ergänzen.
Quelle: BSW-Solar

WEG-Urteil: Erdgeschoss-Eigentümer kann von Aufzugskosten befreit werden

In einem aktuellen Urteil entschied das Landgericht München, dass Eigentümer einer Erdgeschosswohnung keine Kosten für Aufzüge im Gebäude zahlen müssen, wenn sie von der Nutzung ausgeschlossen sind (AZ 1 S 18504/16).
Im vorliegenden Fall hatte eine Wohnungseigentümerin die Jahresabrechnung angefochten. Die Abrechnung enthielt eine Aufteilung der Kosten für die Aufzugswartung auf alle Eigentümer. Da sich ihre Wohnung jedoch im Erdgeschoss befindet und der Aufzug ausschließlich den Eigentümern der oberen Etagen zugutekommt, weigerte sie sich gegen diese Regelung.
Das Gericht gab der Eigentümerin recht. Die Verteilung der Kosten entspräche nicht der Gemeinschaftsordnung und sei damit fehlerhaft. Insbesondere da der Aufzug noch nicht einmal das Kellergeschoss befährt, sei kein Nutzen für die Eigentümerin zu erkennen gewesen.

Einbruchschutz: Fördermittel und Zuschüsse

Eine der effektivsten Maßnahmen, um Einbrüche zu verhindern, ist der präventive Einbruchsschutz. Etwa 44 Prozent der Hauseinbrüche werden durch teils einfache Schutzmaßnahmen verhindert, so die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“. Die Sicherheitsexperten begrüßen daher den Entwurf des neuen Koalitionsvertrags, der die Fortführung des KfW-Förderprogramms „Prävention durch Einbruchsicherung“ enthält.
Wie bisher sollte die Förderung auch weiterhin Eigentümer, Mieter und private Kleinvermieter, besonders von Mehrfamilienhäusern dazu motivieren, in den Schutz der eigenen vier Wände zu investieren. Darüber hinaus soll die Förderung von Maßnahmen des Einbruchschutzes auf den Neubau ausgeweitet werden.
Wer Maßnahmen zum Einbruchschutz durchführen lässt, erhält je nach Höhe der Investitionskosten Zuschüsse von mind. 200 Euro bis max. 1.600 Euro. Seit dem 15. September 2017 gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Alle Beträge unter 1.000 Euro werden mit 20 Prozent der Kosten bezuschusst, alle darüberhinausgehenden Beträge mit 10 Prozent. Private Eigentümer und Mieter können entsprechende Anträge einfach online im KfW-Portal einreichen.
Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“

Bauboom: Handwerkerleistungen werden teurer

Historisch niedrige Darlehenszinsen haben dem Baugewerbe einen regelrechten Auftragsboom beschert. Doch durch die hohe Nachfrage nach Handwerkerleistungen müssen sich Haus- und Wohnungseigentümer ebenfalls auf längere Wartezeiten und Preiserhöhungen einstellen, teilt die Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB) aktuell mit.
Rund 60 Prozent aller Handwerksbetriebe kalkulieren laut einer Umfrage von Creditreform mit höheren Preisen für ihre Leistungen. Insbesondere bei Mehrfamilienhäusern in beliebten Großstädten rechnet die Branche mit weiterem Wachstum: Der Neubau von 175.000 Wohnungen sei derzeit im Gespräch. Bei den Ein- bis Zweifamilienhäusern bleibe das Wachstum mit rund 100.000 Wohnungen auf einem stabilen Niveau.
Um die vollen Auftragsbücher bewältigen zu können, plant rund ein Drittel der Handwerksbetriebe der Umfrage zufolge eine Aufstockung des Personals in naher Zukunft. Insgesamt 1.142 Handwerksbetriebe aus ganz Deutschland haben sich an der Umfrage beteiligt, die im Januar und Februar durchgeführt wurde.
Quelle: Creditreform

Bautipp: Beim Fenstertausch Schimmelbildung vermeiden!

Der Austausch von älteren Fenstern in neue, energieeffiziente Systeme gehört zu den häufigsten Maßnahmen bei der Altbausanierung. Doch gerade bei derartigen energetischen Nachrüstungen sollten Bauherren unbedingt einen Bausachverständigen zu Rate ziehen, teilt der Verband privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit.
Denn durch den Austausch wird die Gebäudehülle dichter und der Luftwechsel weitestgehend unterbunden. Feuchtigkeit kann nicht mehr so wie früher entweichen und Schimmelbildung verursachen. Konsequenterweise muss also bei energetischen Maßnahmen stets eine regelmäßige Belüftung gewährleistet sein – entweder durch regelmäßiges Lüften oder eine entsprechende Belüftungsanlage.
Die Bauexperten empfehlen zudem, regelmäßig Raumtemperatur und Luftfeuchte zu messen. Falls bereits Schimmel erkennbar ist, muss umgehend die Ursache ermittelt und behoben werden. Oftmals liegt der Schaden laut VPB an einer undichten Gebäudehülle, durch die Feuchtigkeit ins Gebäudeinnere gelangen kann.
Quelle: VPB

Marktbericht: Energieverbrauch privater Haushalte steigt

Aktuellen Berichten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zufolge benötigen Privathaushalte in Deutschland wieder mehr Energie fürs Wohnen. Der Verbrauch stieg 2016 mit 665 Mrd. kWh im Vorjahresvergleich um 1,4 Prozent an. Noch bis 2014 war der Verbrauch rückläufig gewesen.
Die Experten begründen den Anstieg damit, dass die Haushalte heute mehr Energie für die Raumwärme nutzen, auf die mit etwa 70 Prozent der größte Anteil der Haushaltsenergie entfällt. Dabei verzeichneten die erneuerbaren Energien wie Biomasse, Umweltwärme und Solarthermie mit einem Plus von 6,3 Prozent sowie Erdgas mit fünf Prozent Anstieg den größten Zuwachs.
Laut Statistischem Bundesamt ist der Energieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche seit 2010 zwar deutlich gesunken, dieser Rückgang wurde jedoch durch ein Bevölkerungswachstum von 2,6 Prozent sowie insgesamt kleinere Haushaltsgrößen wieder kompensiert.
Quelle: Destatis

Quelle: Immonewsfeed


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